background-repeat

Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst

#1

Das ewige Thema/Nahtstelle

in An der Philosophie orientierte Gedanken 30.01.2009 14:55
von Freigeist • 36 Beiträge
Hallo Annelie (hallo Rest der Welt),

ich behauptete zwar, es würde keine "Qualitätsminderung" darstellen, jedoch ich muss gestehen, die Intensität, der AUGENBLICK, ist ein/e Andere. Aber, da schließlich nichts verloren geht (beruhigender Gedanke!), bin ich frohen Mutes.

Ich probiere, an unserem "Gespräch" im vorhergehenden Ordner anzuknüpfen, deshalb auch "Nahtstelle".




So so, Feingeist, zuviel der Ehre - kingt aber nicht übel, reimt sich auf Weingeist

Anfang = Ende / Ende = Anfang, da gibt es nichts mehr hinzu zu fügen! Das könnte die Antwort auf alle Fragen sein.
Wenn es keinen Anfang gibt, so gibt es logischer Weise auch kein Ende, was wiederum die sog. Ewigkeit beinhalten würde. Auf das Leben und den Menschen bezogen, würde das folgendes bedeuten: Im Augenblick des Todes wirst du wiedergeboren bzw. bei der Geburt stirbst du auch gleichzeitig. Zumindest letzteres kann man mit Bestimmtheit sagen, denn grob gesagt, sterben Zellen schon vom ersten Tag an und dies setzt sich mit zunehmenden Alter vermehrt fort, bis zum physischen Finale. Nur was deine Theorie vom Wissen angeht, welches man durch Geburt erhält oder verliert, gekürzt ausgedrückt,der kann ich mich nicht so recht anschließen. Ich denke es geht hierbei weniger um's "Wissen", denn um's "Ahnen" einer Art latenten universalen Weisheit, so alt wie das Universum selbst - hm, vielleicht ist die Weisheit ja das Universum. Aufgepasst, jetzt komm' ich mit (einer) meiner Theorien. Mal angenommen, wenn ein Mensch stirbt, ob weise oder nicht und wiederum vorausgesetzt in jedem Menschen und vielleicht jedem Lebewesen wohnt eine Art von "Urweisheit", ein "Urgeist" oder noch einfacher (merkst du's, da isses wieder, das "einfach" ) eine "Ur-Schwingung" (Form von Energie), und beim "hinübergehen" also dem Lösen von der materiellen Welt, geht diese Ur-Kraft/Energie direkt ins Universum und wird ein Teil davon und kehrt in sofern wieder nach "Hause" zurück. Es ist doch so, dass sich jeder Mensch und ich betone dies bewußt in dieser eindringlichen Art, insgeheim nach dem "missing Link", dem eigentlichen Zuhause sehnt. Und zwar ein Leben lang. Eng gesehen könnte man beinahe von einer "Todessehnsucht" sprechen. Und bei der Geburt wird Energie vom Universum abgezogen und zu Materie transformiert.
Nebenbei erwähnt, ich arbeite gerade an einem Bild, dass ich "Lebensfäden" nenne. Abgebildet sind darauf unzählige Fäden, welche vom Himmel herab hängen. Einem dramatisch aussehenden Himmel. Die Fäden sind verschied.lang und geformt. An ihnen laufen jeweils ein Tropfen herunter und wenn sie das Ende des Fadens erreicht haben, tropfen sie in den Ozean. Im Augenblick des Impacts, verwandelt sich das dunkle trübe Wasser in ein bunt schillerndes Liquid. Und aufgrund der vielen Tropfen, färbt und ändert sich das düster ausschauende Wasser immer mehr, einer Katharsis gleich. Die Fäden stehen synonym für das Leben (des Menschen), wie es ist/war, kurz, bewegt, verdreht, verwickelt usw. und der Tropfen ist der Geist, welcher sich beim Eintritt in den Ozean mit den anderen Tropfen/Geistern vereinigt. Ich weiß, das hat jetzt nicht unbedingt etwas mit dem vorausgegangenen Universum zu tun, obgleich man (ich) dazu neige, den Ozean mit dem Universum zu vergleichen - riesige, überwiegend unerforschte Weiten.

