Der Krieg und der Schriftsteller
manchmal sagt der große ivo andric
zum großen danilo kis
manchmal ist alles nicht genug
selbst wenn wir atmen
selbst wenn wir ohne licht dasitzen
warten
bis uns irgendwer zuruft
ja was
was ruft man uns zu fragt ivo
du fasst die worte zusammen als wären sie ein vermögen wert
dabei halten sie dich doch nur fest
wer den krieg banalisiert ist ein idiot
wer etwas großes aus ihm macht auch
die uhren vermuten es
es ist die sehnsucht die sticht
wenn der schmerz uns berührt
wenn die stille die namen der toten aufzählt
wenn das gejohle und die besserwisserei für einen moment aufhört und
irgendwer einen scherz macht und weinen muss
Alles wiederholt sich. Immer und immer wieder. Das Leichte und das Schwere, das Lachen und die Traurigkeit, das Glück und das Leid. Wir können es nicht ändern, aber auf die Weisen hören, die uns aus ihren Buchseiten leiten. Der letzte Satz!!! Großartig.
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