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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst

#1

Andrej Bitow

in Die schöne Welt der Bücher 24.05.2011 23:28
von Taxine • Admin | 6.063 Beiträge

Andrej Bitow ist einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller der Postmoderne. Aufmerksam wurde ich auf ihn durch Viktor Pelewin, der ihn in seinem Roman „Generation P“ erwähnte. Bitow ist am 27. Mai 1937 in Leningrad geboren, hat zeitweise als Geologe gearbeitet. Wegen seiner Mitarbeit an dem Untergrund-Almanach Metropol bekam er für eine lange Zeit Publikationsverbot in Russland. Sein bisheriges Hauptwerk, „Das Puschkinhaus“ war jahrelang ein Geheimtipp und erschien veröffentlicht zuerst in Amerika.

So leben wir, überbewerten fremde Gefühle für uns und unterschätzen die eigenen, und die Zeit kommt sehr dicht an uns heran.


„Das Puschkinhaus“ ist wahrhaftig ein literarisches Ereignis und prägt sich dem Leser tief ein. Man sieht sich dabei beständig an Oberflächen entlang treiben als auch in Tiefen abtauchen, wobei diese Zustände schneller wechseln, als man voraussehen kann. Bei Bitow bekommt man nach und nach beinahe das Gefühl, als würde ihm sein eigenes Schreiben immer einmal wieder entgleiten (was natürlich von ihm gewollt ist und genau in dieser herrlichen Weise zu seinem Stil gehört) und er sich dabei ironisch oder ernst immer einmal wieder selbst in Frage stellt (dabei auch von allen Seiten betrachtet, nicht nur aus der eigenen Perspektive, sondern aus Augen, die fragen, wie es wirkt, wie es gedeutet werden könnte, was angesagt, was abgesagt ist, usw.). Statt kontinuierlich seiner Figur samt seiner Geschichte zu folgen, gelangt er immer wieder zu sich selbst oder zu anderen Ereignissen, schweift ab, kehrt zurück, dringt tiefer oder erhebt sich gleich dem Wind, der auch den Roman einleitet, über seine agierenden Gestalten.
So umkreist er all das und scheut sich nicht, Charaktere mitten in einer Szene auf einmal zu beschreiben, sich in sie hinein zu versetzen oder, ganz anders, sie zu betrachten und sich als Schriftsteller selbst zu hinterfragen, warum die Szene, die Figur so geworden ist. All das ist der Effekt „Bitow“, dem der Leser bald völlig begeistert ergeben ist.

Hier trifft er u. a. auf bekannte Titel wie „Väter und Söhne“ oder „Ein Held unserer Zeit“, mit denen die einzelnen Teile und Kapitel überschrieben sind, zu denen sich Bitow als Wir-Stimme äußert, um zu erklären, inwieweit etwas übernommen oder nur als Hommage verwendet wird, was es ausmacht, zu zitieren, oder wie wirklich ein Titel tatsächlich originell ist (da wird Hemingway als interessantes Beispiel angeführt). Auch spricht die bitow’sche Stimme über die russischen Schriftstellerautoritäten, über andere Schriftsteller, wobei die Literatur und Literaturgeschichte dabei fast diametral zur Geschichte beleuchtet wird.

