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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst

#1

Ein wissenschaftliches Experiment

in Spielereien 02.03.2010 08:45
von Bea • 680 Beiträge

Prolog

Im Anfang war der Punkt-, der Logos ist Fleisch geworden und bekam einen Ort.
Von nun an haftet das Wort in eine Geist geschaute Vorstellung in einem Raum.
Die apollinische Vorstellung wird als Bild oder Wort erkennbar.
Der Raum wird mit Inhalt geformt und das geistig Geschaute lässt sich in Bildern wiedergeben.
Unser Bewusstsein kann in Form von Gedanken prophetische Bilder als Geist – Welt begreifen.
Dabei kann aber unsere unermüdliche Phantasie falsch denken, obwohl das Bild wahr ist.
Daraus ist eine Idee geboren, die sich zwei Wissenschaftler zur Chefsache gemacht haben.
Sie wollen der Frage nachgehen: „Wie erlangt man Erkenntnisse in höhere Sphären und wie wendet man eine Sphäre von innen nach außen?“
Ihnen ist von Anfang klar, das die Neurologie und Philosophie nur in Zusammenarbeit diese Frage lösen können. Möglich auch, das noch andere Fachbereiche hinzugezogen werden müssten.
Bis es soweit ist werden sie die Vorarbeiter eines großen Projektes sein und sich ihrer Aufgabe als würdig beweisen müssen.

Aber in der Wissenschaft geht es oft verrückter zu als in einer Psychiatrie. Ideen werden geboren und entworfen, um letztendlich nach vielen Jahren Kampf zu erkennen, das jener Weg nicht der wahre ist und all die genialen Gedanken verlieren sich im Nichtwissen.
Zeitverschwendung, Fehlschläge und sogar völliges Scheitern liegen dicht beieinander..
Und doch zieht es einem Wissenschaftler immer wieder magisch an, hinter den Grenzen unseres Wissens zu forschen, um in die Geheimnisse der Natur tief einzudringen.

Im Arbeitsraum des Labors halten sich zwei Männer auf. Der eine ist ein junger Mann mit dunklen Haaren und Bart. Sein Name heißt Max und er erhielt schon etliche Auszeichnungen und den Titel als Professor für Mathematik.
Aufgrund einer Geisteskrankheit hat er oft Halluzinationen und wenn er einen schlechten Tag hatte, hört er eine Stimme, die ihm Geheimnisse ins Ohr flüstert. Diese Stimme war nicht zum Schweigen zu bringen und treibt ihn oft an den Rand des Wahnsinns.
Jim ist das ganze Gegenteil von Max. Ein ruhiger, in sich gekehrter Bastler, der nur selten spricht und wissenschaftliche Instrumente baut. Allerdings hat er auch schon etliche Jahre mehr auf dem Buckel und eine kreisrunde Glatze ziert seinen Kopf. Er ist Physiker und fest überzeugt, eines Tages einen Roboter zu konstruieren, der nicht nur Denken, sondern auch Gefühle zeigen kann wie ein Mensch.
Versunken blicken beide auf ein Blatt Papier und das Chaos um sie herum nehmen sie überhaupt nicht wahr.

(Auch das war nur ein Versuch/ Spiel - 2008 - Heute bin ich schlauer...ist viel zu umständlich geschrieben...)




Der Bezug des Menschen zu Orten und durch Orte zu Räumen beruht im Wohnen. Bauen/ Wohnen/ Denken - Heidegger Martin

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