Oktober 2016

02.10.2016 23:02
#1
avatar

Premiere: Henry James, Bildnis einer Dame. Ich habe noch nie was von Henry James gelesen, das musste jetzt mal sein. Die ersten 30 Seiten gefallen mir schon mal ganz gut.

10.10.2016 23:25 (zuletzt bearbeitet: 11.10.2016 16:19)
avatar  LX.C
#2
avatar

Janka Bryl - Land ohne Pans Vergessene kommunistische Literatur. Aber richtig gut geschrieben. Es ist ja immer eine Frage der Zeit und der Perspektive. Sozialistischer Realismus eben, aber von der spannenden Sorte. Wenn der Erzähler dem Autor entspricht, dann kann man zeitgenössisch auch dessen Perspektive verstehen. Geknechtet schon als kleiner Junge sucht der Erwachsene, aus dem großen Vaterländischen Krieg zurückgekehrte junge Mann nach einem Leben, das jedem gleichermaßen gerecht wird. Natürlich ist auch das eine Illusion. Denn jene, die immer mehr wollten als alle anderen, sind an einer Gleichberechtigung der Verhältnisse nicht interessiert. Der ewige Kampf der Menschheit eben.


 Antworten

 Beitrag melden
19.10.2016 11:04
avatar  LX.C
#3
avatar

Nun gehts los. Re-DaDa mit Tibor Schneider - Zimt für Deutschland

Vorweg lässt sich schon sagen: Ein großartig gestaltetes Buch. Da hat Tibor einen tollen Verlag gefunden!
Und der Stilanspruch [Re]DADA ist wahrscheinlich selten so passend gewesen wie in unserer Gegenwart.


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2016 14:48 (zuletzt bearbeitet: 28.10.2016 14:48)
avatar  LX.C
#4
avatar

Vom Sozialistischen Realismus zur sozialistischen Realität: Aslanov - Auf den Baumwollfeldern. Erzählungen aus Aserbaidschan


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!