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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst

#1

Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:21
von ascolto
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Werte Belegschaft,

na, wie stehts midd euren Talers? Also den Zertifikaten in Derivaten, Aktien und fiesen Devisen? Hmmm, feyn, allet schoan gereddet? Rente gesüchert? Hypothek schoan veräußert?

Also uich, uich war heud bei meiner Schalterdame, Frau Surbier und dann weil die wieder mal in Brotzeit, beim höher Sproßken Herrn Tezlaff:" allet will uich flüßig und sofort", penk dadd hadd gesessen. Wiso und warum so hysterisch, die Kohle währ ja sücher uin den sorgsamen Händen des Instituts." Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler, sücher wadd weiß uich? Vülleicht habt uihr auch mein Geld dem Lehmann kurz vor der Insolvenz uin die Tasch gesteckt, oder euch bei Morgan vergallopiert?"
Morgan, da is es sicher, sagt der Tezlaff, da bürgt dadd amerikanische Volk!" Wadd sag uich, die Amerikaners, die hudeligen Spüler, die auf großem Füsken ohne Bares, die uihre Kreditkarten nur so fleddern. Die hür nen Krieg und da ne Großkotzigkeit süch net verkneifen? Die jedes Jahr aus dem Ausland Billionen an Investitionen uins Land saugen damit die Wirtschaft noch schmiert? "Sehens", sag uich dem Tezlaff, "wer gübt den Mammon für die schlechten Fülme, na? Dadd suind die Anleger dedd dt. Fülmfonds, die Produzenten da drüben sünd genauso blank wie der Herr Eichinger, allet Schwündel, allet Pump, dadd einzige wadd dui in der Tasch haben suind die früschen Gelder aus den öffendlichen Anstalten, jawohl, sowie die Preisgelder aus der Staatskasse uihres Geblöke uin Fülmbändern." Wadd sagt der Tezlaff, der Baader Meinhof Komplex ist net sauber? "Nö", sag uich, " dadd Geld dafür kömmt aus der Förderung von Nord-Rhain-Westfahlen, Hamburgs Förderer gab auch dazu und dadd Zdf. Den Rest hadd der süch zusammengeluchst, bei den Wirtschaftsprüfern und Steuerberatern aus dem südlichen Kreis der Amigos, der hadd keenen müden €uronen aus der Naht gekrämpelt und wenn dadd Fülmchen nücht über 2,5 Millionen Glotzer uin den Kinos glubschen, dann gübs keene Rendite, so is dadd! Auch wenn dadd Zdf gebürgt und den Schmalzstreifen dann noch Hundertmal sendet!"
Nö, sagt da der Tezlaff, dadd glaubt er nüch! "Wadd du Schmiergrabscher uin Krawatte, brüll uich, "dadd glaubst du nüch! Und uich glaub nüch dadd das feine Institut in dem du dein Ärschchen breitsützt, meine Talers net dem Hypo Estate uin den Arsch geblasen, oder in deinem Tennisclub, deinem Sozius an Pleitier im Baugewerbe hünterher geschmüssen." Dadd währ ne Unterstellung, blökt und keift da der Tetzlaff, wenn er seinem Freund...ähm,ne, dem Schneider halt die Kohle zugesteckt, da war dadd allet uin den richtigen Kanälen, der hadd ne Sücherheit und zwar geprüft von der Ratingagentur! "So die Ratingagentur", bell uich, "da sützt doch der Schröder aus dem Kreisamt, "der is doch euer Tennisvorstand". Bumms, das hat dann gesessen, ohne weiter midd der Wümper zu zucken hat der mein Sparbuch ausgezahlt. Von den 180€uronen gehe uich nachher zum Weinmüller und hole nen Karton Riesling und der Sohnemann bekommt sein iPod midd dem Riesenspeicher, futschikako, denk uich muir und nun würd wüder dadd Dispo uin den Anschlag gemeuchelt.