Der Protagonist Ljowa (nach Tolstoi benannt – Lew) arbeitet im Leningrader Literaturinstitut "Puschkinhaus". Der Roman beginnt dabei mit seinem Tod, genauer gesagt, wird ein lebloser Körper (vom hereinrauschenden Wind) im Puschkinhaus gefunden, der sich als der Literaturwissenschaftler Ljowa Odojewzew herausstellt. Dieser liegt inmitten zerstörter Andenken an Puschkin, Tolstoi und andere Schriftsteller, bei zerbrochenem Fenster, durch das der Wind pfeift.
Nun stellt sich die Frage, was geschehen ist, aber Bitow, ganz wie er ist, denkt überhaupt nicht daran, hier kriminalistisch zu ermitteln, sondern kehrt zurück in Ljowas Kindheit, beleuchtet seine Beziehung zu seinem Vater, seinem Onkel (der Dickens genannt wird, weil er diesen Schriftsteller schätzt) und seinem Großvater (der aus der Gefangenschaft zurückkehrt und nicht mehr derselbe Mensch ist).
Das erste Kapitel dreht sich um die Schwierigkeiten zwischen diesen Menschen, zeigt, wer der Protagonist ist, ein doch schwacher, nicht an sich glaubender Mensch, der gefährlich leicht in wissende Hände geraten kann, der kaum einen echten Bezug zur Wirklichkeit, zu den Menschen, zum Sein an sich hat. Das zweite Kapitel beleuchtet das Leben Odojewzews ganz anders, von der Seite seiner Liebschaften aus, derer er drei verschiedene hatte, die bereits im ersten Kapitel angedeutet wurden, wobei er die eine Frau liebte, sie ihn nicht liebte (Faina), die andere nicht liebte, sie ihn vergötterte (Albina), und eine dritte Frau ihm gegenüber genauso gleichgültig war, wie er ihr gegenüber (Ljubascha), was ein harmonisches Miteinander vergönnte. Dabei stellt sich heraus, dass die lieblose Beziehung die ist, die am schnellsten wieder endet.
Nichts ist schlimmer, sagt Bitow, als an der Seite einer Frau zu leben, die man nicht liebt. Jeder ihrer Fehler, jeder äußerliche Makel wird überdimensional verteufelt, während sie in anderen Augen eine schöne Frau ist. Die dagegen, in die sich Ljowa unsterblich verliebt hat, die ihn mal zu sich lässt und dann wieder von sich stößt, ist nur in seinen Augen schön und wirkt auf andere eher nichtssagend.
Mit den drei Frauen und der Beziehung, die Ljowa zu ihnen unterhält, tritt eine weitere, wichtige Figur in die Geschichte ein: Mitichatjew, ein ehemaliger Schulkamerad, den Ljowa bewundert und eifersüchtig fürchtet, während der andere ihn einfach nur verachtet. Warum er ihn verachtet und sein Spiel mit ihm treibt, das zeigt sich im dritten und letzten Kapitel. Mitichatjew ist ein unangenehmer und fanatischer Mensch, mit wenig Tiefgang, der aber gleichzeitig ein Geheimnis wahrt und bei dem vieles auch nur Schein ist, vielleicht selbst seine Oberflächlichkeit. Trotzdem sprüht aus ihm das Leben, während Ljowa dagegen blass agiert, unfertig, taub für die Welt, die er erst nach und nach für sich entdeckt, und das auch noch in kindisch überheblicher Art. Ljowa wird von Mitichatjew „Fürst“ genannt, da er von adliger Abstammung ist und seine Vorfahren sich einen Namen in der Literatur gemacht haben. Ob sein Großvater nun von der eigenen Familie verraten wurde oder das Verhältnis einfach aufgrund des eigentlichen Ereignisses getrübt wurde, ist nicht so leicht zu sagen. Auch ein Schweigen oder Nicht-Handeln kann bereits Verrat bedeuten. Jener Konflikt zwischen Adel und „Volk“, während sich der Adel bei seinem Niedergang nur an die Umstände anpasste, sich aber nicht von Grund auf änderte (so die Behauptung Mitichatjews und Bitows), tritt auch zwischen die beiden Männer, Mitichatjew und Ljowa.
Mitichatjew fordert von seinem Gegenüber später, sich selbst zu erkennen. Hier schließt sich der Kreis wieder, der bei Puschkin begonnen hat.

