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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst


#1

Kochrezepte...!

in Lennies Gedankenschnipsel 06.02.2010 13:49
von Lennie • 829 Beiträge

Ach, üprigens, da grade irgendwo davon die Rede war.... Ich hätte da so einiges.... aus dem Süden. Künstlerisch und literarisch wertvoll!
Zum Auftakt mal eins von den Klassikern, zutatenmäßig recht elastisch. Das hier unten reicht bestimmt für 6. Plus Kater... und Bidülchen.

BOUILLABAISSE

Vorbedingung:
Möglichst viel netten (!!) Besuch haben, der Fisch mag. Sonst wird's ein Flop. Total. Ein Teil des Besuchs sollte außerdem ein Minimum an Kochinteresse aufweisen, um zumindest zu Handlangerdiensten bei der Zubereitung herangezogen werden zu können, denn selbige nimmt – nunja – eine gewisse Zeit in Anspruch und sollte in harmonisch angenehmer Atmosphäre stattfinden. Die anderen können sich währenddessen unterhalten oder Scrabble spielen oder dem Kater den Bauch krabbeln...

Zutaten:
Frische Meeresfische verschiedener Größe (weißes Fleisch) je nach Angebot: Rötlinge, Seehecht, Rotbarsch, Krabben, kleine Tintenfische, Kabeljau, Meeraal, Seeteufel.... (keine Fische mit rotem Fleisch wie Thunfisch usw, auch keine Makrelen).
Gemüse: Kartoffeln, 1 Fenchelknolle, Karotten, weiße Rübchen (navets), Knoblauch, Zwiebel, gepellte Tomaten (frisch oder aus der Dose).
Gewürze: Bouquet garni (Kräutermischung: Thymian, Rosmarin, Lorbeer...), 1 Dosis Safran, Tomatenmark, Salz, Pfeffer, Senf
1 Eigelb, ca. 10 cl Pastis oder Ricard oder Pernod (kann man auch weglassen, wenn man's nicht mag, gehört aber beim Original nun mal dazu), ca. ½ Liter trockenen Weißwein, ca. 1 Liter Wasser, geröstete Weißbrotscheiben.

Zubereitung:
Am Vormittag: Herben Weißwein in den Kühlschrank legen. Muscat eignet sich gut. Der wird später zum Essen getrunken.
So gegen 5 h nachmittags: In einem großen Topf eine kleingeschnippelte Zwiebel in Olivenöl anbraten. Von den im Ganzen gekauften Fischen die Köppe und Schwänze abschneiden, selbige in das Öl geben, außerdem das kleingeschnittene Gemüse: Fenchelknolle, Tomaten, Rübchen, 1 bis 2 Karotten, Knoblauchzehe und Kräuter, Lorbeerblatt, Safran. Salz und Pfeffer zugeben, sowie das Tomatenmark. Pastis, Weißwein und Wasser dazu und das Ganze bei kleinem Feuer ca. ½ Stunde zugedeckt köcheln lassen.
Anschließend das Gekochte mit dem Mixer zunächst pürieren und danach noch durch ein Sieb in einen großen Topf filtern. Damitti Gräten und anderes appetitverderbende Schmadderzeugs im späteren Verlauf nicht mehr mitspielen. Müssen. Dürfen. Oder so.
Jetzt in der eins-A durchgefilterten Suppe die zuvor geschälten Kartoffeln und, wer mag, noch ein paar in Stücke geschnittene Karotten garkochen. Selbiges Gemüse sodann herausfischen und in einer großen Schüssel zum Warmhalten am besten in den Backofen tun, bei entsprechend geringer Temperatur. Warmhalte-Temperatur eben.
Die Reste der Fische, ohne Köppe und Schwänze, und alle Teile, die noch nicht bei der Suppenherstellung mitgespielt haben, in handliche Stücke schneiden und mit den Tintenfischen und ähnlichem Meeresgetier, so vorhanden, in die nun wieder gemüsefreie Suppe tun und ebenfalls garziehen lassen.
Sodann auch rausfischen und zu den warmgehaltenen Gemüseteilen hinzugesellen.
Tisch decken. Inzwischen dürfte es mindestens 19h30 sein. Dem Kater nicht auf die Füße treten.

