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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst

#1

Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 27.01.2008 15:10
von Taxine • Admin | 5.889 Beiträge
Sonntag, vor einer Woche...

Die Tür war gepolstert, der Kunststoff daran an einigen Stellen gerissen, an anderen wirkten die Stellen wie aufgeplatzte Wunden. Sie war schwer, die Tür, und es verlangte eine gewisse Kraftanstrengung, sie zu schließen. Mit einem kräftigen Ruck musste man ihr beikommen.
Die Gänge im Treppenhaus waren lang und erweckten die Ahnung von Unendlichkeit, und wenn nicht das, dann bewirkten sie eine Art Trostlosigkeit. Tür an Tür, die Wände in alter Tapete, der Boden aus stumpfem Stein.
Heute war sie so müde, ohne sich den Grund erklären zu können. Die Rente war nicht überwiesen worden, was bedeutete, dass sie anrufen, schimpfen, sich darum kümmern musste, Nahrungsmittel waren teuer, sie hatte seit einigen Tagen nur dünne Suppe zu sich genommen. Fast alle drei Monate musste der Kampf aufs Neue mit den Behörden ausgetragen werden. Die Strassen wurden immer sauberer und schöner, während die Menschen in ihren Häusern verarmten. Kaviar und Krimsekt, und auf der anderen Seite Zwieback und der Blick aus dem Fenster ins Graue des Tages.
Wenn sie im Wohnzimmer saß und sich das Programm im Fernsehen ansah, dann faltete sie ihren Arm so seltsam hinter ihren Rücken, dass er dabei aussah, als wäre er gebrochen, oder in jede Richtung biegbar. Am Ellenbogen wirkte er völlig verdreht. Die Gewohnheit hatte ihn zu diesem Aussehen geformt. Immer mehr spürte sie das Alter, manchmal dachte sie, ihre Knochen wären so zerbrechlich wie Glas.
Das Telefon klingelte. Sie schlurfte an den Apparat.
„Ich komme… ich komme!“ sagte sie in den Hörer und legte auf.
Eine Etage tiefer lebte eine befreundete Nachbarin, die um ein Gespräch bat. Ihr Mann war vor einer Woche gestorben, die Spiegel waren mit schwarzem Tuch verhängt. Das Brot brechen, es mit Senf bestreichen und mit Salz bestreuen. Erinnerungen auffrischen und das Tuch in der Hand, um die Tränen zu trocknen. Ihr eigener Mann war schon länger tot, starb an Lungenkrebs. Er rauchte aber auch eine Packung nach der nächsten, und nicht die ausländischen Marken, sondern den starken, fast ungenießbaren, russischen Tabak, Zigaretten, die er auf seine Zigarettenspitze aufspießte, die am Mundstück gelb und zerbissen war. Sein großer Aschenbecher stand jetzt bei der Enkelin als Andenken, ein verschnörkeltes, schweres Gebilde aus rötlichem Glas, so geformt, dass sich die Zigarette bequem in dieser Ausbuchtung ablegen ließ. Er war immer gefüllt gewesen. Als ihr Mann erfahren hatte, dass seine Lungen so zerfressen waren, wie der alte Teppich, der in dünnem Stoff und völlig zerfranst an der Wand im Schlafzimmer hing, einst geknüpft und jetzt zerfallen, in deftigem Rot, da weigerte er sich, in ein Krankenhaus zu gehen.
„Wenn ich sterbe, dann in meinem eigenen Sessel!“ hatte er gesagt, und sie hatte tagelang mit ihm geschimpft. Doch, als er dann starb, mit der letzten Zigarette in der Hand, als dieser schreckliche Husten und das Gekeuche verklang, da war sie froh, dass er in seinem Sessel saß, so, wie er es angekündigt hatte, mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Zwei Wochen nach ihm starb auch ihr Sohn an Herzversagen, ohne, dass man sagen konnte, worauf genau es zurückzuführen war. Vielleicht war es der Alkohol, vielleicht die Trauer, vielleicht ging auch, und dies erschien ihr plausibel, die böse Prophezeiung in Erfüllung, die in Russland jedem Abergläubigen bekannt war. Es hieß, ein Verwandter dürfte nicht den Sarg tragen, ihn nicht berühren beim letzten Abschied. Er musste von sechs fremden Männern getragen werden, während die Familie zusah, weil sonst ein Unglück geschehen würde. Doch, als der Sarg ihres Mannes aus der Kirche getragen wurde, da stolperte einer der Männer, und ihr Sohn stürzte heran, bekam den Sarg rechtzeitig zu fassen, stemmte ihn wieder hinauf und half nun mit, ihn ins Krematorium zu befördern. In diesem Moment waren sie alle froh, dass nichts Schlimmeres passiert war, dass er so gut reagiert hatte. Welch ein Dilemma, wenn der Sarg auf das Pflaster gefallen, womöglich noch aufgegangen wäre, mit dem verrutschten Leichnam ihres Mannes, dann vielleicht nicht mehr so friedlich. Damit hatte der Junge den Fluch wohl ausgelöst.
Sie hatte lange getrauert. Der Verlust zweier Menschen, die immer um sie waren oder wenigstens in ihrer Nähe wohnten. Ihre Tochter lebte mit ihren Enkelinnen in Deutschland, nur durch ein Telefongespräch verbunden, oder durch die wenigen gegenseitigen Besuche, die solch eine Entfernung zuließ.
