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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst

#1

Octave Mirbeau

in Die schöne Welt der Bücher 22.01.2010 22:33
von Taxine • Admin | 5.881 Beiträge

Octave Mirbeau wurde am 16. Februar 1848 geboren und starb... oha... am gleichen Tag, wenn auch zum Glück nicht im gleichen Jahr, am 16. Februar 1917. Er war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Journalist und Kunstkritiker, der sich bissig mit Mensch und Institution auseinandersetzte, mit Unterdrückung und Mord, wobei sein Blick über Religion, Kolonialisierung, Antisemitismus, Politik und vieles mehr streift. Mit klarem Blick und noch klarerem, knappen Stil versuchte er auf die Mißstände seiner Zeit (wobei sich vieles nicht geändert hat) hinzuweisen.
Er schrieb einige eindrucksvolle Romane, wie z. B. "Dans le ciel", den ich so gerne lesen würde. Nur wo?
Er engagierte sich an der Seite Zolas gegen die Hetzkampagne und Verurteilung von Dreyfus, wurde daraufhin heftig angefeindet. Seine Stimme in seinen Romanen setzt sich dem entgegen.

Jetzt aber zu diesem Werk:

Der Garten der Qualen



Ja, es gibt auf der Straße Rücken, die das Messer geradezu heraufordern…


Der Roman beginnt mit einer philosophischen Diskussion (ohne Lügen, wie es in den öffentlichen Diskussionen notwendig ist) über den Mord als natürlichen (keinen außergewöhnlichen) Trieb im Menschen, neben dem, sich fortzupflanzen.
Es sei darum haarsträubend, dass „sich die Gesellschaft, unter dem Vorwand, die Menschen zu regieren, das ausschließliche Recht aufs Töten angemaßt hat, auf Kosten der Individuen, denen dieses Recht im Grunde allein zusteht.“

… denn der Mord ist das eigentliche Fundament unserer sozialen Einrichtungen und daher die unabdingbarste Notwendigkeit des zivilisierten Lebens… gäbe es keinen Mord, gäbe es auch keinerlei Regierungen…


Der Mensch als natürlicher Mörder. Ein anschauliches Beispiel ist das Verhalten auf einem Jahrmarkt.

Zitat von Mirbeau
Überall in den Zelten und hellerleuchteten Schaubuden stieß man auf vorgetäuschte, simulierte Mordszenen, nachgebildete Massaker und anschaulich dargestellte Blutbäder… Un diese guten Leute waren glücklich!


(Dazu folgende Gedanken auch hier.)

Mirbeau geht sogar noch ein Stück weiter, sein Philosoph, der den Mord als natürlichen Trieb verteidigt, schreckt auch vor den kultivierten Menschenhandlungen nicht zurück.

Zitat von Mirbeau
Das Fechten, das Duellieren, die rohen Sportarten, das schreckliche Taubenschießen, der Stierkampf, eine Vielfalt an patriotischen Übungen und die Jagd – alles Dinge, die, wenn man sie genau betrachtet, nur einen Rückfall in die Zeit des weit zurückliegenden Barbarentums darstellen, wo der Mensch sozusagen mit den wilden Tieren, die er jagte, noch auf der gleichen moralischen Kulturstufe stand.



Sogenannte kultivierte Leute würden sich, nach Ansicht des Philosophen, hätten sie diese Ausgleichsmöglichkeiten nicht, mit kaltblütigem Lächeln auf menschliche Fersen heften. Überhaupt wird dieser Trieb früh im Menschen geweckt, sei es durch seine Erziehung wie auch durch die Geschichte, die er sich nach und nach einverleibt.

Zitat von Mirbeau

... dieses vitale Bedürfnis, die Triebkraft aller lebenden Organismen, wird durch die Erziehung nicht etwa gezügelt, sondern noch verstärkt, und durch die Religionen nicht etwa verdammt, sondern geheiligt.




Der Krieg ist natürlich der höchste Wahnsinn.

Zitat von Mirbeau
Im Namen welchen Gesetzes kann eine Gesellschaft Mörder verurteilen, die ja eigentlich nur die mörderischen Gesetze, die vorn ihr verfügt wurden, befolgen, und den blutigen Beispielen, die sie vorgibt, nacheifern? … Wie sollen wir das verstehen“, könnten die Mörder sagen, „den einen Tag zwingt Ihr uns, eine Menge Menschen zu töten, gegen die wir keinerlei Hassgefühle hegen und die wir noch nicht einmal kennen; und je mehr wir niedermetzeln, mit desto größeren Auszeichnungen und Ehren verseht Ihr uns! … Am nächsten Tag, wenn wir, Eurer Logik vertrauend, Menschen beiseiteschaffen, weil sie uns im Weg sind, wir sie hassen, weil es uns nach ihrem Geld, ihrer Frau, ihrem Posten gelüstet oder ganz einfach, weil es uns Spaß macht, sie aus dem Weg zu räumen, also alles ganz einsehbare, plausible, menschliche Gründe … dann tritt sofort der Gendarm, der Richter, der Henker auf den Plan!.



