Juli 2012
Weiter geht's mit Herman Melville "Mardi". 
Sehe ich wie du: "Und Nietzsche weinte" mochte ich sehr, die "Schopenhauer-Kur" fand ich einfallslos, insbesondere, wenn man Schopenhauers Werk kennt. Dieses Buch hat mir den Yalom dann auch im Grunde verleidet, dass ich nicht einmal mehr "Was Hemingway von Freud hätte lernen können" lesen wollte. So ist das manchmal. ![]()
In ganz bibliophiler Lesemanie: Melville "Pierre oder die Doppeldeutigkeit" 
Jünger könnte ich auch mal wieder lesen. Vielleicht endlich "Eumswil"...
Gelesen... Fleur Jaeggy „Die seligen Jahre der Züchtigung“... Wer Robert Walser mag, insbesondere sein herrliches "Jakob von Gunten", wird auch hier seine Freude haben.
Weiß gar nicht was mich erwartet, bin durch Zufall drauf gestoßen: Roberto Bolano - Stern in der Ferne habe ich mir für die Nachtschichten vorgenommen. Der Klappentext hörte sich interessant an, die Verbindung Dichtung und Diktatur in der Umbruchzeit Chile 1973. Kennt den Autor jemand?
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Ich hab gestern bei Abenddämmerung angebadet, hui war das kalt. 