Sie zog die Tür hinter sich zu, fühlte sich so erschöpft, dass sie kaum einen Schritt vor den anderen setzen konnte. Das Wetter, dachte sie. Der Aufzug war wieder einmal nicht in Betrieb, darum musste sie die Treppe nehmen, die sie immer ein bisschen fürchtete. Hier war sie vor einem halben Jahr von zwei Mädchen angegriffen worden, die ihr die Handtasche klauen wollten. Die Gegend wurde immer gefährlicher. Wenn sie manchmal auf den kleinen Balkon hinaustrat, wo sich das Gerümpel stapelte, sie hatte keinen Keller oder Dachboden, die Balkone wurden hier überall in gleicher Art und Weise genutzt, nebeneinander gereihtes Menschenleben, wo sie stand, inmitten von Einweggläsern, alten Korbstühlen, zerfallenen Regalen und zusammengeschnürten Zeitungen, erblickte sie manchmal ihren Mann inmitten dieser fast undurchsichtigen, blauen Abgaswolke seines alten Wolgas, den er warmlaufen lassen musste, um ihn überhaupt bewegen zu können, gehüllt darin wie ein Geist. Auch sein Mund qualmte. Das war oft zu Lebzeiten so gewesen und nun blieb es als Traumvision haften, die sie nicht mehr loswurde. Vielleicht eine Art Schutz, den sie sich in Gedanken gegen all das hier aufbaute, etwas, mit dem sie der Einsamkeit entgegenwirkte. Die meisten Menschen, die in dieser Strasse lebten, waren in ihrem Alter, lebten schon ihr ganzes Leben hier, hatten hier ihre Kinder und Enkelkinder und deren Kinder aufgezogen. So viele Häuser in immer gleichem Anblick. Vor jedem Hausausgang ein Spielplatz, oder das, was davon übrig war, rostige Schaukeln und einst bunt bemalten Schaukelpferde. Sand lag überall, und die Kinder kreischten und spielten sowieso, wo sie wollten, weil die Phantasie noch gleichberechtigt neben der Wirklichkeit existierte. Dort hatte sich ihr Enkelkind einmal an einem scharfkantigen Metall die Hand aufgeschnitten, dieser kleine Arm in Blut gebadet. Wie schrecklich war dieser Anblick, diese großen, verweinten Augen, die sie ansahen und flehten, dass der Schmerz wieder aufhören sollte und den sie dann nur durch eine riesige Portion Blinies mit Marmelade besänftigen konnte. Dieser Spielplatz war gefährlich, und noch heute passte sie manchmal auf, dass die Kinder, die immer wieder hier her fanden, dort nicht zu wild herumtobten.
Sie hatte die Tür der Nachbarin erreicht, auch hier der gleiche, elendig lange Flur, schrecklich für die Beine, die auch ohne die Bewegung pochten und geschwollen waren. Die verweinte Frau öffnete die Tür, nahm ihre Hand, das Taschentuch am Auge, führte sie hinein und tat einen langen Atemzug.
„Tonja, es ist alles so leer in mir…“
Da saßen sie dann und tranken Tee aus dem Samowar, erinnerten sich an den Verstorbenen, stießen gegenseitig ihre Seufzer gen Himmel und beteten für alle und sich selbst. Auch solche Momente taten ihr gut, erinnerten an das Gewesene und beruhigten das eigene schwere Herz im Trost gemeinsamer Betrachtungen.
Nach einer Stunde ging sie wieder nach oben. Als sie mühselig ihre Tür erreicht hatte, bemerkte sie mit einigem Erstaunen, dass diese nur angelehnt war. Sie öffnete sie und ärgerte sich noch, wie sie nicht hatte prüfen können, ob sie sie auch richtig zugezogen hatte, was hätte alles geschehen können, in der Zeit, in der sie sich unten mit der Nachbarin unterhalten hatte. Die Kinder hätten hineinlaufen und Unfug treiben können oder die Katze der Nachbarn, die so gerne in fremde Ecken pinkelte. Oder der Wind hätte durch das geöffnete Fenster wehen und die Papiere durcheinander bringen können, die sie sorgfältig auf dem Tisch geordnet hatte. Sie schüttelte den Kopf. Plötzlich kamen ihr aus dem Inneren ihrer Wohnung zwei Männer entgegen, beide mit Anzug und Krawatte bekleidet, sorgfältig gekämmtem Haar und feinen Gesichtszügen. Durch die Anzüge ähnelten sie einander. Verdutzt blickte sie sie an. Sie wirkten wie Versicherungsvertreter, und sie wollte schon sagen, dass sie kein Interesse hätte, verwechselte in der Überraschung innen und außen, dass sie nicht aus ihrer Wohnung, sondern in ihre Wohnung blickte, da kamen sie bereits mit mächtigen Schritten auf sie zu, der eine packte sie am Arm, schlug ihr mit der Faust in das Gesicht und stieß sie gegen die Wand. Sie traf mit dem Kopf auf, taumelte zurück, spürte das warme Nasse, das ihr über die Lippen lief, während der andere ihr mit dem Fuß einen Tritt in die Hüfte versetzte und sie auf den Boden schleuderte. Dann rannten sie durch die geöffnete Tür und entschwanden ihrem Blickfeld.
Im Arm spürte sie sofort diesen stechenden Schmerz. Zunächst wusste sie nicht, was sie tun sollte. Der Schmerz zog bis in das Schlüsselbein hinauf, es musste zertrümmert sein. Auch ihr Arm war gebrochen, denn er schwoll an und war nicht mehr zu bewegen. Vorsichtig fing sie an zu rufen.
„Hilfe!“
Dann wurde sie lauter, schrie mit aller Kraft, die sie aufbrachte, bis der Kopf des Nachbarjungen in der Tür erschien, der sofort wieder verschwand und mit seiner Mutter zurückkehrte.
„Oh mein Gott, oh mein Gott…“ hörte sie die Stimme der Nachbarin, die sich über sie beugte und ihr den Kopf streichelte.
„Serjoscha, ruf den Arzt. Geh…“
Dann verlor sie das Bewusstsein.

