Von der Kuh, dem Gras, der Sache und dem Staat
Dann kam die grün-orange gescheckte, hornlose Kuh und fraß das Gras, das über die Sache gewachsen war, bis zum Erbrechen; nicht recht war dies (das Erbrechen) der Sache, die sich daraufhin lautstark und bitter in den Raum hinein beschwerte, was der grün-orange gescheckten (übrigens neben horn- auch euterlosen) Kuh indes egal war, weil sie mit räumlichen Vorstellungen nichts anfangen konnte: dieses Manko hatten bis dato die elektrischen Zäune ihrer Stammweide auszugleichen gewusst; allein alle elektrischen Zäune waren kraft staatlicher Verordnung durch Mauern aus rosa Wattebäuschchen ersetzt worden. Nun also hatte die Sache den Salat.

Damit sei dann bewiesen, dass der Schutz des Tieres nicht dem Staat überlassen werden darf, insofern er etwas zu verbergen hat, und dass eine in der Gefangenschaft geborene Kuh mit der Freiheit anfängt, was der Weg des gewachsenen Grases ihr ermöglicht. Unendlichkeit, bis der Magen explodiiiiiert. Zum Glück hat sie davon mehrere...
Die Gleichung dazu lautet:
K(f) x (s = v x t) = 8 (horizontal gedreht)/V (ma1*)
* ist dann jeweils auszutauschen mit ma2,ma3...ma7



Zusatz: Sollte so ein Magen übrigens eckig sein, gilt am Ende: V (ma1) = a3. Bei buntgescheckten Kühen ohne Euter und Horn - na, da weiß man ja nie so genau...
Eine loyale Kuh hat den Menschen nicht kapiert... 
... besser: nicht durchschaut. Aber so sind sie nun einmal, diese Kühe, viel zu gutmütig.
Zitat von Zypresserich
Und wenn Die Sache gar nicht menschlich ist?
Aha... so liegen die Dinge also. Area 51...
Sach mal, Sachertorte gefällig?

Stimmt. So lässt sich echt schwer kauen.
Dann kriegen die Kühe die Torte, und wir... wir lachen weiter. 
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