Eigene Buchprojekte ... work in progress oder bloß in Gedanken ...
#1
Diesen Thread würde ich gerne installiert wissen wollen für all die Projekte, mit denen meinereiner schwanger geht über die Jahre und Jahrzehnte und die meistens niemals bis zum Ende reifen können und wo doch, zumindest keine klassischen Verleger mehr finden in einer jetzt schon überforderten und übervollen Welt, deren Aufnahmekapazität für literarische Erzeugnisse einfach nicht mehr ausreicht. Aber vielleicht tut es einem gut, wenigstens darüber sprechen zu können, was ihn künstlerisch-kompositorisch so umtreibt und warum und wie und überhaupt. In diesem Sinne, lieber Yorick, Sport, ähm Kreativität frei!
#2
Ich beginne einmal mit dem schon anderswo Angedeuteten. Irgendwann zwischen widerrechtlicher Grenzöffnung und Corona habe ich in einem Klassikforum die Rubrik "Yoricks Nachtgedanken bei Tage" begonnen und dort zwanglos und ohne System und nur meinen Einfällen und Launen folgend Tiefsinniges und Belangloses notiert; ganz gleich, wie das Verhältnis am "Ende" aussehen mochte. Manches war aktuell oder gerade Ausgeburt meines kranken Hirns und lädierten Leibes; anderes älter und lag schon länger in den Verästelungen meiner analogen, digitalen, virtuellen; auf jeden Fall blutigen Festplatten herum. Thematisch ist alles vorhanden: Literatur und Bücher, Philosophie und Theologie, Politik und Gesellschaft, Kunst und Kultur, Alltag und Unterhaltung, Film und Fernsehen und überhaupt alles, was ein denkendes und fühlendes Wesen zu fassen vermag.
Inzwischen sind das etwa zweitausend DIN-A4-Seiten in Schriftgröße 12 von Times New Roman geworden und mich drängt es seit Längerem, die Essenzen auszufiltern und dem geneigten Leser das Substrat in vielleicht 250 bis 300 Seiten zu übergeben. Wie schwer und hart das ist, kann man sich kaum vorstellen: Wer gibt schon gerne ein Kind weg, auch wenn es fett, hässlich und missgestaltet ist?! Beim Fotografieren ist das wohl ähnlich, ich kenne das von meiner Frau; wenn sie aus den tausenden geschossenen Fotos in der Natur die wenigen raussuchen muss, wie wirklich gut sind.
Da die tagespolitischen Einlassungen auf Grund der Weltläufte in Übersee, Europa und im besten und buntesten Deutschland, das es jemals gab, einen immer größeren Raum einnahmen; konnte ich wenigstens diese Beiträge schnell liquidieren. Alles zu Persönliche und Private wird natürlich auch ausgemerzt und der Selektion fallen alle Nonsense-Beiträge und kalauernden anheim, weil ich auch für diese Art Wortmeldungen eine zu große Schwäche habe, die man wohlwollend unter höheren Unsinn rubrizieren könnte. Dass auch Gedanken über Literatur, Kunst, Film, Musik, Philosophie, Alltag, Persönliches, Biografisches etc. nicht ohne Bezugnahmen zu Politik und Gesellschaft, Geschichte und Kultur auskommen, versteht sich; aber das geschieht dann eben nur noch in Bezug zum jeweiligen Thema.
Aber belasse ich die Chronologie und springe wild chaotisch zwischen den Themen, was ich persönlich Spannender finde; oder ordne ich alle Postings in einzelne Kapitel der Art "Literatur", "Geschichte", "Film" etc., was mein Bruder etwa besser fände, weil der Leser sich dann nur das ihn Interessierende raussuchen könnte?! Wer hülfe einem zu bewerten, was wirklich hinreichend gut ist und was platt? Ich habe über Jahrzehnte Korrektur gelesen bei Promotions- und Habilitationsschriften und weiß, wie heikel Kritik inhaltlicher und sprachlicher Natur ist und wie empfindlich Autoren darauf reagieren.
Inzwischen kenne ich aus den Weiten des weltweiten Netzes natürlich Texte von normalen Leuten wie mir, die wesentlich gescheiter, gebildeter, belesener sind als ich und die auch viel besser schreiben können; aber ich bin selbstbewusst genug, um meine Perspektive als Ostdeutscher des Jahrgangs 1971 mit Wurzeln im Thüringischen und Ostpreußischen und einer Gegenwart in einer gespaltenen Einheitsrepublik an der Schwelle zu Totalitarismus und Bürgerkrieg als wichtig genug zu erachten, um darzutun, wie man aus einer Welt des Geistes, die sich per se nicht in Tagen misst; sondern die fünf Jahrtausende aller Kultur umfasst; als Alt-Europäer, Abendländer; Kosmopolite und Weltbürger auf unsere Welt und die Menschen darin schaut, auf den Zeitgeist und seine Adepten.
