Haruki Murakami

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13.08.2013 20:22 (zuletzt bearbeitet: 13.08.2013 20:29)
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Hard-boiled Wonderland und das Ende der Welt


„Genau genommen ist das hier nicht einmal eine Stadt, sondern etwas Fließendes, ein ganzer Kosmos. Die Stadt bietet alle Möglichkeiten, ändert unaufhörlich ihr Aussehen und erhält sich damit die Vollkommenheit. Das heißt, Vollendung bedeutet in dieser Welt hier keinen starren Zustand, sondern einen allmählichen Prozess, Bewegung. Wenn ich mir also einen Fluchtweg wünsche, gibt es auch einen!“


Hier hat Murakami ein wahres Glanzstück seines Könnens vorgelegt. Wie in einigen anderen seiner Romane, trifft der Leser auch in diesem Werk auf zwei sich unterscheidende und zunächst in den jeweilig aufeinander folgenden Kapiteln getrennt voneinander verlaufende Welten, die irgendwann nahtlos ineinander fließen, ohne jedoch die Verschiedenheit einzubüßen. Die eine weist eher alltäglich realistische, leicht futuristische Züge auf, die andere Welt wirkt wie ein Traum, ein poetisches Bild, eine Fantasie voller schimmernder Worte, Fabelwesen und Metaphern.

Jeweils erzählt eine Ich-Stimme die Begebenheiten. Während in der ersten Welt, im so genannten „Hard-boiled Wonderland“ dem Berichtenden die Arbeit als Kalkulator zum Verhängnis wird, zwei verschiedene Machtinteressen („das System“ und „die Fabrik“) auf Datenklau aus sind, dabei im Grunde ein und dasselbe bleiben, ein Professor ihn als Versuchskaninchen für die Erforschung des Unterbewusstseins benutzt und damit erst die verhängnisvolle Teilung in zwei Welten ermöglicht, bekommt der Erzähler in der anderen Welt seinen Schatten abgenommen (man ist sofort an Chamissos Schlemihl erinnert, der seinen Schatten verkauft) und soll als Traumleser in einer Bibliothek arbeiten, wobei alte Träume (die sich später als Identitäten herausstellen) in schimmernd weißen Einhornschädeln lagern.
Für diese Arbeit verliert er einen Teil seines wertvollen Augenlichts, mit dem Verlust seines Schattens gleichzeitig seine Erinnerungen, und mit dem langsamen Dahinsiechen seines losgelösten Schattens würde er unweigerlich seine Seele, damit sich selbst verlieren. Der Schatten darf also nicht sterben, daher gilt es, die Flucht vorzubereiten. Die Seele muss in jedem Fall gerettet werden.

Das alles wird so fein ausgesponnen und einfach erzählt, dass das Buch neben der sich erst nach und nach entfaltenden Tiefe äußerst unterhaltsam wirkt. Man möchte einfach herausfinden, was geschehen wird, ist gespannt, worauf alles hinausläuft, wie diese Welten sich nach und nach miteinander verbinden und endlich die Zusammenhänge aufweisen, die ein Verständnis möglich machen. Nichtsdestotrotz deutet der Leser von vorne herein, zieht eigene Schlüsse, schafft Verbindungen. Murakami, wie immer ein Meister darin, lässt offene Bereiche und schafft dennoch die notwendigen Andeutungen, um die Zusammenhänge deutlicher werden zu lassen, in diesem Roman fast einfacher als in seinen anderen, wo er sich so mancher tieferen Erklärung entzieht und es dem Leser überlässt, sich „seine Sicht“ der Idee zusammenzureimen.


Was sich zunächst als eine Art „Vorher“ und „Nachher“, ein "Hard-boiled Wonderland" und das "Ende der Welt", ein Außen und Innen andeutet, wird schließlich zu einer ausgewogenen Gleichzeitigkeit, einem faszinierenden „Nebeneinander“ in Übereinstimmung eines zurückbleibenden Charakters, der eben nicht über seinen eigenen Schatten springt und die innere Welt der äußeren vorzieht.