Das Werk gehört tatsächlich zu den Meilensteinen der russischen Postmoderne. Die Abschweifungen, Anspielungen, Betrachtungen des Zeitgeschehens, die Zitate, Gedanken zu den Zitaten und Schriftstellern, die Betrachtung von Gesellschaft und Entwicklung, lassen Russland von seiner prachtvollen, literarischen Seite vor den Augen des Lesers auferstehen.
Das Kapitel z, B., in dem das Gespräch der Betrunkenen im Puschkinhaus stattfindet, das vor dem Unglück des Anfangs stattfand und angeblich aus wirklichen Gesprächen betrunkener Schriftsteller besteht, ist köstlich, im Kampf geistiger Größen, die sich an Wissen über Literatur, Puschkin und seine Frau Natalia Nikolajewna Gontscharowa gegenseitig zu überbieten suchen. Nur eine Szene:

… Sie sind ein Banause, von Gottich! Sie hat ihn ertragen und erduldet – ist Ihnen das zu wenig? Stellen Sie sich nur einmal diesen Irren vor, diesen gallespeienden Mohren, diesen unflätigen Kerl…“
„Gleich kriegst du eins in die Fresse.“
„Halt, halt, beruhigen Sie sich, meine Herren!“
„Ja, ja! Erbärmlich, schmutzig, aber nicht so einer wie ihr, Schurken!“
(…)
Ja… genau… und wie sich dann alles ändert! Puschkin, der sich sein Leben lang über das Hörneraufsetzen mokiert hat, wird plötzlich Verfechter weiblicher Ehre und Treue…“
„Haben Sie nicht „Amor und Hymen“ von Chodassewitsch gelesen?! Was haben Sie überhaupt gelesen?…“


(Da lag ich flach.)

Wie der Roman nun endet, werde ich natürlich nicht verraten, denn dazu ist er zu spannend.
Es bedarf bei Bitow tatsächlich eines sehr ähnlichen Charakters, um seinen Roman vorhersehen zu können.

Die Schwierigkeit, eine eigene Figur wieder loszulassen, bringt Bitow dazu, zu ihr zu stürzen, wenn es gefährlich wird, mit ihr zu verschmelzen und sich wieder von ihr zu lösen. Er beklagt die Grausamkeit gegenüber literarischen Figuren, die in ihre Bücher „eingekerkert“ sind, denn die Figur kann sich, im Gegensatz zu einem Menschen, nicht wehren, warum Bitow sich ganz besonders um seinen Ljowa sorgt. Was auch immer der Autor mit seiner Figur vorhat, sie muss sich ihrem Schicksal ergeben.

Zitat von Bitow
In irgendeinem Land, noch schöner als England, ließe sich durchaus eine Gesellschaft zum Schutz der literarischen Helden vor ihren Autoren denken. Und in der Tat, diese stumme Reihe von Märtyrern, auf ewig in schmale Bände eingekerkert, diese bleichen, bis zur Körperlosigkeit entkräfteten, für immer durch ihre Vergehen an den Idealen und Kategorien zerrütteten, unschuldigen Gefangenen – sie rufen aufrichtiges Mitleid hervor. Um so mehr rufen sie Mitleid hervor, als ihre Qualen nur zum Teil ihre eigenen sind, sondern in beträchtlich größerem Maße die Qualen eines anderen – nämlich des Autors.



Auch wagt Bitow das Experiment, das tatsächliche „Puschkinhaus“ zu betreten und einem Ljowa von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten und den „echten Ljowa“ mit seiner Figur zu vergleichen, wobei wir uns immer noch in der Fiktion befinden, in Version und Variante, in einem neuen Teil des Romans. Wir steigen aus der Realität in die Realität eines Romans, treffen in einer Figur einen Menschen, der immer noch Figur ist. Bitow geht sogar so weit, ein Interview mit diesem „anderen“ Ljowa zu veranstalten, obwohl er, als Autor, die Antworten doch eigentlich längst kennt. Ein Traum inspirierte ihn dazu, so schreibt er, in dem er auf sich selbst als Außenstehender traf, um außerhalb des Spiegelbilds zu sehen, wer er wirklich war. Die Begegnung mit Ljowa, so Bitow, war in dieser Form jedoch gar nicht vorgesehen, so im Wort für Wort und Miteinander, daher zieht er sich bald wieder zurück, nicht ohne dass dieser Ljowa sich genauso offenbart wie der andere und doch gleiche Ljowa.