Das Motto habe ich übrigens schon lange gefunden:
"Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen." (Karl Valentin)
#3
Wenn ich nicht zuviel gelesen hätte, um selbst noch zu schriftstellern; würde ich in Pension erst einmal einen ordentlichen Reißer verzapfen, der dann als Drehbuch herhalten müsste für einen megalangen Spielfilm oder einen Serienmarathon. Es ginge natürlich um das Ende von allem:
Das Szenario lässt sich da leicht antizipieren: Zuerst werden die Sozial- und Sicherungssysteme kollabieren; d.h. zunächst können Hüft-OPs für Ältere nicht mehr bezahlt werden, später auch andere Operationen, noch später ambulante und sonstige medizinische Behandlungen für alle die, die nicht genug Kapital besitzen für Privatabrechnung. Renten, Hartz-IV und andere Sozialleistungen werden ausgesetzt und später gar nicht mehr gezahlt. Irgendwann kollabieren Energie- und Wasserversorgung; bald werden überhaupt die Ressourcen knapp, es wird einen Kampf um Energie (Strom), Wasser oder Heizmaterial geben. Die Verwaltung von der bundesstaatlichen über die landespolitische bis hin zur kommunalen wird über kurz oder lang zusammenbrechen und weder Behörden noch Polizei können konzentriert mehr etwas ausrichten. Die Bevölkerung polarisiert sich, man bildet Schutz- und Wehrgemeinschaften; natürlich auch in erster Linie, um Nahrung, Wohnraum, Energie etc. zu schützen bzw. zu erlangen. Da die Zentralverwaltung nicht mehr existiert, bilden sich regionale Machtzentren mit „Warlords“; in Metropolen mag die Armee noch Einfluss haben, auf dem platten Land in der Provinz herrscht das Recht des Stärkeren. In den Dörfern mögen alteingesessene Deutschstämmige uralte Traditionen beleben und wehrhafte Agrargesellschaften ausbilden; Migranten werden sich in den Städten in Clans zusammenschließen, wo sie das nicht schon haben, und ihren Einfluss erweitern. Es wird ein permanenter Bürgerkrieg statthaben zwischen Regierungstruppen, Freischärlern, Wehrbauern, ausländischen Großfamilien. Die Groß -und Weltmächte werden, so sie nicht selbst kollabieren, an der Peripherie Deutschlands Einfluss zu gewinnen suchen; etwa in Sachen Bodenschätze, Rohstoffe. Wie das alles endet, kann keiner vorhersehen. Einverleibung in fremde Staaten, Aufteilung, anhaltendes Steinzeitchaos.
Man müsste halt schauen, ob man wie üblich ein paar Sympathieträger in den Mittelpunkt stellt; die lange genug nicht sterben, um den Leser am Ball zu halten; ob man verschiedene Schauplätze betrachtet oder sich auf einen konzentriert; ob man aus der Ich-Perspektive erzählt oder als Gott von oben; welche Sprache man verwendet; ob und wie man Gräueltaten vom Mord bis zur Vergewaltigung schildert oder eben nicht und so weiter und so fort. Es ist gar nicht so leicht, einen Reißer zu schreiben.
#4
Mein liebstes und drängendstes Projekt aber ist ein anderes, in dem ich nur als Herausgeber und Teilnehmer fungiere. Ich mag ja Bücher der Art ganz besonders:
Von Bücherlust und Leseglück : kluge Köpfe und ihre Bibliotheken / hrsg. von Jürgen Busche und Christine Eichel. [Fotogr. von Thomas Kierok ...] Verlag München : Knesebeck 2008
Hier werden in Wort und Bild die Privatbibliotheken von zum Beispiel Walter Kempowski, Thea Dorn, Rüdiger Safranski oder Hanns Zischler vorgestellt; also bekannten Schriftstellern, Journalisten, Schauspielern; aber auch Kirchenfürsten oder Regisseuren, alles Very Important Persons.
Mit Büchern leben : Buchliebhaber und ihre Bibliotheken / Estelle Ellis ; Caroline Seebohm ; Christopher Simon Sykes. [Aus dem Engl. übers. von Gisela Sturm und Klaus Sticker] 9. Auflage 2013 (3. Auflage der Sonderausgabe)
Hier werden ganz unterschiedliche Privatbibliotheken vorgestellt, geordnet nach der "Raumordnung" der jeweiligen Bücherwelt, wie ich das einmal nennen möchte. Da es sich hier um den angelsächischen Sprachraum handelt, kann ich auf den ersten Blick nur Keith Richards zuordnen; aber der Anlage nach gehören augenscheinlich die meisten Portaitierten mit ihren Bibliotheken zu den Großkopferten in Kunst, Kultur, Politik, Wissenschaft, Wirtschaft, Sport etzc., sodass schon die finanziellen Mittel hinreichend vorhanden scheinen für den Ausbau und die Erhaltung der eigenen Büchersammlung.