Hier endet die Geschichte aprubt, ohne Auflösung, ohne Spannung.
Manchmal wünscht man sich, dass eine alte Frau auf einmal enorme Kräfte entwickelt, den Arm hebt und einen alles betäubenden oder alles einfrierenden Laserstrahl schleudert, oder, dass Menschen einer alten Frau mit Respekt entgegen treten, egal, wo sie ihr begegnen.
Leider sind die Umstände anders. Geklaut haben sie nichts, die feinen Herren, denn es gab nichts, was sie hätten mitnehmen können. Eine für eine Stunde geöffnete Tür ändert das Leben von einem Augenblick auf den anderen. Und völlig ohne Klischee, nicht die ins Gesicht geschriebene Drogensucht, nicht das Tuch vor dem Mund, nicht das bärtig schmutzige Gesicht eines Obdachlosen. Da heißt es nicht umsonst, man müsse sich nicht vor den Durchgedrehten, sondern vor den Normalen fürchten. Woher sie kamen, wohin sie gingen oder wer sie waren, bleibt offen.
Meine Oma lag eine Woche auf der Intensivstation, bevor irgendeiner ihrer Familie benachrichtigt werden konnte. Erst heute hat meine Mutter die Umstände erfahren. So weit entfernt, um schnell zu handeln. Sich in Geduld üben. Da muss Urlaub genommen werden, ein Visum beantragt werden, was schrecklich lange dauert, da müssen ungeahnte Kosten für Flug und Versorgung aufgebracht werden, denn, wer nach St. Petersburg einfliegen möchte, muss, egal, ob er bei Verwandten wohnt oder nicht, Hotelgebühren bezahlen. Das legale Mafiageschäft des Landes.
Fliegen müsste man können, oder sich in Sekunden von einem Ort zum anderen beamen, sich für einen Moment in pure Information verwandeln, in ein Privatflugzeug steigen oder all das nur geträumt haben.
Wenn Machtlosigkeit sichtbar wird, dann in solchen Momenten…



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 27.01.2008 16:57 | nach oben springen

#2

RE: Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 27.01.2008 17:17
von Martinus • 3.194 Beiträge

Liebe Taxine,

Ach Sonntag, ausgerechnet heute habe ich einen schwarzen Sonntag, an dem ich mich gegenüber äußerer unschöner Gegebenheiten machtlosund alleine fühle. Weiteres möchte ich in diesem Zusammenhang nun aber nicht sagen. Deinen Text habe ich nur unvollständig lesen können, werde es aber nachholen, wenn mir wieder die Sonne ins Herze scheint.

Ich wünsche deiner Oma alles Gute...ich weiß ja nicht was ist...meine Gedanken schweifen nach Leningrad.