Aïoli bereiten:
aus einem Eigelb mit einem Esslöffel scharfem Senf, zwei zerquetschten Knoblauchzehen, etwas Salz und Pfeffer und nach und nach reingeträufeltem Olivenöl eine Knoblauchmayonnaise bereiten, das Aïoli.
Weißbrotscheiben rösten oder toasten.
An den Tisch setzen, der zuvor mit sowohl tiefen als auch flachen Tellern sowie entsprechend ausreichenden Besteckteilen gedeckt worden ist.
Etwas Aïoli auf eine geröstete Brotscheibe streichen, in einen tiefen Teller tun. Die Fischsuppe darübergießen. Essen.
Die gekochten Gemüse- und Fischstücke aus dem Backofen befreien, auf die flachen Teller verteilen und ebenfalls essen.
Muscat sec dazu trinken. Viel erzählen. Sich wohlfühlen. Kater streicheln.

Hernach ein Dessert anbieten, das niemand mehr schaffen wird.
Alle Reste platzsparend und kühl irgendwo verstauen und am nächsten Tag nochmal servieren – schmecken mindestens genauso gut.

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#2

RE: Kochrezepte...!

in Lennies Gedankenschnipsel 06.02.2010 15:19
von Patmöser • 1.080 Beiträge

Klasse, Lennie, einfach herrlich.
Im Sommer, wenn das Fischangebot wieder reichhaltiger ist, dann wird die Bouillabaisse, wie du es hier so schön prosaisch beschrieben hast, dann zubereitet. Außer, na ja, Tintenfische sind nicht so unbedingt... Hier werden es dann Dorsch, Flunder, Seeteufel, Seehecht, Krabben, Heringe und der Butt sein, mal sehen was unser Fischersmann so alles in seinen Kisten hat.
Und das hier - Aïoli, das scheint dann etwas ganz besonderes zu sein! Kann man das auch ohne Bouillabaisse essen?

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#3

RE: Kochrezepte...!

in Lennies Gedankenschnipsel 06.02.2010 15:24
von Taxine • Admin | 5.889 Beiträge

Hm... wieso krieg' ich denn jetzt so einen Appetit? Vielen Dank liebe Lennie.

P.S. Aioli ist ein Brotaufstrich, ein Dip oder?




Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 06.02.2010 15:28 | nach oben springen

#4

RE: Kochrezepte...!

in Lennies Gedankenschnipsel 06.02.2010 16:14
von Lennie • 829 Beiträge

.... kicher.....
Aïoli! Ja, südlich von Lyon kommt man schwer daran vorbei, gibt's auch fertig verpackt und verkorkst - in unterschiedlicher Qualität. Selbstgemacht isses natürlich immer am besten, ergibt aber natürlich immer eine gewisse Mindestmenge, denn ein Eigelb is nu mal ein Eigelb, kannste schlecht teilen...
Das ist schlicht Knoblauchmayonnaise, Aïoli. Mit mancherorts mehr Knoblauch als Mayonnaise drin.
Empfiehlt sich besonders für Leute, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind: nach dem Genuss garantiert viiiiiiiel Platz in der U-Bahn!

Das wird hier ausser zur Bouillabaisse auch gern als eine Art Dip benutzt, stimmt. Zum Apéritif auf schattigen Terrassen. Dazu ein frisches leicht alloholisiertes Getränk und rohe Gemüseschnitzel (Standard sind da Karotten und Blumenkohl), die man erst ins Aïoli tippt und dann isst. Statt Schipps und Erdnüssen. Smeckt duht. Mir jedenfalls.

