eine irische Zen-Geschichte

07.03.2010 20:13
#1
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Zwei betrunkene Iren kamen aus der Kneipe. Es war eine klare Mondnacht nach einem starken Gewitterregen. Plötzlich standen die beiden in einer großen Pfütze, in der sich der Mond spiegelte.
"Was ist das?", fragte der eine, und zeigte auf das Spiegelbild des Mondes.
"Das ist der Mond, du Idiot."
"Das weiß ich auch, Mann! Aber wie zum Teufel sind wir da raufgekommen?"

(aus: Reverend Radha, "Aufs Herz vertrauen")

08.03.2010 12:51 (zuletzt bearbeitet: 08.03.2010 13:13)
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#2
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Wertet R,

also uich weiß jetzt net wie dadd zum Zen (Chan- Amitababuddhismus)...aber wenn mann janz weitläufig...dann könnte man dadd midd dem betrunkenen Äffchen (Konzentration) gleichsetzen, der uns die reine Samsarasubjektive, also Projektionsketten spiegelt.Hinzu kömmt dadd der Mond für die Objektive im Buddhismus steht (Buddha weisst in vielen Tankras (zu den Sutren) auf den Mond)

Ergo; wadd machen wir alle uin dem Pfützchen

Uich rate zu Gummistiefeln wenn man sich trönket, oder besser....zur Abstinenz.....

Feynet Geschìchtle....jezt weiß uich auch wozu Godot?


Wünke-Wünke, vom A


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