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#2

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:22
von Martinus
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Dem Martinus seine Gegenmaßnahmen zur aktuellen Bankkrise

Nachdem die KfW - Bank ihr Geld versemmelt hatte, ging ich tags darauf zur Dame hinter dem Schalter, natürlich meine ich das so, ich stand vor dem Schalter, die Dame hinter dem Schalter. Übrigens ging die Dame damals in meine Penne, eine Klasse höher, und so schaute ich Pennäler immer verliebt zu ihr hoch, da sie auch noch fünf Zentimeter größer war als ich, aber dass ist ja eine ganz andere Geschicht'. Damit die Dame also, die hinter dem Schalter, hinter dem Glase also mich nicht erkennen konnte, hatte ich 'ne Sonnenbrille auf und schob ihr nun meine Kreditkarte durch den Glasscheibenschlitz. Sie betrachtete das Kärtchen sehr sorgfältig, erkannte mich aber immer noch nicht, da ich damals, sie ahnten es vielleicht, nur heimlich in sie verknallt war, und die eben nichts von mir wusst'. Ich sprach also zu ihr, nicht etwa Geld oder Leben, obwohl mein Leben schon fast davon abhing, ich meine, ein Leben mit Schotter oder ohne. Ich schrie also: "Schotter her, kompletto". Die Dame dann, erschreckte dermaßen, weil sie in mir einen Bankräuber sah. Darum schrie ich verweifelt: "Nur meinen Schotter, Süße". Dabei verschluckte ich mich peinlicherweise, würgte das "Süße" nur verkorkst durch das Gehege meiner Beißerchen, erschrocken, weil ich damals, also nachdem die KfW so doof gewesen war, erstmals meine Schüchternheit überwunden hatte. Die Dame hinter dem Schalter gab mir die Kohle, denn sie war froh, mich loszuwerden, und so reiste ich mit 50 Riesen, die normalerweise meine Rente absichern sollten, nach Vaduz geradewegs zu einer Spielbank. Von dem was dann übrig blieb, kam auf ein Konto dort in Liechtenstein. Wenn ich mir überleg' die Zinsen dort, damit könnt ich mir meine Renten schon aufmöbeln. Der Herr am Schalter verriet mir, "Ihr Geld ist in guten Händen" und rieb sich noch die Händ'. Da bekam ich doch Angst, mein Geld würd' vielleicht nie mehr aus seinen Händen zurück in die meinen gelangen, traute mich aber nicht, es wieder zurückzufordern. Im Grunde genommen war ich aber froh, denn in der Spielbank gestern, dort fühlte ich mich das erste Mal als reicher Mann und mein Egogefühl ging mir manisch bis weit über das Nasengelöch hinaus. Das war mir das alles wert. Zur Not kann ich im Rentenalter, bevor mich der Teufel holt, noch eine Wurstbude aufmachen.

Martinus
zuletzt bearbeitet 01.10.2008 23:30 | nach oben springen

#3

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:23
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge
Kurze Erklärung:

Ich wurde gebeten, dieses Gespräch in die Öffentlichkeit zu verlegen, was sich lohnt, wie ich finde.

Liebe Grüße
Taxine


Und weiter gehts:



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 01.10.2008 23:33 | nach oben springen

#4

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:24
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge
Kleine Ironien für den Alltag und zum Banken-Desaster:

Machen wir es wie die Amerikaner. Drucken wir unser Geld einfach selbst und weigern uns insgeheim es "Währung" zu nennen.

Und: Es bleibt dem Ängstlichen dann nichts als ... Schulden machen!!!

P.S.
Da fällt mir ein: In den arabischen Ländern, da gibt es so etwas wie "Zinsen" nicht. Das ist dort gegen das "Menschenrecht" (etwas übertrieben). Man nimmt, was man gibt.
So eine Bank ist schon ein Phänomen. Da eröffnet man eine Filiale, gibt fiktives Geld heraus, nimmt Gebühren über Gebühren... Was aber, wenn alle auf einmal ihr Geld ausbezahlt haben wollen? Ja... dieses, das doch eigentlich gar nicht existiert?
Tja, dann passiert das Undenkbare...



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 01.10.2008 23:30 | nach oben springen

#5

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:25
von Lennie
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In Antwort auf:
Was aber, wenn alle auf einmal ihr Geld ausbezahlt haben wollen?