Aber vielmehr als die Geschichte ist die Philosophie dieses Romans ein Meisterwerk an einfacher Darstellung. Die Zeit, die Seele, das Ego, der Verlust beider, der Tod, die Unsterblichkeit, die Welt, wie wir sie kennen und nicht kennen, Traum und Wirklichkeit, all das wird einfach subtil genial umrundet. Und im Schatten liegen die Erinnerungen …

Man könnte es auch anders formulieren:
Hat der Mensch nur noch wenige Zeit zu leben, wird er sich der Details bewusst. Der Tod ist hier gleichbedeutend mit einem Wechsel in eine andere Welt, mit der Unsterblichkeit. Ein Widerspruch, der für das Paradox steht, für Zenons fliegenden Pfeil, und genau darum möglich wird. Alles gewinnt neue Bedeutung. Der Lärm, den die Welt ansonsten auf den Menschen ausübt und ihn vom Wesentlichen ablenkt, wird auf einmal nostalgisch vermisst und darum umso intensiver gelebt. Kleinigkeiten, Alltag, Küchen, all das gewinnt höhere Bedeutung, als würde Murakami darauf verweisen wollen, dass alleine zählt, das Jetzt zu leben, dass es aber gleichzeitig auch wichtig ist, bei diesem Versuch, die reine Gegenwart zu erfassen, nicht zu sehr nach Höherem zu streben, weil das nur Zeitverschwendung ist, der Mensch sich auf sich selbst zu besinnen hat, auf das, was ihn umgibt, was er begreifen kann.

Zitat von Murakami
„Die Seele eines Menschen würde sich sowieso nie gänzlich „auslesen“ lassen, da könnte man sich noch so anstrengen. Ihre Seele ist da, hier und jetzt, und ich kann sei fühlen, erfassen. Was will ich mehr?“



Beide hier dargestellten Welten enthalten jeweils viel von dieser Suche, in denen der Protagonist zu sich selbst zu finden hat. Es gilt, wie bei der Schnecke, aus dem Gehäuse zu kriechen und die Dunkelheit durch Licht und Erkenntnis zu überwinden.


Man könnte hier weiter deuten, dass ZEN eher Sinn für Murakami macht als z. B. der Mahayana Buddhismus mit seiner ewigen Suche nach Vollkommenheit, Erkenntnis und dem Erreichen des Nirwanas. Er verweist auf den Verlust des Egos und den Gleichklang des Lebens ohne Höhen und Tiefen, bei dem die Menschen allerdings auch ihre Seele verlieren und damit unsterblich, also tot sind. Diese Welt ist in sich geschlossen perfekt, jedoch ergibt sie keinen Sinn, ist kein Leben. Murakami gesteht dennoch selbst unter diesen Bedingungen einen gewissen „Bereich“ zu, der Alltag und Sinnsuche miteinander verbindet, nämlich den Wald, als Sinnbild des Lebens, stehend für harte Arbeit, Ausgrenzung und Miteinander, Überlebenskampf und Selbst-Fühlung).

Wichtig bleibt demnach, achtsam zu leben, selbst wenn das „Ende der Welt“ noch nicht so schnell naht, denn es ist grundsätzlich jederzeit vorhanden und gleichzeitig nie das, was man erwartet. Leben heißt, das Leben spüren. Murakami verweist nicht umsonst auf einen Satz aus den „Brüdern Karamasow“, der von Aljoscha an Kolja Krasotkin gerichtet ist:

„Hören Sie, Kolja, unter anderem werden sie im Leben auch ein sehr unglücklicher Mensch sein. Aber im Ganzen werden Sie dennoch das Leben preisen.“

Natürlich bedeutet das nichts anderes, als dass das Leben immer seiner Höhen und Tiefen bedarf, philosophisch sind wir so klug zu wissen, dass erst die Gegensätze das eine dem anderen gegenüber wertvoll macht und dass im Leben mehr möglich ist, als der Mensch sich eingesteht, wenn er danach streben würde, seine Träume zu verwirklichen, dass er aber gleichzeitig auch immer zur Flucht neigt, sich in seinen Träumen zu verkapseln.