Ich fürchte, wir können uns unser Leben, schon aufgrund der Tatsache wohin wir hineingeboren werden, nicht aussuchen. Aber wir können oder sollten (nicht müssen!) das Beste daraus machen. Das dies nicht einfach ist, bedarf keiner Frage. Anhand eines Beispiels, dem Aspekt des Talents, möchte ich meine Behauptung gerne erklären. Ich gehe davon aus, dass jeder Mensch mit einem Talent "gesegnet" ist. Beispielsweise dem Schreiben/Malen. Der Eine erkennt (oder wird erkannt) sein Talent, bestmöglich recht frühzeitig und entwickelt es weiter. Das finde ich erstrebenswert, wie weit, das sei dahin gestellt. Allerdings, im Gegensatz dazu, finde ich es fatal, wenn jemand sein Talent vergeudet. Ganz besonders dann, wenn er sich dessen bewußt ist. Man könnte dies schon fast als eine "Sünde" betrachten. Aber wie gesagt, den Seinen gibt's der Herr im Schlaf, der Andere muss sich mühen, so'n Scheiß . Ob's sinnlos oder sinnvoll ist, so möcht' ich hier anmerken, ist letztlich einerlei, die Hauptsache, so denk ich mir, die Freud' geht nicht entzwei.
Ja, ich meine für mich als wichtigen Bestandteil meines Lebens entdeckt zu haben, dass der Faktor Lust/ Freude / Spass, nenn' es wie du willst, ein, um nicht zu sagen, der Tragendste überhaupt ist. Ohne Freude, nützt mir der größte Erfolg nichts. Sicher, (Selbst)Disziplin, Ehrgeiz (ich mag das Wort nicht) und Strebsamkeit (so deutsch bin ich doch gar nicht, verflixt?)sind gut für die konventionelle Entwicklung, doch wenn's auf Kosten der Freude, der inneren Glückseeligkeit geschieht, sehe ich das als bedenklich an. Nun, jeder wie er kann. Du nennst es "treiben lassen", damit kann ich mich arrangieren. Sie haben einen wohltuenden Klang, die Wörtchen "treiben lassen". Allein der Gedanke daran, befreit von Hast und Eile und verschmelzt mit dem universellen Geist.
Was du weiter über den Sinn schreibst, seh' ich ganz genauso. Auf jeden Fall hat das Leben dann einen Sinn, wenn wir ihm (uns) Einen geben! Vieles im Leben, indem wir unmöglich einen Sinn sehen können und doch, wenn uns der Zeitenabstand Furcht und Hass vergessen macht, lässt uns womöglich einen Sinn erkennen. Oder etwas profaner ausgedrückt: "Selbst der allergrößte Scheiß, ist zu irgend etwas gut"- Joho

Die Sache mit dem Schicksal, ja da sprichst du was an. Ich denke auch, man sollte sich nicht seinem sog. Schicksal ergeben, so es denn eines gibt. Ich kann mich allerdings nicht davon frei machen, in gewissen Situationen ins Grübeln darüber gekommen zu sein, ob es so etwas wie ein Schicksal nicht doch gibt. Klar, Ursache und Wirkung, is' logisch. Aber du weißt ja, es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde...
Ja ja, die liebe, wundervolle, immer wieder neu faszinierende und grausame, verletzende Dualität jeglicher Coleur.
Mit ihr ist's schwer, ohne sie unaushaltsam. Wir sind doch letztlich kleine, hilflose Wesen, treibend im großen Spiel, welches sich Leben nennt. Wie oft denken wir Menschen, es gäbe nichts, was wir nicht unter Kontrolle hätten oder bekämen und wie ist doch so oft das Ergebnis? So wunderbar und einzigartig der Mensch und die Natur doch sind, so grausam und erbärmlich ist unser Wirken. Hey, ich möchte nicht den Eindruck erwecken ein Misanthrop zu sein, naja, vielleicht in geringfügigem Ansatz . Ich denke, wichtig ist die Kraft zu erkennen, die darin liegt, mit unserer "Hilflosigkeit" zu leben. Und wiederum letztlich, gibt es für uns nur einen einzigen "Sieg", der liegt in der Hingabe an uns selbst.
Annelie, mir gefällt wie du den Begriff "teilen" in seiner Manigfaltigkeit verwendest - schönes "Bild".
Setsam, Bild - Worte können ein Bild zeichnen - Bilder können Worte hervor locken - Worte können Melodien erzeugen - Melodien Gefühle - Gefühle Melodien - Farben Klänge - Klangfarben - Farbklänge - Ton zu Melodien formen oder zu Statuen - es (in der Kunst?) scheint alles eins zu sein und sich zu vereinigen - gut zu ahnen oder wissen!

