schlaf doch
Die nacht geschieht in der rose
In dem zittern der holzbalken
In den tränen der regenwürmer
In dem spottlied der eifersüchtigen
Die nacht geschieht
Sie flieht vor dir schöne
Sie flieht vor deiner angst
Vor deinem gesicht flieht sie nicht
Die nacht verfällt
Sie verfällt auf deinem bauch
Auf deinem bauch verfällt sie auch
Sie liegt in den schlechten reimen
In den unfassbar schlechten reimen und
Lacht
Sie lacht weil sie sich nicht übergeben will
Diese nacht sehnt sich nach den alten liedern
Nach den gesetzen der unerträglichen
Nach dem handschuh von uli stein
Nach dem gefühl die nacht in den armen der schönen zu verbringen
Und sie es mag wenn das licht unter deinen lidern versteckt
Dich entdeckt
Diese alten vergrabenen wünsche
Die aus dem takt kommen, was sie gewöhnlich mögen
Was sie gewöhnlich ansehen
Was sie gewöhnlich zu gewöhnlichen menschen macht und nichts anderes
Wollen sie
Nichts besseres gibt es
Existieren bis einem die luft wegbleibt und man
Endlich hinter all den nächten sehen kann und
Lacht
Weil man dazu die augen schliessen muss
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