Liebes
von Martinus




„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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#3

RE: Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 27.01.2008 22:05
von larifant • 270 Beiträge

Liebe Taxine,

auch ich wünsche deiner Oma, dir und deiner Familie alles Gute.

Lieber Martin,

ich hoffe, dass dir die Sonne möglichst bald wieder ins Herz scheint.

Gruß,
L.


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#4

RE: Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 27.01.2008 23:31
von Taxine • Admin | 5.889 Beiträge
Manchmal wird man von Beiträgen berührt, mit denen man gar nicht gerechnet hat. Vielen Dank euch beiden!!!
Der Schmerz ist eine einsame Angelegenheit! - sagt gerade Jeanne Moureau und trifft den Nagel auf den Kopf.

Wir sind schon ein Haufen des Jammers, da denkt man, es liegt das Gewicht der ganzen Welt auf den eigenen Schultern und man weiß nicht, wie es abwerfen. Ich hoffe, Martinus, die dunklen Wolken lüften sich schnell wieder.

Noch einmal vielen Dank für eure guten Wünsche,
Liebe Grüße
Taxine



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 27.01.2008 23:33 | nach oben springen

#5

RE: Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 28.01.2008 00:17
von Martinus • 3.194 Beiträge

Hallo larifant, Hallo Taxine,

wie sagte schon Hermann Hesse, der durch jede Jugend geistert:

"Drum ist kein Wissen
Noch können so gut,
Als daß man alles Schwere
Alleine tut."

Diese Strophe geistert immer mal wieder in mein Gehirn, wenn ich solche Sonntage mit leidigem Hochnebelgrau erlebe.

Das Problem ist, wenn der eigene Wille (wenn man ihn hat) und die Umwelt nicht harmonisch korrespondieren. In meinem Fall meine ich die Moderne Sklaverei zum Nulltarif in Deutschlang mit Rückendeckung der SGBII-Juristerei. Ein bescheuertes Thema, ich weiß, darum wollt' ich auch nicht lange in diesem Brei wühlen.

Kopf hoch und durch....

Ich danke euch beiden

Martinus




„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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#6

RE: Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 28.01.2008 19:04
von Taxine • Admin | 5.889 Beiträge

Das ist das, was mich immer so ärgert, wenn ich in den Medien das hochgelobte Lob (eine absichtliche Tautologie) an Frau Merkel gerichtet höre, dass sie in Zahlen gerechnet die Arbeitslosigkeit minimiert hat. Dass aber diese Abnahme dadurch bedingt ist, dass unzählige Menschen ihren Sklavendienst leisten, weil die "tatsächliche" Arbeitssuche vielleicht nicht so erfolgreich ist, wird einfach übergangen.

Ich hoffe, dass du schnell wieder hinausfindest, aus der sehr nachfühlbaren Traurigkeit solcher aufgezwungenen Sklavendienste.

lich
Taxine




Surreale Vorstellungen
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#7

RE: Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 02.02.2008 07:14
von Moulin • 395 Beiträge




Diese Ohnmacht über die schlimmen Dinge, die im alltäglichen Leben passieren, sie macht mich oft wütend.
Ich will immer versuchen die Wut einzugrenzen, sie nicht zu spüren.
Wehrlosen Menschen mit Gewalt und Verletzung zu begegnen ist für mich immer inakzeptabel. Es scheint zuzunehmen in unserer Gesellschaft, besonders gegen ältere und schwächere Menschen und ist in anderen Ländern unlängst an der Tagesordnung.

Was sind das für Menschen, die andere überfallen? Warum tun sie das? Was ist der Sinn?

Mein Hass ist manchmal grenzenlos, das macht mir Sorgen.

Le Moulin


.

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#8

RE: Sonntag, vor einer Woche...

in Gedanken vom Tag 02.02.2008 13:21
von headprint • 135 Beiträge


Zitat von Moulin
Wehrlosen Menschen mit Gewalt und Verletzung zu begegnen ist für mich immer inakzeptabel. Es scheint zuzunehmen in unserer Gesellschaft, besonders gegen ältere und schwächere Menschen und ist in anderen Ländern unlängst an der Tagesordnung.


Wir leben in einem anderen Land dann, genau wie die, die in anderen
Ländern leben.

Zitat von Moulin
Was sind das für Menschen, die andere überfallen? Warum tun sie das? Was ist der Sinn?


Es sind Soziopathen, Psychopathen - quasi Opfer der Gesellschaft - die ich am
Liebsten fein zusammengefaltet in einen Mülleimer geworfen sähe.. sehe.
Gewinnstreben, ob Geld, ob Macht - quasi das Sperrdifferential des menschlichen
Handelns reingehauen und los.
Es gibt keinen Sinn - außer man will zivilisatorische Hierarchiebildung gelten
lassen.


*sssscrrreeeeaaaaach!!!*
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