Rudolf Taschner

06.04.2010 08:47 (zuletzt bearbeitet: 06.04.2010 08:54)
avatar  Bea
#1
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Bea

Musil, Gödel, Wittgenstein und das Unendliche - Wiener Vorlesung im Rathaus

Dem Unendlichen Ausdruck zu verschaffen, ein interessantes Thema aus der Sicht der Philosophie, der Mathematik und der Literatur. Diese Betrachtungsmöglichkeit hat Rudolf Taschner meisterhaft aufgegriffen und man kann einen faszinierenden Einblick in das Bild über die Auseinandersetzung mit der Fassbarkeit des Unendlichen gewinnen, auch als Nichtmathematiker.
Gerade die Fragen der Griechen nach Logik macht das Buch so lesenswert für mich. (Geometrie - Kreis - tiefes Denken)
Zum Glück habe ich auch schon etwas über Musil und Wittgenstein gelesen und konnte daher seine Gedankengänge gut mitdenken und verstehen.

Dieses Buch hat man schnell gelesen, aber diese Vorlesung macht neugierig auf mehr.



Der Bezug des Menschen zu Orten und durch Orte zu Räumen beruht im Wohnen. Bauen/ Wohnen/ Denken - Heidegger Martin


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07.04.2010 16:17 (zuletzt bearbeitet: 07.04.2010 16:17)
avatar  Taxine
#2
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Admin

Sehr interessant, Bea. Dank dir, für den kleinen Einblick. Das Buch behalte ich mal im Hinterkopf.


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