Das alles war der Prolog. Nun führt die Geschichte in den „Garten der Qualen“, durch einen der Anwesenden erzählt.

Hören Sie mich an. Die Wechselfälle des Lebens – und was für ein Leben war das meine! – führten mich in die Hände einer Frau, nein, nicht einer Frau … der Frau.
(…)
… Inmitten von Gärten und Qualen, von Blut und Blumen habe ich sie in ihrer Wahrheit, ihrer ursprünglichen Nacktheit geschaut!


Vom Trieb „Mord“ kommt Mirbeau auf den Trieb selbst, genauer gesagt auf die Liebe, eine gelungene Gegenüberstellung, denn es geht nicht um die Rettung durch Gefühle, sondern um das Argument der „fleischfressenden Frau“ in ihrer verborgenen Neigung zu Qual, Tod und Mord, am Beispiel der Erregung bei öffentlichen Hinrichtungen und ähnlichen "Schauspielen" veranschaulicht. Der Mörder wird durch die Frau bewundert: weil er lieben soll, wie er mordet. Die ungezügelte Wesensart des Mörders erregt bewusst und unbewusst:

Zitat von Mirbeau
Der Mord wird aus der Liebe geboren, und die Liebe erhält ihre höchste Intensität durch den Mord… Es ist die gleiche, körperliche Erregung … die gleiche Atemnot… die gleiche Verbissenheit … und bei den letzten Zuckungen sind es häufig die gleichen Worte.



Danach verwandelt sich der Text, wird zum reinen Bericht über politische und menschlich rücksichtslose Machenschaften. Der Betrug und das Nehmen von Geldern für jedes „an das Ausland gelieferte Pfund Vaterland“. Das Erzählte scheint die nun auf das Leben angewendete, zuvor geführte Diskussion widerzuspiegeln.
Der Erzähler berichtet von seiner Erziehung zum Gauner (durch den Vater gelernt:
„Jemandem etwas wegnehmen und für sich behalten, ist Diebstahl … Jemandem etwas wegnehmen und es einem anderen für möglichst viel Geld geben, ist Handel.“)
Diese Aussage ist nicht als Ausrede gedacht, sondern soll nur zeigen, wie sich die Erziehung im Menschen auswirkt. Damit wächst der Erzähler heran, daraus macht er seine "Berufung", indem er für einen korrupten Politiker die Probleme im Hintergrund löst.
Dieser möchte ihn, weil er ihn zu erpressen versucht, loswerden und bietet ihm an, als Embryologe nach Ceylon zu reisen, um dort die Urzelle zu finden. Er finanziert mit Staatsgeldern den neu geschaffenen Wissenschaftler, der statt Geräte und Instrumente zu kaufen, andere Wissenschaftler anzuwerben, lieber plant, das dort größte Bordell zu besuchen.

In jener Zeit wäre ich einer poetischen Beschreibung unfähig gewesen, die dichterische Begabung habe ich erst später durch die Liebe erworben.

Auf der Überfahrt jedoch lernt er Clara kennen, eine geheimnisvolle und rothaarige Schönheit, in die er sich "lodernd" verliebt, die ihn bittet, sie nach China zu begleiten, statt die Rolle des Wissenschaftlers zu spielen, ohne die er nicht mehr leben kann. Sie verspricht ihm, dass sie ihm zeigen wird, dass Liebe gleich Tod ist.

An dieser Stelle wird Mirbeau wieder bissiger, zeichnet das Bild eines Prahlhanses, der sich vor der schönen Frau unter anderem damit brüstet, Menschenfleisch gegessen zu haben. Darauf wird er von ihr gefragt, ob es sich um „Negerfleisch“ handelt, woraufhin er angewidert ausspuckt und erklärt:

Pfui!... Glücklicherweise, liebe Miss, bin ich niemals in diese schreckliche Notlage geraten…Wir hatten niemals einen Mangel an Weißen, Gott sei dafür gedankt!

Weiterhin werden die Europäer verglichen, er erklärt, der Deutsche hätte das beste Fleisch, an ihm sei am meisten dran, während der Italiener zu sehnig, der Franzose (genauer der Marseiller, weil auch der Erzähler einer ist) völlig überschätzt, eigentlich nur gerade einmal essbar wäre. Der Neger aber, der sei unverdaulich, ja nahezu giftig.
Ein äußerst gewagtes kulinarisches Gespräch, mit der Feststellung:
In den schwarzen Ländern sind nur die Weißen Menschenfresser.




Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 26.01.2010 18:08 | nach oben springen

#2

RE: Octave Mirbeau

in Die schöne Welt der Bücher 24.01.2010 14:28
von Taxine • Admin | 5.881 Beiträge

Zunächst stellt Clara einen Vergleich zwischen China und Europa an:

Zitat von Mirbeau
In China ist das Leben frei, glücklich, vollkommen, ohne Konventionen, ohne Vorurteile, ohne Gesetze... (...) Der Freiheit sind durch nichts anderes Grenzen gesetzt als durch die eigene Person ... der Liebe durch nichts anderes als durch den überwältigenden Einfallsreichtum ihres Begehrens ... Europa und seine heuchlerische, barbarische Zivilisation ist nur eine große Lüge...



Dem stellt Mirbeau dann den "Garten der Qualen" gegenüber. Dazu muss man erwähnen, dass zu Mirbeaus Zeiten eine starke Übertreibung und Abneigung gegen China vorherrschte, überhaupt viele Hinrichtungen stattfanden. Statt China als Land des Friedens zu sehen, das fähig ist, Natur und Arbeit in Einklang zu bringen, haben Mirbeaus Zeitgenossen der konfuzianischen Utopie lieber die Gerüchte des grellen und gewalttätigen Chinas gegenübergestellt, voller Abartigkeit, Folter und Lüsternheit.
Mirbeau nutzt diese Vorurteile, um an der Gewalt die ganze Verkommenheit der Menschheit ins Bild zu setzen. Sein China ist auch eine Metapher für Europa. Er überspitzt alle Grausamkeiten und kreiert eine völlige Phantasiewelt an Greuel und Mißstand. Er ist kein Reisender, sondern ein Polemiker gegen den Kolonialismus, damit ein Träumer, kein "Geschichtsschreiber".

Denn bald wird deutlich, dass unter Claras Schönheit ein anderer Wesenszug lauert, sie erfreut sich an Männern wie auch Frauen und ist begierig darauf, das „erhabene“ Leid zu sehen, sich daran zu laben. Sie spaziert mit Vorliebe im „Garten der Qualen“, hat bereits in England gesehen,

Zitat von Mirbeau
… wie man Diebe gehängt hat, und in Spanien sah ich Stierkämpfe und die Erdrosselung von Anarchisten … In Russland sah ich, wie junge, schöne Mädchen von Soldaten zu Tode gepeitscht wurden … In Italien sah ich, wie lebende Phantome, Schreckgespenster des Hungers, Choleratote ausgruben und gierig verschlangen … In Indien sah ich an den Ufern eines Flusses Tausende von nackten, sich windenden Menschenleibern an den Greueln der Pest dahinsiechen … In Berlin sah ich eines Abends, wie eine Frau, ein reizendes Geschöpf, in einem rosafarbenden Trikot, mit der ich in der Nacht zuvor noch in leidenschaftlicher Umarmung gelegen hatte, in einem Käfig von einem Löwen gefressen wurde… Alle Schrecken, alle menschlichen Qualen habe ich gesehen … Eine große Schönheit lag in all diesem…



In der „Fütterung“ der Häftlinge, inmitten von Gestank und Aas, durch das Clara mit ihrer schimmernden, reinen Haut und ihrem Duft schreitet, erklärt sie:

Zitat von Mirbeau
Hier kannst du sehen, dass die Chinesen, die man bezichtigt, Barbaren zu sein, im Gegenteil viel zivilisierter sind als wir: dass sie auf einer viel höheren Stufe der Logik des Lebens stehen und sich in tieferem Einklang mit der Natur befinden! … Sie betrachten den Liebesakt keineswegs als etwas Schändliches, das man verbergen muss, (…) übrigens genauso wie die alten Griechen, für die doch auch das Geschlecht, weit davon entfernt, ein Schandmal, ein Bild der Unreinheit zu sein, ein Gott ist! (…) Bei uns ist die Erotik armselig, einfallslos und eisig… Sie ist stets it den gequälten Gebärden der Sünde verknüpft…



Wohlgemerkt verkündet Clara das vor gerade gekauften Kupferstichen mit Obszönitäten und Folterszenen. Der Erzähler fragt sie nicht umsonst, warum sie diese Lust an einem Ort voller Schmerz und Tod empfindet, worauf Clara erklärt:
… Liebe und der Tod ist ein und dasselbe! … und die Verwesung ist die ewigwährende Auferstehung des Lebens…