Tintenfische sind nebenbei auch nich so mein Ding, die hab ich lieber lebendig.

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#5

RE: Kochrezepte...!

in Lennies Gedankenschnipsel 06.02.2010 16:16
von Taxine • Admin | 5.889 Beiträge

Zitat von Lennie
Empfiehlt sich besonders für Leute, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind: nach dem Genuss garantiert viiiiiiiel Platz in der U-Bahn!





Es sei denn... es sei denn, wir sind in einem Land, wo Knoblauch wie Brot gegessen wird. Dann merkt's keiner in der Bahn und alle sitzen immernoch Nase an Nase.




Surreale Vorstellungen
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#6

Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 04.03.2010 18:26
von Lennie • 829 Beiträge

Hier noch was Nettes - auch aus dem Süden - wenn's mal schnell gehen muss. Kann man warm oder kalt essen, je nach Lust und Jahreszeit, gelingt immer, schmeckt immer und macht immer guten Eindruck.

Zutaten:
1 Packung Blätterteig in Tortenbodenform, scharfen Senf (wie die Werbung sagt: "y a que Maille qui m'aille ..." - den nehm ich jedenfalls, den von Maille), 3 - 4 Tomaten (je nach Größe), 1 - 2 Zwiebeln, Knoblauch, Olivenöl, herbes de Provence, geriebenen Käse.

Zubereitung:
In einer Pfanne in etwas Olivenöl die kleingehackten Zwiebeln und eine Knoblauchzehe glasig dünsten.
Den Blätterteig in eine Tortenbodenform geben, mit einer Gabel ein paarmal reinpieksen und die gesamte Fläche mit 2 - 3 Esslöffeln scharfem Senf bestreichen. Tomaten in ganze oder halbe nicht zu dicke Scheiben schneiden und dicht an dicht den eingesenften Tortenboden damit belegen. Darauf die angebratenen geknoblauchten Zwiebeln verteilen, salzen, pfeffern, herbes de Provence darüberstreuen und eine dicke Schicht geriebenen Käse.
Bei 200° in den Backofen, ca. 25 - 30 Minuten backen, fertig.


Hat den Vorteil, dass man bei der Vorbereitung normalerweise nicht alle Nase lang über den Kater stolpert. Kater interessieren sich nur begrenzt für Tomatentorten.
Ausser man fügt, wenn es unbedingt sein muss, den Zwiebeln noch ein Päckchen Schinkenwürfel hinzu beim Dünsten. Unbedingt fleischfressenwollende Pflanzen können das tun. Thunfisch geht auch. Oder kleingeschnippelte Reste vom letzten gebratenen Hühnchen. Oder luftgetrocknete Chorizo in dünnen Scheiben
Dann aber wieder auf den Kater achten. Bitte. Und aufs Bidülchen nicht drauftreten, das hat sich nämlich inzwischen garantiert diskret von hinten angeschlichen, das macht es immer. Danke.

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#7

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 04.03.2010 19:27
von Patmöser • 1.080 Beiträge

Also ich, ich würd das sofort essen, allein schon wegen dem Sempft.

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#8

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 04.03.2010 20:42
von Roquairol • 1.065 Beiträge

Zitat von Lennie


Kater interessieren sich nur begrenzt für Tomatentorten.




Na, da kennst du aber Herrn Nilsson nicht. Der reckt sich prinzipiell immer am Küchentisch hoch, egal ob man Tomaten oder Gurken schneidet. Weil - könnte ja vielleicht Fleisch sein. Sieht er ja von unten nicht ...

Neulich hat er sogar mit gutem Appetit ein Stück Fladenbrot verzehrt, weil das wohl früher irgendwann mal mit Dönerfleisch in Kontakt war ...




Homepage: http://www.noctivagus.net/mendler
Facebook: http://www.facebook.com/people/Klaus-Mendler/1414151458
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#9

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 04.03.2010 22:05
von Lennie • 829 Beiträge

Nun, Roq. Ich meinte damit die derzeit hierselbst vorhandenen Kater in der Anzahl von einem ganzen.

