Thomas Pynchon

02.09.2009 16:55 (zuletzt bearbeitet: 02.09.2009 16:57)
avatar  Zypresserich ( gelöscht )
#1
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Zypresserich ( gelöscht )

Nein, keine Rezension. Bemerkenswert finde ich den folgenden Link, deswegen der Ordner. Man kann sich in der Pynchon-Wiki sein ganzes Leben lang und noch länger z. B. mit Against The Day beschäftigen. Unglaublich.
http://pynchonwiki.com/


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02.09.2009 17:31
avatar  Taxine
#2
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Admin

Pynchon schreibt sowieso Sätze, wie andere Bücher. Dass seine Bücher dann oftmals auch noch so mächtig sind, ist genial!
Danke für den Link, Zyp.
Der Ordner ist auch nicht verkehrt. Irgendwann wage ich mal eine Rezension!


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02.09.2009 17:38 (zuletzt bearbeitet: 02.09.2009 17:47)
avatar  Zypresserich ( gelöscht )
#3
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Zypresserich ( gelöscht )

Ja, ich find den Link total klasse. Was für eine neverending Tiefe doch die Schrift bietet (besonders Pynchons). Da kann man nach Seiten nach Alphabet und wasweißichwasalles mehr noch lesen, als man das Buch selbst las, man kann sich drin verlieren. Dank Internetz. Wozu noch Universitäten?

Und dann, auf Pynchons Seite, ein Video (eingebettet von Youtube) zu seiner neuen Novelle Inherent Vice, deren Titel eine dedication to Infinite Jest (von DF Wallace) sein soll, wie ich las. http://www.thomaspynchon.com/

Also: mach mal ein Video zu Hirngespinste.

(Edit: Pynchon narrates ... Is der das selber, der da redet? Das ist mir nicht so ganz klar. Die Seite ist nämlich nicht von ihm selbst, aber im Video? Wäre insofern interessant, als er sich ja normalerweise total verschanzt.)


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02.09.2009 17:56 (zuletzt bearbeitet: 02.09.2009 18:03)
avatar  Zypresserich ( gelöscht )
#4
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Zypresserich ( gelöscht )

Ich glaub, der redet da selbst, weil es der Stimme ähnlich ist der in dem Video, von dem man weiß, dass er sich da selbst gesprochen hat.


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16.02.2026 16:27 (zuletzt bearbeitet: 16.02.2026 16:40)
#5
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Sehe gerade, dass der saukomische (früher hätte ich "urst" gesagt), unterhaltsame und rasante Hollywoodschinken ...

One Battle After Another
USA 2025
Regie: Paul Thomas Anderson

... mit einem erneut überragenden Leo und einem nicht minder genialen Sean Penn lose auf Thomas Pynchons Vineland basieren soll. Mir wäre das nicht aufgefallen, aber ich halte auch nur die ersten drei Romane für groß, alle nach den "Enden der Parabel" empfinde ich künstlerisch als "belangloser". Aber ich kann mich natürlich wie stets auch irren.

P.S. Zu Literaturverflmungen allgemein später, ich finde meine Aufzeichnungen nicht.


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