Einfache Wahrheiten, die in diesem Roman noch einmal großartig dargestellt werden. Für mich nach „Kafka am Strand“ der zweitbeste Murakami.




Liebe Grüße
Taxine


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09.02.2026 15:14
#17
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Haruki Murakami: Die Ermordung des Commendatore I. Eine Idee erscheint.

Der Inhalt ist schnell erzählt, so schnell aber auch wieder nicht: Nach einem kurzen alptraumhaften Prolog, in welchem vom Protagonisten ein "Mann ohne Gesicht" porträtiert werden soll, beginnt die eigentliche Handlung. Der Ich-Erzähler, ein Porträtmaler aus Tokio, wird für ihn überraschend von seiner Frau verlassen; fährt dann monatelang mit einem uralten Wagen ziellos durch Japan, wobei er eines Abends auf ungewöhnlich verstörende Weise Sex mit einer geheimnisvollen Fremden hat. Des Unterwegsseins müde geworden mietet er von einem alten Freund, der mit ihm die Kunstakademie besucht hat, das einsam in den Bergen gelegene Haus von dessen Vater, einem sehr berühmten und inzwischen dementen Maler der Nihonga-Stilrichtung. Während er versucht, dort Ruhe zu finden und einen eigenen Malstil, gibt er auch Malkurse für Kinder und Erwachsene in der nahegelegenen Kleinstadt, mit zwei Schülerinnen, verheirateten Frauen, unterhält er dadurch auch sexuelle Beziehungen ohne wirkliche Leidenschaft. Die Handlung nimmt Fahrt auf, als er erst auf dem Dachboden das titelgebende Gemälde des vorigen Bewohners findet, das ihn extrem fasziniert und schöpferisch befruchtet; und er bald darauf für sehr viel Geld ein Porträt eines undurchsichtigen Nachbarn malen soll; der ihm dann auch behilflich ist, seltsame Geräusche aus dem Schrein in der Nähe des Hauses, die auf uralte buddhistische Praktiken hindeuten, aufzuklären. Das Porträt gerät zum künstlerischen Durchbruch und gefällt auch dem Auftraggeber, der dem Künstler absolut freie Hand ließ, außerordentlich. Auf dessen Wunsch lässt er sich deshalb, wenn auch unter Vorbehalten, auf das Vorhaben ein, auch dessen vermeintliche Tochter zu porträtieren, die sich als eigenartig reifes Kind erweist; und mehr oder wenig plötzlich endet das Buch mit einer derzeit noch nicht zu erklärenden Szene aus einem nationalsozialistischen Konzentrationslager. Das ganze Buch über wird immer wieder die enge Verbindung des Erzählers zu seiner jung verstorbenen Schwester deutlich gemacht und auch der erfolgslose Versuch, sich emotional von seiner bald geschiedenen Frau zu lösen. Überdies stellt sich als Urheber der vielen mysteriösen Ereignisse rund um das abgelegene Haus die Erscheinung einer Idee heraus, die sich inzwischen nur für das Auge des Erzählers sichtbar und auch nur für ihn zu hören zeitweise in der Gestalt des Commendantore aus dem Gemälde manifestiert.