Wollen wir mal probieren? DIE Gesichter möchte ich gerne sehen, die von den Bänkers...!

zuletzt bearbeitet 01.10.2008 23:31 | nach oben springen

#6

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:26
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge

Ja...
Zuerst ein leichtes Zittern der Hände, dann ein Schütteln, das sich durch den Körper frisst, schließlich glühen die Ohren, das Gesicht des Bankiers wird fahl und blass, Schweiß tritt auf die Stirn, und mit einem mächtigen Knall explodiert ihm der Schädel.

Vielleicht so ... in etwa...




Surreale Vorstellungen
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#7

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:27
von Lennie
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Tjaha!

All überall auf der Banken Spitzen sieht man zerknallte Bänker sitzen.....

Endlich passiert mal wieder was! Das sollte uns doch eigentlich inspirieren, oder?
Kreateure! An die Arbeit - keine Müdigkeit vorschützen!

(Ich hab ja immerhin schon ein schönes Gedicht gemacht...)

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#8

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:27
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge

Ha... so fängt es also an. Jetzt wird der Mensch in die absolute Abhängigkeit getrieben.
Obacht Leute.
Hier braut der Wirt sein Weltsystem zusammen.
Zuerst nehmen sie uns unsere Gelder (mit großem Bedauern natürlich, für den, den es tröstet), dann werden die Messer gewetzt und dann überschwemmt uns die "Einheit der Welt" und macht uns zum Sklaven eines ewigen Krieges.

Am Ende ist der Kreis der Menschen wieder sehr klein und gewählt oder nicht mehr existent. Unabsehbar... für uns, die wir mittendrin zittern...

Da hilft tatsächlich nur eins: wieder die Socken füllen und unter dem Kopfkissen verstecken! Unabhängigkeit schaffen.

Inspiration I.




Surreale Vorstellungen
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#9

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 01.10.2008 23:41
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge
Nun gut. Papiergeld und Taler werden uns nicht wesentlich weiter bringen. Die Socke mag noch so prall gefüllt sein.
Dann muss alles in Gold getauscht werden, sprach der alte Mann in der Wüste.
Aber nicht doch, lachte der Politiker. Was ist schon Gold? Was sind schon Werte?

Wer lacht denn nicht in Goldzähnen?

Eine Möglichkeit:
Man baut sich ein Haus, schafft sich ein Beet, erntet seine Nahrung und produziert seinen eigenen Strom.
Schwierig genug.

Zweite Möglichkeit:
Man blickt düster in die Welt und beschimpft das System.

Dritte Möglichkeit:
(...)

Inspiration II.



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 01.10.2008 23:44 | nach oben springen

#10

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 11.10.2008 15:23
von Martinus • 3.194 Beiträge
Die Sache mit dem wichtigsten der Welt, dem Geld, geht weiter

Herr Gabriel Zaszterbergl will den Nobelpreis

Wer möchte nicht reich sein, so reich, dass Banktresore platzen. Herr Gabriel Zaszterbergl war so einer. Um sein Ziel zu erreichen, schuf er sich eine Vorstellung von Reichtum in seinem Geiste. Kein Träumer, nein, in seiner Vorstellung war er von seinem Reichtum überzeugt. Darin hüpfte er immer am Strand von Madagaskar, flirtete mit Halle Berry herum oder flog zum Mond. Sein historischer Roman „Augustinus, der Heilige aus Tagaste“ war ein Welterfolg, in Stockholm kassierte er den Nobelpreis. So einfach war das. Irgendwann wachte er aus seinen Phantastereien wieder auf. Wenn man spät Abends an seinem Hause vorüberging, konnte man, wenn man hochschaute, Licht durch die Gardinen schimmern sehen, und niemand wusste, dass in dem Zimmer Herr Zaszterbergl an seinem Roman schrieb. Die neue Rechtschreibung kotzte ihn an. Obwohl er schnurstracks auf die fünfzig zuging, kam er sich manchmal wie ein Schuljunge vor. Halbtags in einem Metzgereibetrieb, geschickt von einer Zeitarbeitsfirma, mehr war sowieso nicht drin. Irgendwann hingen ihm dann die Schweinenacken zum Hals heraus. Genau deswegen beschloss er, ein Nobelpreisträger zu werden, auch wenn er in der Schulzeit von Mädchen verstört angegafft wurde, wenn er ihnen Liebesgedichte schrieb.