Du sprichst das Reisen an und über die Prioritäten. Da möcht' ich mich ganz kurz fassen. Alles hat seine Zeit. Überlass' dich deinem Gefühl und wirke danach - du kannst nichts verkehrt machen. Oder mit den Worten eines guten Freundes gesagt: "Wie man's macht, macht man's richtig".

Zitat: "Gut und Böse sind immer Teil der Perspektive" - Dazu fällt mir eine Bemerkung H. Hesses ein, die da geht:

"Freunde, wir sollten uns des Urteils darüber enthalten lernen, ob die Welt (Mensch) gut oder schlecht sei, wir sollten auf diesen seltsamen Anspruch sie zu verbessern, verzichten, oft ist die Welt schlecht gescholten worden, weil der, der sie schalt schlecht geschlafen oder zuviel gegessen hatte, oft ist die Welt seelig gepriesen worden, weil der, der sie pries, eben ein Mädchen geküsst hatte, die Welt ist nicht da um verbessert zu werden, auch ihr seid nicht da um verbessert zu werden,ihr seid aber da um ihr selbst zu sein, ihr seid da, damit die Welt um diesen Klang, um diesen Ton, um diesen Schatten reicher sei, sei du selbst, so ist die Welt reich und schön ..."

Ich finde das sehr treffend, wie ich überhaupt einiges von Hesse sehr treffend finde. Darüber hinaus und bei aller Bewunderung Hesses, erkenne ich aber auch, dass er "nur" ein Mensch war, eben auch mit Makel, Eitelkeit und Schwächen, und eben dies macht ihn für mich so liebenswert. Anmerkung: Hesse hatte dies eher allegorisch gemeint, man sollte es nicht 1:1 übernehmen (sonst hätten wir noch mehr Wahnsinnige auf diesem Planeten!).

Abschließend möchte ich noch sagen, dass ich mich (bislang) sehr wohl fühle hier in deinem Forum - und - schön, dass es dich gibt. Ich hoffe die Größe dies zu sagen, auch noch zu besitzen, wenn du mir mal in die Parade fährst.


Einen schönen Tag noch

F.
zuletzt bearbeitet 30.01.2009 17:48 | nach oben springen

#2

RE: Das ewige Thema/Nahtstelle

in An der Philosophie orientierte Gedanken 30.01.2009 17:01
von Lennie • 829 Beiträge
Salut, Freigeist

Sehr gut beobachtet, offenbar tatsächlich das ewige Thema, hier etwas kürzer behandelt:

http://baratinetc.blogspot.com/2008/06/spirit-in-sky.html

Wenn dein Bild fertig ist, mach mal ein Foto und stell es hier vor. Was du da beschreibst, klingt gut!

Gruss, Lennie
zuletzt bearbeitet 30.01.2009 17:08 | nach oben springen

#3

RE: Das ewige Thema/Nahtstelle

in An der Philosophie orientierte Gedanken 30.01.2009 18:25
von Taxine • Admin | 5.889 Beiträge
Ich danke dir sehr für deine Worte, Freigeist.
(Übrigens, falls ich dir in die Parade fahren sollte, dann nie böswillig, sondern höchstens, weil sich die Meinungen unterscheiden, und dann ist es an dir, darin nichts Böswilliges entdecken zu wollen.)

