Gewidmet...Lisa eckhardt

29.01.2021 08:49 (zuletzt bearbeitet: 29.01.2021 08:50)
avatar  Sokolow
#1
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ich hatte einen eckzahn
ich hatte
einen vater
eine mutter und
einen teller suppe
ich bin nicht
in der ddr
geboren
ich bin
auch
kein mädchen
aus sarajevo
ich bin georg, der heizer
ich hab kafka geschrieben
gestern
in der früh
als ich nicht mehr schlafen konnte
weil irgendwer
in einem zimmer
das fliegen verlernte


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02.02.2021 00:48
avatar  Taxine
#2
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Admin

Da bist du wieder zurück in deiner Stimme. Gefällt mir besser als Dada. Gefällt mir allgemein. Das schwingt auf guter Frequenz.


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02.02.2021 10:31
avatar  Salin
#3
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Das Objekt der Zueignung erinnert an eine namensähnliche Autorin, die jedoch am Ende nur mit "t" geschrieben wird. Deren teils autobiographischer Roman hatte mich sprachlich arg enttäuscht, zumindest auf den ersten zwanzig, dreißig Seiten, denn da gab ich die Lektüre auf.
Einblicke in ihr Selbstverständnis gewährte ein längeres Interview am Ende des vorherigen Buches (2017). Die vielen Endreim-Lieder waren meine Sache nicht, aber die kurzen Prosa-Texte empfand ich als gelungen.


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02.02.2021 10:35
avatar  Sokolow
#4
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bei mir war es gerade umgekehrt, den ersten teil mochte ich
sehr sehr gerne lesen, durch den zweiten habe ich mich
gequält, aber das wird noch besser, da bin ich sicher


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