März 2008

01.03.2008 07:37
#1
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Sylvère Lotringer: Ich habe mit Antonin Artaud über Gott gesprochen

Mein Kommentar dazu folgt noch.



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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01.03.2008 15:58
avatar  Ferro
#2
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Hallo Freunde der Literatur.

Ich lese gerade "Lieber Lord Chandos" - Antworten auf einen Brief. Ist interessant, weil sich viele zeitgenössische Schriftsteller zu besagtem Brief und zur Literatur überhaupt äußern.

Mit Grüßen
mal wieder
der Ferro


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01.03.2008 22:07
avatar  Taxine
#3
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Admin

Hallo Martinus,

hat das Fragezeichen vor dem Ordner eine bestimmte Bedeutung?
Vielleicht: Is wirklich schon März?
oder: Was les' ich denn nu?


Liebe Grüße an euch
Taxine (im Moment noch im Foucault)


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05.03.2008 17:40 (zuletzt bearbeitet: 05.03.2008 17:41)
#4
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Guccini, Francesco & Macchiavelli, Loriano :::

1. Der einsame Weg
2. Tod im Appennin

In dieser Reihenfolge.
Des erste birgt - für mich - enormes Potential aus Raum
und Zeit für Raum und Zeit, das zweite ist quasi die Kür,
wühlt das erste bisweilen nochmal auf, ist dennoch ganz
eigenständig zu lesen.

Vielleicht gibt es noch was, das dazwischen gehört, aber
wäre das nicht fast schon zuviel des Guten?? (Frage ich mich..)

Zum Inhalt sage ich Nichts, wem das über den Weg läuft und er
hat die Chance es anzulesen, der, die weiß schon nach zwei Seiten,
ob es passt oder nicht.
*sssscrrreeeeaaaaach!!!*

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07.03.2008 15:04 (zuletzt bearbeitet: 07.03.2008 18:27)
#5
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Gerade habe ich begonnen mit

Kenzaburō Ōe: "Der stumme Schrei"

Von der gewaltigen Ausdruckskraft des Autors bin ich begeistert und werde noch genauer über den Roman berichten. Die Handlung kreist um zwei rivalisierende und sehr gegensätzliche Brüder. Parallel dazu erfährt der Leser einiges über politische kulturelle und industrielle Entwicklungen in Japan.

Henry Miller über den Roman: »Das gewaltigste Werk von Japans erstem wahrhaft modernen Schriftsteller.«

Über Kenzaburō Ōe selbst sagt Miller: »Ōe scheint mir, was seine Spannweite zwischen Hoffnung und Verzweiflung betrifft, Dostojewski ähnlich zu sein.«


„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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07.03.2008 18:27 (zuletzt bearbeitet: 07.03.2008 18:30)
avatar  Taxine
#6
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Admin
Hui, wie kommst du denn auf den Schriftsteller?

Lese Artauds "Van Gogh"-Essay.
Eines Tages wird van Goghs Malerei, bewaffnet mit Fieber und Gesundheit zurückkehren, um den Staub einer Welt im Käfig in die Luft zu schleudern, die sein Herz nicht mehr ertragen konnte.
(Artaud)

Und wie...

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07.03.2008 18:47 (zuletzt bearbeitet: 07.03.2008 18:48)
#7
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Zitat von Taxine
Hui, wie kommst du denn auf den Schriftsteller?


Ich kann mich noch wage erinnern, als er 1994 den Nobelpreis bekam. Es ging auch durch die Presse, dass er einen behinderten Sohn hat, und er den teilweise autobiographischen Roman "Eine persönliche Erfahrung"schrieb, in dem es eben darum geht, wie ein Vater mit seinem geistig behinderten Sohn zurecht kommt (werde ich auch mal lesen).


„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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14.03.2008 12:56 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2008 12:56)
#8
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Hallo,

ich beginne mit Simone de Beauvoir: Memoiren einer Tochter aus gutem Hause (Autobiographie Teil 1)

Liebe Grüße
Martinus


„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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14.03.2008 16:08 (zuletzt bearbeitet: 14.03.2008 16:08)
avatar  Taxine
#9
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Admin
Ja, da mach' ich mit.

Liebe Grüße
Taxine

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22.03.2008 14:57
avatar  Taxine
#10
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Admin

Ich gehe direkt weiter in "Die besten Jahre".


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22.03.2008 16:24
#11
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Abermals im Buchladen schwach geworden. (Eigentlich gehe ich immer nur zum Durchblättern hin)

Es gibt eine neue Übersetzung von Bruno Schulz "Die Zimtläden".

Mal sehen.

Gruß,
L.


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28.03.2008 22:08 (zuletzt bearbeitet: 28.03.2008 22:12)
#12
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Nachdem ich von Oskar Panizza "Das Wachsfigurenkabinett"(Erzählung) gelesen habe, begann ich mit Beauvoir "In den besten Jahren" und lese noch in Henry Miller: "Schwarzer Frühling" bleibe auch noch in Panizzas Erzählungen.

Zu Ostern las ich Leo N. Tolstoi: Die Kerze, eine kleine Ostergeschichte.

Zitat von larifant
Bruno Schulz "Die Zimtläden"


Von den Zimtläden habe ich die Übersetzung von Joseph Hahn (bisher ungelesen)


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