Du sprichst ein schönes Thema an: Das vergeudete Talent.
Genau hier ist man hin und her gerissen, denn einerseits ist das Leben nun einmal so, wie es ist, und jeder zieht einen ganz eigenen Nutzen daraus, und andererseits ist eine Gabe etwas Besonderes, um damit in der Welt zu wirken. (Es gibt Leute, die halten Literatur für nutzlos, es gibt Literaten, die halten die ganze Welt für nutzlos, wenn sie nicht in irgendeiner Form mit der Literatur zusammenhängt. ) Zudem ist ein Talent (zu welchen Dingen es auch dienen mag), genau wie du sagst, in jedem Menschen vorhanden.
Der Nutzen im Leben unterscheidet sich ebenso wie der Sinn, denn dem einen kann es nützlich erscheinen, keinerlei Ehrgeiz zu besitzen, einfach zu existieren und die Welt ohne Urteil an sich vorbeirauschen zu lassen, dem anderen, so viel wie möglich zu erreichen, mit dem, was er kann und will. Kann man sich hier hinstellen und "wissen", wer hier "richtig" handelt? Im Grunde geht es einzig um die eigene Sicht auf die Welt. Ehrgeiz, der über Leichen geht, ist verwerflich, der Ehrgeizlose, der sich lieber von anderen Menschen lenken und leiten lässt, steht ebenso nicht besonders vorteilhaft da. Der eine sieht Nutzen im Reichtum, der andere in der Armut. Der eine denkt, es wäre richtig zu leiden, der andere, es wäre völlig falsch zu leiden. Diese ganzen Verwirrungen umgeben uns tagtäglich, stoßen uns von einer Ecke in die andere. Hier bleibt nur der Blick auf sich selbst und die eigenen Erwartungen. Was will man? Was ist Moral? Wer bestimmt, was richtig oder falsch ist? Ein Ich kann nicht über ein anderes Ich "Vorkehrungen" treffen, so ist es nun einmal. Niemand hat das Recht dazu, dem anderen zu bedeuten, was er zu tun hat. Auch kann man von niemandem verlangen, sich für die Welt anzustrengen, wenn er es nicht aus eigenem Antrieb selbst erkennt. Einige gehen sogar so weit, dass sie bestimmte Voraussetzungen für sich selbst schaffen (um Zufriedenheit und Ruhe für die eigene Seele zu erhalten) und diesen Gewinn, den sie für sich selbst gewonnen haben, dann zur Allgemeingültigkeit erklären, dass jeder so handeln und denken muss, wie sie es tun, die dann aber gleichzeitig auch noch alles ablehnen, was ihrem eigenen Denken zuwider läuft. Was aber wissen sie schon, was anderen dient? Hat man sich für eine Sichtweise entschieden, muss man dadurch nicht alle anderen Sichtweisen ablehnen.
Der Betrachtungswinkel spielt eine große Rolle. Wie blicke ich auf die Welt, und was weiß ich schon tatsächlich über einen anderen Menschen? Kann ich urteilen über ihn, selbst wenn ich weiß, dass ich für mich richtig handele?
Natürlich nicht. Ein Künstler, der sein Talent verkommen lässt, darüber hinaus aber als Mensch agiert und zufrieden ist, bei dem ist das verschwendete Talent nicht tragisch. Wenn er dagegen unzufrieden ist und trotzdem alles über den Haufen wirft, dann tut es einem leid, weil die Gabe nicht genutzt wird.
Meistens ist es ja so, dass der Mensch weiß, was er kann. (Nicht können heißt meistens nicht wollen.) Und wer gegen seine Gabe angeht, spürt das innerlich, will heißen, er wird aus der Bahn geworfen, weil er gegen sich selbst handelt. Ich kann mir darum vorstellen, dass ein Mensch, der seine Talente zwischen der Welt und dem Leben versickern lässt, grundsätzlich unzufrieden ist oder sogar wütend. Diese Wut wird dann in die Welt gebrüllt, während es eigentlich nur die Wut auf sich selbst ist.
Ich sehe es zum Beispiel ganz im Gegenteil, dass der Mensch überhaupt nicht hilflos ist, sondern eine unfassbare Macht in sich trägt. Er wird nur durch die äußeren Bedingungen in der Welt hin und hergeschleudert, und muss seinen eigenen Halt darin finden. (Auch muss er mit dem, was er selbst annimmt, zufrieden sein, denn Bestätigung durch andere gibt es nicht. Auch darum fühlen wir uns hilflos, weil wir für uns stehen und für uns alleine entscheiden müssen. Es gibt keine alles umfassende Wahrheit dahinter.) Ich glaube, wir lenken all das, was uns begegnet und was wir erfahren, mit unseren Vorstellungen. Das bedingt aber auch, dass wir für all das, was wir erleben, verantwortlich sind. Betrachten wir die Welt als schlecht, wird sie uns auch schlecht erscheinen. Betrachten wir sie als gut, wird sie uns gut erscheinen. Je nachdem, was man aus ihr gewinnt, das kehrt dann in Form von Reaktionen auf uns zurück. Dass Kriege herrschen, ist z. B. eine Tatsache. Hier zeigt sich eine Form der Machtlosigkeit, weil Menschen über die Köpfe aller anderen Menschen hinweg Entscheidungen treffen, und nicht nur das, all die anderen Menschen dann auch noch in ihre Entscheidungen mit einbeziehen. (Ich möchte gerne sehen, dass ein Politiker, der sich für Krieg entscheidet, alleine auf das Schlachtfeld ziehen muss. Wie oft würden da wohl solche Schlachtpläne verworfen werden! Das hat schon Tolstoi so ähnlich erkannt.) Dass es aber dann die Menschen gibt, die daran verzweifeln, die einen fremden Zustand für sich herausgreifen, um jeden Tag daran zu leiden, ist traurig. Das ist das freiwillige Annehmen einer Opferrolle, damit ruht sich der Mensch auf seiner Klage aus, statt zu handeln. Es gibt sicherlich sogar die, die lieber jammern wollen, als etwas zu verändern, die mit all ihrem Tun dagegen handeln und sich selbst bestimmte Dinge versagen, um klagen zu können. Ohne die Klage bliebe ihnen nichts übrig, als selbst die Fäden in die Hand zu nehmen. Das macht ihnen Angst.
Aus einer brüchigen Welt zu steigen, um mit kleinen Gebärden und Handlungen einen winzigen Teil davon zu verändern, vielleicht besser zu machen, ist eine Herausforderung. Dafür lohnt sich ein ehrgeiziger Weg. Der Einfluss auf das Ganze ist unabdingbar, denn weil alles aus Teilchen und Bewegung besteht, geht nichts verloren, bleibt alles erhalten, und muss damit auch auf die Welt einwirken. Nur kann man eben nicht bestimmen, was gut oder schlecht, was richtig oder falsch, was wahr oder unwahr ist. Man kann nur nach eigenem Ermessen den Versuch starten, sich in der Welt so zu spiegeln, dass man sich am Ende ruhigen Gewissens im Spiegel betrachten kann. (Ganz im Sinne Nietzsches und Hesses und uralter Schriften, aus denen beide gegriffen haben.)
Weisheit = Universum. Das ist gut formuliert. Ein Urgrund wird in allem liegen, dessen bin ich mir sicher.