Heute dachte er an Halle Berry, wie er mit ihr am Strand von Madagaskar....und schiss auf die Gören. Die Schwedischen Kronen werden ihm die Impotenz in den Lenden schon austreiben, schwor er, und schrieb weiter. Der kleine Bub Augustinus war gerade am Brunnen und dann kam die Mutter Monika. In dieser Szene hatte Herr Zaszterbergl sich gerne von Thomas Mann inspirieren lassen, weil der auch Nobelpreisträger war, außerdem war die Gelegenheit günstig, weil das Nobelpreiskomitee gerade europäische Schriftsteller favorisierte. Roth in Amerika hat schließlich Kohle genug und ohne Schwedenkronen berühmt. Also wollte Gabriel den Preis für Deutschland holen. Mit Grass könne er es schon aufnehmen, dachte er.

Drei Wochen schon schrieb er an dem ersten Kapitel und kam nicht weiter. Die Monika erzählte dem Bub Geschichten vom Wüstenhimmel. Da Herr Zaszterbergl, weil er halbtags bei den Schweinen arbeitete, nicht soviel Geld hatte, und die Bundesregierung sowieso davon abriet, alleine in die Wüste zu fahren, bekam er eine Schreibhemmung. Schließlich wollte er den Wüstenhimmel so realitätsnah wie irgend nur möglich schildern und das konnte er nicht.

Einige Zeit danach, in einer Buchhandlung, entdeckte er „Himmel über der Wüste“ von Paul Bowles. In diesem Buch fand er Trost. Bowles bekam nicht den Nobelpreis.

Author: mArtinus



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

zuletzt bearbeitet 12.10.2008 15:47 | nach oben springen

#11

RE: Nüx da", schrie uich, "uihr Gangstar, uihr Schwündler...

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 12.10.2008 15:20
von ascolto • 1.289 Beiträge

Werte Belegschaft.....

heud hab uich,fuxig wie meine Natur, nach reifelich und ganzer Logosmüh, nach Konzeptchen und "buisnesplan" sowie Beratung midd Krakeehlern in Nadelstreifen ein "start up" begründet. Einfach so, in der Midd der Stadt, ohne Immobilie, nur mit Stuhl und Lampe. Ein paar Kneiferchen dazu, ne Buddl Sterilität und nem Schüld, also Promo!
Der Stuhl isch vom alten Herrn Thonet, die Lampe, die Archimedes midd Batterie, die Kneiferchens kömmen aus der Teutonenschmiede und sind so stark wie Kruppstahl und dadd Gesöff kömmt aus der Bayerlehand, fein pharmaziert in Laboratories. Dadd Schüld bemalte meene Dochter, midd Waxkreide, quietschte sie uin Rot: Wir geben uihnen Sücherheit!
Dazu verteilte meene Frau midd Hund ein Handgezettel uin der Umgebung: Goldpreise stark gestiegen, midd ner Tabelle und ner Graffik drunten.
Nüch mal ne halbe Stund da stand die Schlange an Unsicherheit büsch über den Feinkostmeyer zum Juwelier Grabsch, dadd ist der midd der Rolex um die riesen Pfote. Im Stau, so zusagen, keifte und blökte die Menge süch in Rage: Der Lafontaine muss her, Verstaatlichung der Geldhähne und: Nieder midd den Nadelstreiflüngen!
Ich war vüll zu beschäftigt um dann die Einzelheiten zu verfolgen, besonders dadd Backengold war schwer zu hebeln, so stand uich im Schweiß und Blut und sprenkte, zog und hebelte die Kronen büsch mir ein Streifer in Uniform dadd Handgewerke wollt zerlegen, doch midd dem Gewerbeschein in Altgold, Reperatur und An- und Verkauf wurd der von muir mundtot gefalltet. So hab ich büs heute Nachmittag einen feinen Goldklumpen aus den Mäulern gebrochen dafür bekam uich Naturalien, denn seit dem der Dax um ca. 25% gesunken nimmt in meinem Städtle kein Füxer mehr Bares, Kreditkarten liegen zerschnippelt uin den Mülltonnen.....Amerikaexpress ade....
Merke: Wenn der Dax und der Bull suich quälen, dann lüstert der Fux nach Natur.alien


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