Ich nun möchte schon sehr viele Jahre einen Band zu den Privatbibliotheken ganz "normaler" Leute machen, die weder berühmt sind, noch in der Öffentlichkeit stehen oder zu den oberen Zehntausend gehören, sondern eben Büchernarren mit ganz normalen Berufen und eher bescheidenen finanziellen Mitteln. Dass ich mich mit einrechne in diese Phalanx, versteht sich; mir würde ich natürlich auch ein Kapitel widmen, dazu aber auch die Einleitung und die Struktur der Beiträge verantworten.
Die Privatbibliothek als Auslaufmodell habe ich ja schon beschrieben:
Zitat
Was Bücher und Bibliotheken von normalen, durchschnittlichen Privatsammlern wie mir angeht, mache ich mir wenig Illusionen und daher ist es mir klar, dass es wenig Sinn hat, über den eigenen Tod hinauszudenken und sich Sorgen um den Fortbestand zu machen. Sie gehören als geistiger und emotionaler Besitz zu uns Büchernarren und nicht unseren Nachfahren oder Erben; man kann sie in dem Sinne gar nicht vermachen, weil sie heutzutage für andere eine Last sind und in ihrem Gehalt nur schwer nachzuvollziehen. Schon für einen selbst ist das ein stetiger Balanceakt und im Grunde schon gar nicht mehr zu stemmen: Das Leben mit einer großen Privatbibliothek ist bei normalen und also durchschnittlichen Vermögensverhältnissen in der Mietwohnung einer größeren Stadt überhaupt nicht mehr bezahlbar; ich selbst bräuchte wenigstens 120 bis 150 Quadratmeter, da zahlt man warm in einer Stadt wie Jena locker 2000 Euro monatlich. Aber auch ein normales Einfamilienhaus auf dem Lande böte bei Weitem nicht genug Platz bei normaler Größe und normalem Schnitt. Man hat als Besitzer einer Privatbibliothek mit schmalem Geldbeutel also lediglich die Möglichkeit, in den hintersten Winkeln der Provinz, auf dem platten Land oder hinter den sieben Bergen im tiefen Wald ein altes Haus mit einigem Gelass für ein Butterbrot und ein Ei zu erwerben, um dann weitab von jeder Zivilisation und urbanen Kultur sein Leben in aller Stille mit seinen Büchern zu fristen. In meinen bibliomanischen Hochzeiten haben meine Eltern und ich in unserem ererbten verwinkelten Bauernhaus sechs Räume mit unseren Bücherschätzen belegt, drei davon fast ausschließlich als reine Bibliothek mit Regalen an allen vier Wänden bis zur Decke angelegt. Das war und ist ein traumhafter Zustand, bezahlt durch den Verlust einer jeden Infrastruktur, eine Autostunde von jeder größeren Stadt entfernt, inmitten einer eher bildungsfernen und wenig an Kultur interessierten indigenen Landbevölkerung.
Leider habe ich noch keinen Arbeitstitel, denn etwa "Mit Büchern leben: Normale Menschen und ihre Bibliotheken" klingt außerordentlich hilflos und bescheuert. Aber ich würde den einzelnen Beiträgern gerne aufgeben sich zu folgenden Aspekten zu äußern:
1. Entstehung und Entwicklung der Bibliothek
2. Schwerpunkte der Sammlung
3. Systematisierung und Ordnung
4. Beruf und Bibliothek
5. Alltag
a. Umzüge
b. Tag für Tag, Woche für Woche und Jahr für Jahr
c. Rechfertigen
6. Aussondern, Verschlanken, Aussortieren, weggeben, verschenken
7. Nachleben: Was geschieht mit den Büchern posthum?
Das ist natürlich nur ein vorläufiges Papier. Meine Frau, die schon Ausstellungen ihrer Naturfotos hatte, würde die jeweiligen Privatbibliotheken im Einvernehmen mit deren Besitzer so fotografieren, dass alle zufrieden sind mit den Einblicken und dem weitgehenden Erhalt der Privatsphäre. Bislang habe ich aber nur zwei meiner engsten Freunde mit im Boot, der eine ist Archivar und hat sich in einem alten Bauernhaus eine Barockbibliothek selbst gebaut; der andere als Bibliothekar nutzt jeden Zentimeter in seiner Großstadtwohnung. Aber ich würde schon gerne ein gutes Dutzend Bücherfreunde zusammenbekommen, möglichst aus allen sozialen Schichten und mit ganz verschiedenen Biografien und Sammelschwerpunkten.