Liebe Grüße an dich,
ich freue mich, dass es dir hier im Forum gefällt. Du bist ebenso eine schöne Bereicherung.



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 30.01.2009 18:45 | nach oben springen

#4

RE: Das ewige Thema/Nahtstelle

in An der Philosophie orientierte Gedanken 30.01.2009 18:58
von Freigeist • 36 Beiträge

Bonsoir Lennie,

war auf deiner Site, welch' verblüffende Ähnlichkeit, die Geschichte mit dem Universum.
Nur an dem Wort "Wissen" stör' ich mich noch, zumindest wenn ich's zu wörtlich nehme. Anyway, für mich ist's 'ne schöne Allegorie - vielleicht mein Weg das Leben und besonders das "danach" besser zu "verstehen".

Das mit dem Bild kann dauern - du weißt ja, gut Ding will Weile haben

Salute

F.

nach oben springen

#5

RE: Das ewige Thema/Nahtstelle

in An der Philosophie orientierte Gedanken 30.01.2009 22:57
von Freigeist • 36 Beiträge

Wie wahr, wie wahr. Da fällt mir jetzt auch kein "Reim" mehr darauf ein. Schade, dass du "es" so auf einen Nenner gebracht hast, was soll ich denn jetzt noch dazu sagen ohne nur zu schwafeln?

Darf's was Neues sein?

Liebe Grüße
F.

nach oben springen


Besucher
0 Mitglieder und 1 Gast sind Online

Wir begrüßen unser neuestes Mitglied: pain
Forum Statistiken
Das Forum hat 982 Themen und 22989 Beiträge.

Xobor Einfach ein eigenes Forum erstellen | ©Xobor.de