Ja. Ein köstliches Leseerlebnis gefüllt mit Literatur und Puschkin – Der Volkskünstler d’Anthès goss Puschkin aus einer Kugel. Und wenn nun niemand mehr da ist, auf den man schießen könnte, gießen wir eben die letzte Kugel zu einem Monument. An ihm werden Millionen von Akademikern herumrätseln – und das Rätsel nicht lösen. - voller Selbsthinterfragung, Schriftstellergesichter, Ansichten und Spannung.
Damit gehört auch Bitows Roman zu denen, die ich ein weiteres Mal lesen werde. Unbedingt sogar, denn so vieles kann noch entschlüsselt werden.


Auch die Wörter haben ihre Bestimmung verloren. Und zu prophezeien lohnt nicht – es trifft ein… Und die letzten Worte werden dadurch verstummen, dass sie sich selber benennen konnten, sich selbst – beschworen. (…)
Aber selbst wenn das Wort genau artikuliert wird und seine Stummheit überleben kann, bis der Sinn phönixgleich aufersteht, heißt das denn, dass man es in dem Papierstaub auffinden, dass man es überhaupt in seiner früheren, wenn auch wahren Bedeutung suchen wird – und es nicht einfach aussprechen wird wie neu?...


(Nächstes Buch von ihm, das ich lesen werde, ist: "Puschkins Hase")




Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 25.05.2011 09:49 | nach oben springen

#2

RE: Andrej Bitow

in Die schöne Welt der Bücher 26.05.2011 21:45
von Taxine • Admin | 6.063 Beiträge

Tja, der Autor hat mich gepackt, darum habe ich "Puschkins Hase" natürlich gleich mit verschlungen.

Die Menschheit hat auch ihr
Privatleben, das sie vor den Augen Außenstehender verbirgt - und das ist die Geschichte. Sie ist unzugänglich.

In meiner Ausgabe vom Insel-Verlag fand ich einen dieser üblichen Werbeflyer für weitere Angebote des Verlags und stieß darin auf ein Buch von Bitow, das sich „Puschkins Lachen“ nannte. Der erste Gedanke war, ob Bitow einen zweiten Teil geschrieben haben könnte, bis ich schnell merkte, dass es sich um das gleiche Buch handelte, nur mit unterschiedlicher Überschrift. Wie das zustande kommt, weiß ich nicht.
„Puschkins Hase“ als Titel trifft den Inhalt aber wesentlich besser, denn um einen Hasen geht es.

Niemand versteht es besser, als Bitow, Literaturgeschichte (hier natürlich, wie man sich denken kann, die Gestalt und der Mythos Puschkin) mit dem eigenen Schreibvorgang und einer fiktiven Geschichte verschmelzen zu lassen, dazu muss man sagen, dass die Übersetzung von Rosemarie Tietze tatsächlich quirlig leicht und wunderbar gelungen ist, warum ich mir „Das Puschkinhaus“ auch in ihrer Neuübersetzung besorgen werde.