Haruki Murakami hat in diesem Buch die Schubladen der abendländischen Literatur- und Geistesgeschichte gründlich ausgekehrt und auch eine Prise fernöstlicher Philosophie und Religion hinzugegeben:

• der schlichte, aber nicht zu schlichte Erzähler
• Entfremdung und Scheidung
• inniges Verhältnis zwischen Bruder und früh verstorbener Schwester
• die Dorian-Gray-Problematik
• einsames Haus in den Bergen weitab der Zivilisation
• Schauerelemente und Grusel
• unerklärliche Phänomene
• der geheimnisvolle faustische Fremde
• der künstlerische Durchbruch
• Schöpfertum und Kreativität
• Künstlertum und Bürgerlichkeit
• Sex und Beziehungen
• Buddhistische Praktiken und Mumien
• klassische Musik vor allem des 19. Jahrhunderts
• NS-Zeit und Konzentrationslager

Für mich fast unerklärlich angesichts der vielen Versatzstücke bleibt mein Lesevergnügen; ich mag das Buch ganz außerordentlich und mir war keine Sekunde langweilig und keine Seite zu lang. Obwohl der Autor kein großes Talent für Dialoge hat und obwohl die überall zu sehende Schlichtheit des Stils wohl auch zuweilen Unvermögen entspringt; fesselt die völlig überladene und sogar absurde Komposition von der ersten bis zur letzten Zeile. Man kommt sich vor wie auf dem Jahrmarkt in einer der zwielichtigen Buden, wo man dem Marktschreier genau zusieht, um ihn der Lüge zu überführen; und dann doch staunend vor dessen Kunststücken steht mit offenem Mund. Selbst als sich nach der Exponierung der vielen seltsamen Ereignisse der Grund offenbart in der plötzlich „realen“ Idee und man sich normalerweise enttäuscht abwendet angesichts der simplen Kindergartenauflösung, bleibt man am Ball und harrt der Dinge, die da kommen mögen. Denn kommen muss da noch etwas, weil buchhändlerisch geschickt die Auflösung von allen geschürzten Knoten erst im abschließenden zweiten Band erfolgen soll; denn man kann nicht eigentlich von einem Cliffhanger sprechen; es sind ja mehrere Erzählstränge zu verknüpfen und aufzuklären, so jenes überhaupt die Absicht Murakamis ist oder seinem Können entspricht. Denn die Erwartungshaltung ist nun so hochgeschraubt; dass ihr kein Autor der Welt gerecht werden könnte, dass es schlicht unmöglich scheint, als Leser nicht enttäuscht zu werden. Daher liegt der eigentliche Reiz jetzt in der Rekapitulierung des Erstlings und im Genuss der Zeit zwischen den Bänden, wenn man sinniert und überlegt und vorkostet. Die wirklichen Dichter sind wir Leser! [© 2018]

Die Ermordung des Commendatore II. Eine Metapher wandelt sich

Der Inhalt des 2. Bandes ist nun im Gegensatz zum 1. tatsächlich schnell erzählt (Spoilerwarnung für diesen 1. Absatz!): Nach etwa 200 Seiten Stillstand, fruchtlosem Gerede und tausenden Redundanzen verschwindet die vermeintliche Tochter des undurchsichtigen Nachbarn spurlos und auf der Suche nach ihr muss der Maler in eine Unterwelt abtauchen, die ihren Anfang im Krankenzimmer des sterbenden Malers der Nihonga-Stilrichtung nimmt und in der berüchtigten Grube im Wäldchen hinterm Haus endet. Es stellt sich heraus, dass das Mädchen mehrere Tage im Haus des Nachbarn gewesen ist und ihr Wiederauftauchen mit den Abenteuern des Protagonisten in Verbindung stehen muss. Dieser gibt das freie Malen auf, versöhnt sich mit seiner offiziell von einem anderen Mann schwangeren Frau, die die Scheidungspapiere nicht unterschrieben hatte, und bekommt mit ihr eine Tochter, mit der er einige Jahre später noch einmal über die Ereignisse nachsinnt, nachdem das Haus in den Bergen mit allen Gemälden darin abgebrannt ist.

