Dezember 2007
Ich lese in den Essays von Baudelaire, wobei ich wieder sehr neugierig auf Gautier bin, der von vielen, hier besonders von Baudelaire verehrt und bewundert wurde. Von diesem habe ich bisher nur "Mademoiselle Maupin" gelesen, und ein paar Erzählungen.
Im Moment noch Baudelaire "Gesammelte Schriften" und "Ein Leben im Widerspruch - Briefe" ...
Bis Mallarmé eintrifft, lese ich in André Gides "Der schlechtgefesselte Prometheus". Hmmmm... ![]()
Manchmal ist man von einer seltsamen Unruhe gepackt, dann irrt man von Buch zu Buch. Gestern wagte ich einen kurzen Blick in Nietzsches "Jenseits von Gut und Böse" und bin darin hängengeblieben. So kann's gehen. 
Das sind vier seiner frühen Erzählungen. 
Ein Buchsegen heute im Briefkasten.
Die Gedichte von Mallarmé und Villers de L'Ilse-Adam mit seinen "Grausame(n) Geschichten".
Ein Fest... ein Fest, sag ich euch. 
"Friedhof der bitteren Orangen" ist auch ein nettes Werk von ihm. Der Herr schreibt oftmals ziemlich bildgewaltig und blutrünstig. 
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