Bitow verfolgt die Geschichte mit dem Hasen, der Puschkin über den Weg lief, als er nach Petersburg aufbrach. Dieser Hase ist zum Symbol geworden, bedeutet in Russland in etwa das Gleiche wie eine schwarze Katze, ein Unglücksbote, wobei der Hase in Russland auch teuflische Züge annimmt. Puschkin zumindest kehrte aufgrund seines Aberglaubens (so der Mythos) um und wurde darum nicht verhaftet und, wie seine Freunde, nach Sibirien verbannt oder erschossen, denn gerade zu diesem Zeitpunkt, also 1825, fand der Dekabristenaufstand in Petersburg statt, der, wie bekannt, blutig niedergeschlagen wurde. Etliche Bekannte Puschkins wurden getötet oder für mehr als zwanzig Jahre verbannt. So kam Puschkin mit heiler Haut davon, schrieb in dieser Zeit seine besten Sachen wie „Jewgeni Onegin“, „Der eherne Reiter“ und andere Sachen, während er ein gewisses Schuldgefühl nie ganz unterdrücken konnte, nicht den gleichen Weg gegangen zu sein, wie seine Freunde.

Bitow stellt nun die Frage, wie wichtig und real dieser Hase tatsächlich war, was er sowohl für Puschkin als auch für die Nachkommen bedeutet, was ohne ihn geschehen wäre und wie Puschkin heute betrachtet würde, holt sich in seinen Betrachtungen Briefe von Zeitzeugen und Puschkin selbst zur Hilfe und entwirft dabei gleichzeitig eine Geschichte, in der der Sohn seines Helden Ljowa Odojewzew, aus dem Roman „Das Puschkinhaus“, mit einer Zeitmaschine in die Vergangenheit reist, um Puschkin anzutreffen und ihn, wenn es geht, vor dem verheerenden Duell zu bewahren, wo dieser an einer Bauchfellentzündung starb, die heute durch einfaches Penizillin hätte verhindert werden können.
Durch Puschkins Duell-Tod geriet er endgültig zum Mythos und weckte in etlichen russischen Forschern den Wunsch, ihn zu entschlüsseln, zumal es nicht einmal eine Fotografie gibt, nur verschiedene Erscheinungen von ihm auf Gemälden, die sich widersprechen und Puschkin zu 1,50 m Größe schrumpfen ließen, während er wahrscheinlich viel größer war. So wurde der kleine Mann mit den Koteletten hauptsächlich durch sein Genie übergroß, musste sich mit Byron, Shakespeare und Goethe messen (lassen).

Während Bitow nun diese Geschichte von der Reise Odojewzews berichtet, der in der Vergangenheit bleiben möchte, um Puschkin immer wieder treffen zu können, von dessen Kostüm er sich einen Knopf stibitzt, und schließlich in einer Zeit, wo niemand mehr etwas von ihm will, weil es ihn eigentlich gar nicht gibt, wo er also wahrhaft frei ist, wahnsinnig wird, erzählt Bitow dazwischen von sich selbst, wo er schreibt, dass z. B. gerade sein eigener Sohn ins Dachzimmer kommt und ihm bei der Arbeit stört. Oder was die Gründe waren, die ihn zu diesem Buch animierten, wobei er sich einst geschworen hatte, nie Verse zu machen und nie über literarische Größen zu schreiben, während er nun beide Vorsätze für ein Buch – also dieses hier – über den Haufen wirft. Die Verse führen ihn zu Puschkin und er belächelt seine eigenen Schwächen, über die der literarische Geist Puschkin weit hinauswächst. So ist der Leser auf einmal mitten drin, sitzt an der Seite Bitow in seiner Dachkammer und ist gespannt, was dieser so alles auf dem Papier an Gedanken entwirft.

Bitows Stil ist so erfrischend leichtfüßig und dennoch tiefsinnig, einzigartig in den Übergängen und Anläufen. Das Buch ist aufschlussreich, man spürt die tiefe Bewunderung, die Bitow für Puschkin empfindet, der dafür plädiert und mittlerweile auch erfolgreich war, dass an dem Ort, als der Hase Puschkin aufhielt und ihn durch die Umkehr zur wahren, literarischen Größe werden ließ, ein Denkmal errichtet gehört.

Das Buch endet mit Auszügen aus Puschkins Versen, die den vorangegangenen Gedanken einen schönen, klangvollen Abschluss verleihen.




Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 26.05.2011 22:02 | nach oben springen


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