Februar 2017

17.02.2017 14:28
avatar  LX.C
#1
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Christa Wolf - Ein Tag im Jahr im neuen Jahrhundert. 2001-2011

So komme ich wohl auch mal zu einer Tagebuchlektüre.


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17.02.2017 16:46
avatar  Taxine
#2
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Admin

Christa Wolf - "Stadt der Engel" - sehe ich gerade vor mir im Regal.

Apropos Tagebücher ... die von Camus waren mal wieder meine Lektüre. Und dann kamen einige Russen. Zum Beispiel Platonow "Das Volk Dshan" oder 1200 Seiten über die Chrustschow-Zeit in Gorensteins "Der Platz". (Friedrich Gorenstein hat u. a. beim Drehbuch von "Solaris" mitgeschrieben, dem Film von Tarkowskij.) Ich hatte schon "Pslam" und "Tschok Tschok" gelesen. Das Riesenwerk über die Rehabilitierungszeit, das Chaos und die Aufarbeitung der Verbrechen Stalins war bemerkenswert spannend. Hat mir gefallen.

Und nun bin ich in einem sehr eigenartigen Werk gelandet. "Die Tutoren" von Bora Cosic. Im Vortext heißt es, er hätte hier den Versuch unternommen, die serbische Version zu Joyces "Ulysses" zu kreieren. Das Buch beginnt mit einem Wörterbuch und zum Buch gibt es einen Begleitband. Bin gespannt, was dabei herauskommt.


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20.02.2017 01:51 (zuletzt bearbeitet: 20.02.2017 01:53)
avatar  LX.C
#3
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Ganz schönes Pensum

Bevor ich bei Christa Wolf weitermache, habe ich noch Baudelaire eingeschoben.
Erst Die Fanfarlo jetzt Der Spleen von Paris. Das ist mit "Kleine Prosagedichte" untertitelt, wobei ich eher sagen würde poetische Kurzgeschichten.
Denn mit Prosagedichten schon gar nicht mit Gedichten hat das meiner Meinung nach nichts mehr zu tun. Zumindest nicht die Übersetzungen. .

Du siehst, alles furchtbar klassisch, kurz und knapp und nichts von der Experimentierfreude deinerseits


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04.03.2017 20:36
#4
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Jean Paul, Leben des Quintus Fixlein

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