Töchter berühmter Männer - Hrsg. Luise F. Pusch

07.11.2010 12:48 (zuletzt bearbeitet: 03.02.2011 16:31)
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#1
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13.11.2010 18:15
avatar  Jatman1
#2
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Was sich noch gut anließ erwies, sich als böse feministische Falle. Eine Anklage der Männerwelt, die sich erdreistet, die Frau nicht gleichberechtigt neben sich stehen zu lassen. Die Töchter werden missbraucht - durch die Schriftstellerin. Sie sind lediglich Mittel ihres Rundumschlages. Oh Sebastian Bach - das Schwein! Hat der doch im 17. Jahrhundert seine Töchter nicht genauso wie seine Söhne behandelt. Der zeitliche Kontext wird nicht mal periphär als Erklärung zugelassen. So weit kommt es noch! Das Anliegen sicherlich legitim. ABER die Form und der Impetus sind inakzeptabel.


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