Zuvor und woanders, da gab es andere. Besonders einen. Der war ganz anders. In jeder Beziehung.
Ein Pferd von einem Kater, riesengroß, pechschwarz und knapp 10 Kilo schwer, ein Norwegischer Waldkater von der allerschmusigsten Sorte.
Leider hatte ich seinerzeit nicht viel Ahnung von Rassekatzen. Ich habe ihn gekauft, für viel Geld, weil er so niedlich war. Leute: Kauft niemals Rassekatzen. Sie sind genaus liebenswert wie alle anderen, aber gesundheitlich und genetisch total hinüber.
Tano kam zu mir im Alter von knapp 8 Wochen, direkt von der Katzenausstellung am Place de la République in Paris und hatte schon im Auto auf der Heimfahrt Dünnschiss.
Als es Frühling wurde, begann Tano den damaligen Garten zu entdecken. Er spazierte gern auf den Fensterbänken außen entlang. Wir hatten ein Souterrain, die Fensterbank desselbigen war also ca.30 cm über der Erde. Tano spazierte bei einem seiner ersten Gartenausflüge von einem Ende bis zum anderen der Fensterbank und immer weiter, durch die Luft und plumps, saß er im Gras. Das fanden wir zuerst komisch, setzten ihn wieder auf die Fensterbank zurück. Kater marschierte wieder los bis zum Ende, ruderte durch die Luft und platschte auf die Erde. Er sah das Ende nicht. Er war blind.
Ich rief den Züchter an, in Belgien. Er wollte ihn "umtauschen", schließlich hatte ich sehr viel Geld für ihn bezahlt. Nee. Kam nicht in Frage, damit wäre sein Schicksal garantiert besiegelt gewesen. Er blieb bei uns, lebte sein blickloses wohlbehütetes Katerleben im Haus und im damaligen Garten, der recht weitläufig und gut mit diversen Obstsorten bestückt war.
Tanos Lieblingsspeise war kein Fleisch. Auch kein Fisch. Tano war begeisterter Vegetarier und jedes Jahr der erste bei der Himbeerernte. Er schoss in den Garten, wühlte sich durch die Ranken und erntete alles ab, was er auf den Zehenspitzen reckend erreichen konnte. Wir hatten auch Spalierobst damals, das ist so niedrigwuchsiges Obst. Äpfel und Birnen. Alles was bis auf Katerschnauzenhöhe herabhing, war jedes Jahr zur Reifezeit zumindest angebissen, wenn nicht zur Hälfte weggefressen. Vor dem Haus gab es einen Weinstock. Tano kümmerte sich um die Aufräumarbeiten. Wie ein Staubsauger graste er alles ab und entsorgte zuverlässig die runtergefallenen Trauben.
Die zweite Lieblingsspeise waren diese kleinen Käsewürfel "apéricube" von La vache qui rit. Wenn man die aus dem Stanniolpapier polkte, geriet der Kater geradezu in Extase.
Tja, und das dritte, trotz seiner Blindheit: Mäuse. Er fing Mäuse wie ein Chef.
Und er starb an Nierenkrebs, gerade mal 8 Jahre alt.
Durch das dicke Fell sah er immer gleich aus, wir hatten nicht bemerkt, dass er immer dünner geworden war und hielten sein plötzliches überall Hinpinkeln für eine Marotte, für die er regelmäßig zusammengeschissen wurde. War gar keine. Er konnte nicht anders.
Bis ich ihn einmal hochhob und merkte, von den 10 kg war nicht mehr viel übrig.
Der Tierarzt kannte ihn gut. Er behielt ihn gleich da, für immer.
Tano war allerdings mein einziger Obst- und Gemüsekater.

zuletzt bearbeitet 04.03.2010 22:06 | nach oben springen

#10

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 31.03.2010 18:25
von Bea • 680 Beiträge

Zitat
Tarte à la Tomate - et à autre chose



Das ist ja echt super Taxine, Danke! Geb ich meinen Mädels.