Dass der Autor die Erwartungen des 1. Bandes nicht würde einlösen können, habe ich in meiner diesbezüglichen Besprechung bereits hinreichend deutlich gemacht. Und fern liegt es mir, die Auflösung fantastischer, mystischer Elemente einzufordern; wo im Stile des magischen Realismus Imagination und Realität verschmelzen, übernatürliche Ereignisse ganz selbstverständlich das Geschehen mitbestimmen. Ich will also gar nicht wissen, wie es möglich ist; dass sich die Figuren aus dem Gemälde manifestieren und sogar getötet werden können; was es mit den Erlebnissen in der klaustrophobischen Unterwelt auf sich hat; wie eine Frau durch einen Traum ihres Beinahe-Ex-Mannes geschwängert werden kann oder welche Rolle der Mann mit dem Subaru Forester spielt. Ich rede von den anderen Aspekten, die ein Autor, der redlich arbeitet und seine Leser ernstnimmt, nicht einfach ohne jede Erklärung ins Nichts laufen lassen kann:

Wieso wendet sich der Held wieder vom eigenständigen Malen ab und der Porträtkunst zu samt bürgerlichem Leben?
Was hat es nun genau mit dem geheimnisvollen Nachbarn auf sich?
Wieso spielt das porträtierte Mädchen keine Rolle mehr?
Was ist die genaue Funktion der Grube?
Wieso wird der Schwesterkomplex nicht abgerundet?
Wieso wird die einleitende Sequenz mit dem Porträt des Mannes ohne Gesicht nicht als Epilog aufgegriffen?
Was ist mit der Szene aus dem Konzentrationslager?
Welches Geheimnis nahm der alte Nihonga-Maler mit ins Grab?

Und so weiter und so fort, ich könnte noch mehr gekappte rote Fäden nachzeichnen. Auch wenn sich der 2. Band ab dem Verschwinden des Mädchens recht flüssig und spannend liest und der Autor virtuos den romantischen Untertage-Topos gestaltet; man kann nicht unendlich viele Baustellen eröffnen im 1. Band und dann praktisch nicht ein einziges Gebäude fertigstellen: Nichts gegen Andeutungen und gegen das Selberdenken, aber das ist nicht redlich, nicht fair dem Leser gegenüber. Zumal kompositorisch geschlampt wurde; denn die inhaltlichen Wiederholungen auf den ersten 250 Seiten sind kaum mehr erträglich: Manche Informationen werden so oft wiederholt, erst durch den Maler gedacht, dann ausgesprochen, dann vom Nachbarn aufgegriffen und wiederholt; das liest sich sehr mühsam und ist vor allem narrativ unnötig und künstlerisch überflüssig; es sei denn, Murakami wollte den ganz späten Adalbert Stifter parodieren. Man zähle auch einmal nach, wie oft bestimmte Hinweise; etwa dass der alte Maler in Wien etwas Schlimmes erlebt hat; in den beiden Bänden wiedergekäut werden, dutzende Male; und das betrifft auch zig andere Erzählbausteine, die so oft behauen werden, dass sie ganz nutzlos wurden.

Das Schwierige, ja Infame; ist hier jetzt die Gesamtwertung: Die beiden Bände sind in Japan wohl als einer erschienen und nur auf den deutschen Markt aufgeteilt publiziert worden. Von den etwa 1000 der deutschen Ausgabe Seiten sind meines Erachtens wenigstens 250 überflüssig, dann hätte das Gesamtwerk sicher 3,5 von 5 Punkten erhalten. So aber ist der erste Band recht gut, der zweite aber mehr als schlecht; das ergäbe zusammen bestenfalls 2 Punkte. Überdies würde ich nach Lektüre des 2. Bandes jedem raten, den 1. erst gar nicht zu lesen, weil hier Betrug am Leser stattfindet und zwar nicht auf ehrenrührige, literarische; sondern unethische kommerzielle Weise. Trotzdem habe ich mich über weite Strecken gut unterhalten gefühlt: Obwohl oder gerade weil mich der Autor zum Narren hielt?! [© 2018]


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