Was also ist der "Garten der Qualen"? Der Roman ist ein Tryptichon aus Prolog - Auf Forschungsreise - Der Garten der Qualen. Wir sehen einen riesigen Garten, dessen Boden aus Blut, Exkrement, Leichnam und Verwestem die prächtigsten Gewächse hervorbringt. Er liegt vor einem mächtigen Gefängnis, in dessen Inneren die schrecklichsten Vorgänge und Folterungen stattfinden, Gefangene z. B., die sich für verweste Fleischstücke zu Tode prügeln, die ihnen schaulustige und "fröhlich angeekelte" Besucher zuwerfen, zu denen auch Clara und der Erzähler gehören, wobei die "Göttin der Perversion" hier ihre Erregung kaum noch im Griff hat. Im Garten selbst erheben sich zwischen Blumen und aller Pracht Galgen, ein Geschäft, nein... eine ganze Kunst des Todes.
Diese Gegenüberstellung von Grauen/Folter und Schönheit/Natur führt dem Leser vor Augen, wie nahe alles beieinander liegt. Clara sagt zum Erzähler:
Und all diese Blumen ... Schau sie nicht an!... schau sie nicht mehr an!... Du wirst ihre Schönheit nachher noch mehr genießen können ... wenn du gesehen hast, was Leiden heißt... wenn du gesehen hast, was Sterben heißt!

... wobei sie nicht übertreibt und diese Rückbesinnung dem Erzähler dann auch wiederum vorenthält. Besonders erschreckend ist das Bild, als ein Pfau mit prächtig schillerndem Gefieder nach den vom Auspeitschen weggeflogenen Fleischfetzen pickt.
Claras Maske ist ziemlich eindeutig, auch wenn sie sagt:
Nicht sterben ist traurig... sondern leben, wenn man nicht glücklich ist!

Die Maske ist nicht die im Leid gesuchte Angst vor dem Leben, sondern genau dieser Ausspruch als eine Tarnung, um mit dem Tod die eigene Freude daran zu nähren, dass ein anderer Mensch (hier der Erzähler) an dieser Vorstellung leidet.
Am Ende erkennt der Erzähler kurz:

Zitat von Mirbeau
Aus ihrem leicht geöffneten Mieder, aus der rosigen Nacktheit ihres Busens (...) stieg nun der Geruch fauligen Fleisches, eines kleinen Häufleins fauligem Fleisch, das ihre Seele war...


... bis Clara dann auf der Rückfahrt einen Zusammenbruch erleidet, ein nach dem Rausch erschöpfter Körper, der sich wieder erholen muss, aus Blut und Blumen in die normale Welt gerät und schon fast wieder daran leidet.

Worauf Mirbeau dabei hinauswill, ist natürlich klar:

Zitat von Mirbeau
Oh, der Garten der Qualen!... Verderbliche Leidenschaften und Begierden, Gewinnsucht, Hass und Lügen, Gesetze, soziale Institutionen, Gerechtigkeit, Liebe, Ruhm, Heldentum und die Religionen sind seine monströsen Blumen und die gräßlichen Werkzeuge des ewigen Leidens der Menschheit... Was ich heute gesehen habe, was ich gehört habe, lebt und schreit und heult außerhalb dieses sinnbildhaften Gartens auf der ganzen Welt...



Ein Roman, der sich neben "Die Blumen des Bösen" reiht und auch kaum weniger Kunst enthält, wenn auch eine ganz andere.




Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 24.01.2010 19:24 | nach oben springen

#3

RE: Octave Mirbeau

in Die schöne Welt der Bücher 25.01.2010 11:50
von LX.C • 2.666 Beiträge

Hab deine Beiträge mit Interesse verfolgt. Das Buch scheint mir eine Empfehlung, scheint aber irgendwie auch sehr gruselig zu sein, als würde man abtauchen in eine Hölle.


--------------
Prekrasnogo dnja tebje. Do vstretschi. Poka!
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#4

RE: Octave Mirbeau

in Die schöne Welt der Bücher 26.01.2010 16:05
von Taxine • Admin | 5.881 Beiträge

Ja, gegen Ende wird es ziemlich blutig und grausam, man trifft in diesem Garten auf genaue Beschreibungen der schönsten Blumen, zerrissensten Rücken und Folterszenen. Nicht gerade ein Vergnügen.
Eine der schlimmsten Szenen ist die Folterung durch eine riesige Glocke.

Auch ist Clara eine Frau, über die man lange nachdenkt. Ihr Charakter steht den Folterszenen in nichts nach.




Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 26.01.2010 16:09 | nach oben springen

#5

RE: Octave Mirbeau

in Die schöne Welt der Bücher 26.01.2010 18:00
von Patmöser • 1.080 Beiträge

Also ein Buch das aufregt.
Ich kann das nicht mehr lesen, so aufregendes. Ich bin mehr und mehr in den langweiligen Büchern zu finden. Stifter ist langweilig, Goethe manchmal auch, Eichendorf sowieso, Möricke ebenfalls, Thomas Mann oft, Hölderlin allein ist schon himmlisch langweilig und Proust wäre dann der König der Langweiler. Aber dafür - regen sie mich nicht auf.

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