#5
Idee für einen Roman: Ein junger Musikwissenschaftler soll den Nachlass eines Pianisten, der als Eremit gelebt hat in einem einsamen Haus mit eigenem kleinen Tonstudio, und findet dort die sorgfältig katalogisierte Sammlung von 600 Aufnahmen der Klaviersonate Nr. 3 f-moll (1854) von Johannes Brahms. Offensichtlich hat der Verstorbene in seinen fünfzig aktiven Jahren jeden Monat eine Interpretation eingespielt und akribisch alle diskografischen Details dazu notiert.
Der junge Mann steht ratlos vor den Aufnahmen. Warum ausgerechnet diese doch eher unbedeutende Sonate? Warum so viele Aufnahmen, immer und immer wieder neu? Warum wurde nie auch nur eine einzige von den hunderten veröffentlicht? Er beginnt, in die eine oder andere Aufnahme hineinzuhören; unwillig erst, weil er alles für gleich und ähnlich hält; bis er die ersten Unterschiede wahrnimmt, es ihn packt und ihn langsam hineinzieht in dieses verrückte Universum des immer Gleichen.
Mit der Zeit ist er dem Strom der Musik verfallen; vernimmt in jeder Einspielung ganz neue Töne; erkennt jeweils andere Deutungen; aber die Grenzen verschwimmen und er verliert langsam den Boden unter den Füßen. Mit letzter Kraft reißt er sich heraus aus der Musik und sucht nach schriftlichen Zeugnissen im Nachlass, doch was er findet, ist kärglich und kryptisch; er muss die Antworten in der Musik finden. Wird er jemals wieder aus diesem Haus in die Wirklichkeit finden?
P.S. Die Zahl der Aufnahmen sperrt sich mir noch: Es sollte schon ein halbes Jahrhundert sein; aber würden auch 50 Einspielungen reichen, eine pro Jahr? Oder sollten es gar 2500 sein, also jede Woche eine neue oder gar 17.500, jeden Tag eine? Welche Zahl wäre gerade so noch realistisch; aber im Grunde schon kaum noch glaubhaft?
#6
Im Übrigen plane ich eine säkulare und gar laizistische Neufassung aller Bachschen Kantaten. Da beginnt etwa BWV 93 so:
Wer nur den lieben Gott lässt walten
der muss im Auto auch nicht schalten
und die Servietten selber falten
und in der Bahn sich auch nicht halten
Oder BWV 89
Was Soll Ich Aus Dir Machen, Ephraim?
Gulasch oder Travidyn?
Sülze oder doch Gratin?
#7
Drei Projekte beschäftigen mich auch schon länger:
Klassische Musik in der schöngeistigen Literatur, also in welchen Büchern kommt Klassische Musik konstituierend vor, nicht nur als Beiklang oder Bildungshuberei. Man glaubt gar nicht, wie oft in Romanen, Erzählungen etc. klassische Gassenhauer vorkommen und wie selten einem von diesen wirkliche Bedeutung zukommt kompositorisch und narrativ oder einfach nur als Leitrmotiv.
Lehrer in der schöngeistigen Literatur, also eine Studie über die Lehrerfiguren vom Wutz bis zu Armin Schildknecht und dem Referendar Wolfgang Ringler, hat natürlich einen biografischen Grund. Dabei ginge es mir weniger um kulturhistorische Fragen, wonach sich die jeweilige Zeit im Schulsystem und seinen Repräsentaten spiegelte, sondern eher um einen Ansatz der Art von Eugen Drewermann, nämlich „Lehrer. Psychogramm eines Ideals“, wobei die Zeichnung des Lehrers in seiner Gegenwart genau dieses permanente Scheitern eo ipso zeigte.
Psychiatrie und schöngeistige Literatur ist zwar ein bedeutendes Thema, meint aber nicht den schreibenden Patienten à la "Alexanders poetische Texte" oder Schrifsteller in der Klapse, deren Zahl zwischen Hölderlin und Lene Voigt immens ist; sondern die Nervenheilanstalt als Ort der Handlung, der Herkunft von Figuren oder Ziel eines Weges. Jeder wird die seinen kennen, ich denke etwa an Heinar Kipphardts "März, ein Künstlerleben" oder Gerhardt Roths Franz Lindner, zuletzt in "Die Imker". Vielleicht wäre auch Pat Barkers Trilogie ein Ausgangspunkt.
Gesammelt habe ich zu allen dreien schon, zuweilen auch systematisiert bis hin zur groben Gliederung des Stoffs; aber natürlich bräuchte es zur Niederschrift Zeit und Muße, die ich nicht habe; weil ich im Alltag zwischen zu vielen Verpflichtungen eingekapselt bin.
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