Soziale Arbeit
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Das was du als entscheidende Parallele anführst, würde ich als deutlichen Unterschied benennen, der den Sozialpädagogen vom Schildbürger unterscheidet. Sozialpädagogen (wobei die Vielfalt in diesem Beruf ja enorm ist und sich nicht über einen Kamm scheren lässt) gehen nicht immer frohen Mutes an die Arbeit, sind auch mal verdrossen, hingegen ist ihre Arbeit in vielen Bereichen alles andere als unsinnig und führt des Öfteren auch zum Erfolg 
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So ist das, der praktische Alltag sieht immer anders aus als das Studium. Von der Wichtigkeit des Sozialpädagogen bin ich dennoch (aus eigener Beobachtung im Umkreis) überzeugt. Um ihn einsparen zu können, müsste ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden. Oder wer soll sonst Behinderte, Obdachlose, Drogenabhängige unterstützen? Und da geht’s ja nicht nur um das Zwischenmenschliche, für das man natürlich eine gewisse Empathie mitbringen sollte, sondern auch um den täglichen Umgang mit Paragraphen und Behörden. Gerade solche Sachen versucht ja das Studium zu vermittelt, an der einen Fachhochschule besser, an der anderen schlechter.
"Es bleibt ihnen überantwortet, die Prozesse der Implementation ihres Wissens und Könnens im Beruf zu generalisieren wie zu operationalisieren."
Auf welches Studium treffen solche Sätze beispielsweise nicht zu? Mehr oder weniger selbst für das der Medizin oder der Juristerei. Immer muss den Anforderungen entsprechend dazugelernt werden, ein Lebenlang. Ein Studium ist nur Rüstzeug, mehr nicht.
Die Frage nach dem praktischen Nutzen des Sozialpädagogen muss man meiner Meinung nach auch von der Frage nach dem praktischen Nutzen des Studiums der Sozialpädagogik trennen.
Schlechte Studienbedingungen sagen nichts über den Wert einer praktisch geleisteten Arbeit aus, nur über die Voraussetzungen, mit denen der Anfänger in seinen Beruf entlassen wird.
Hi LX.C
Du bist hartnäckig ![]()
Bereitet jedenfalls Freude, Deine sachliche Analyse zu lesen. Nichtsdestotrotz werde ich nachlegen. Die maßlose Überzeichnung und Verallgemeinerung bereitet mir einfach zu viel Freude. 
Kritik
Könnte man kritisch betrachten. Könnte man. Kann man jedoch ebenso kritiklos sich selbst überlassen. Kritiklos.
Es ist nicht möglich, jedem zu helfen.
„Aus der Kritik der Sozialen Arbeit resultiert als Option kritische Soziale Arbeit; Kritik der Sozialen Arbeit als Aufgabe kritischer Sozialer Arbeit impliziert jedoch auch immer Kritik der kritischen Sozialen Arbeit.“ (http://www.kritische-soziale-arbeit.info...SJuni2006-2.pdf)
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Hilfreich seien in dieser Hinsicht auch Worte aus dem jugendlich motivierten Sprachgebrauch und Straßenjargon, um wiederum dem Angesprochenen zu erleichtern, jeweiligen Fragesteller überhaupt verstehen bzw. begreifen zu können. Ein Alternativ-Lexikon beider Richtungen sei den Fachleuten ans Herz gelegt, in der groben Skizzierung einmal hier aufgeführt.
Andere Seite: (für den Stammbegriff verstehen bzw. begreifen)
-Kapeeeee?
-Wäischt?
-Hä?
-Willste was?
-Lies zwischen den Zeilen (hierfür bedarf es eines Hochhaltens dreier Finger (genauer des Zeige-, Mittel- und Ringfingers), damit Außenstehender begreifen bzw. verstehen kann).
-Fuck you! (Fuck you all!!!)
oder altbewährt: -Leck mich, Alter!
- Fett!
-Ich seh Farben (was gleichbedeutend mit verstehen bzw. begreifen ist).
Eventuell für Fortgeschrittene: -Ich schmecke Farben.
usw.
Ich seh` Farben.
Kannt ich noch nicht. Finde ich einfach Geil! Krass! Über! Mega!
klalda. (Klar Alter)
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