(Fisch ist auch lecker, aber mein Mann möchte keinen Fisch, weil er als Kind beinah an einer Gräte erstickt ist, Bouletten nicht, weil er in der Armee beinah vergiftet wurde, Rippchen nicht, weil er kein Hund ist, und, und, und...isser nicht süß, mein Schatz!?

Aber das will er immer! (Altes Rezept aus der DDR - in Gaststätten der Renner, aber nach der Wende?)

Schweinskotelett - Zigeuner Art

Ich nehme lieber Schweineschnitzel oder Schweinekamm...

Zutaten: Saure Gurken, frische Zwiebel, Wurst, Tomatenmark - ich nehme Letscho (ungarische Art)

Alles in Streifen schneiden - dann am Anfang die Wurst in wenig Fett anbraten, Gurken und Zwiebeln dazu geben und am Ende das Letscho. Mit Paprika (rosenscharf) und etwas Salz und Pfeffer würzen. Dazu passen Pommes und ein frischer Gemüsesalat.

Von meiner Schwester aus der Türkei:

In einer kleinen Pfanne etwas Olivenöl heiß werden lassen und darin schwarze Oliven leicht anbraten. Frischen Tomatemnmark dazu geben und abschmecken mit Paprika (scharf)

Ich esse gerne dazu Baguette oder Fladenbrot und verschiedene Käsesorten. (schmeckt besser wenn man das selber macht)




Der Bezug des Menschen zu Orten und durch Orte zu Räumen beruht im Wohnen. Bauen/ Wohnen/ Denken - Heidegger Martin

zuletzt bearbeitet 08.04.2010 16:46 | nach oben springen

#11

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 31.03.2010 20:51
von Taxine • Admin | 5.889 Beiträge

Zitat von Bea

Das ist ja echt super Taxine, Danke! Geb ich meinen Mädels.



Nee... nee, die guten Rezepte stammen von der Lennie. Der ist zu danken.




Surreale Vorstellungen
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#12

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 31.03.2010 23:42
von Lennie • 829 Beiträge

Naja - hat ja eigentlich weder mit Literatur noch mit Kunst besonders viel zu tun, aber trotzdem schön, wenn's gefällt....(und schmeckt)
Hab gestern noch was Neues erfunden mit Huhn, Curry und Rosinen - falls jemand Bedarf hat.... Aber das wär dann nur was für total mit ohne Kater und Katze. Mit ist furchtbar und kommt einem Spießrutenlauf gleich....

Üprigends: Zyp hat den einmaligen, grandiosen internationalen Zackelschafwettbewerb gewonnen. Jaha! Hat er. Tusch und Applaus.

http://baratinetc.blogspot.com/

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#13

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 31.03.2010 23:46
von LX.C • 2.679 Beiträge

Mit zwei Stimmen? LoL


--------------
Prekrasnogo dnja tebje. Do vstretschi. Poka!
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#14

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 31.03.2010 23:49
von LX.C • 2.679 Beiträge

Aber Lennie macht doch noch die besten Zackelschafe, die unbestrittene Siegerin des Wettbewerbs


--------------
Prekrasnogo dnja tebje. Do vstretschi. Poka!
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#15

RE: Tarte à la Tomate - et à autre chose

in Lennies Gedankenschnipsel 01.04.2010 00:05
von Lennie • 829 Beiträge

Zitat von LX.C
Mit zwei Stimmen? LoL


Nun - so kann man es natürlich auch sehen. Ich sage allerdings: mit 66% der Stimmen - welcher Politiker kann das von sich behaupten!
Und für die schrumpfige Anzahl der Beiträge konnten die Zackelschafe ja nix.

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