Oktober 2011

  • Seite 1 von 2
01.10.2011 21:46
avatar  LX.C
#1
avatar

Makarenko - Der Weg ins Leben. Ein pädagogisches Poem


 Antworten

 Beitrag melden
01.10.2011 22:12 (zuletzt bearbeitet: 03.10.2011 21:57)
#2
avatar

Martin Heidegger: Sein und Zeit



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

 Antworten

 Beitrag melden
03.10.2011 18:13 (zuletzt bearbeitet: 03.10.2011 18:21)
#3
avatar

John Ronald Reuel Tolkien - Der Herr Der Ringe.

Aber in der "bösen" Übersetzung.

(Und zwischendurch und immer und immer wieder den Stratforder Titan.)


 Antworten

 Beitrag melden
04.10.2011 22:04
avatar  Taxine
#4
avatar
Admin

So... ich beginne Heideggers "Sein und Zeit".


 Antworten

 Beitrag melden
09.10.2011 11:43
avatar  Krümel
#5
avatar

"Die Hauptmannstochter" von Puschkin - davor "Die Eismalerin" von Baldursdóttir (einfach nur klasse das Buch!)


 Antworten

 Beitrag melden
09.10.2011 11:57
#6
avatar

Puschkin-Erzählungen mag ich sehr - und die Isländer, ein sehr literaturbegeistertes Volk (heute im "Literatur im Foyer" ging es nur um Island)



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

 Antworten

 Beitrag melden
09.10.2011 12:04
avatar  Krümel
#7
avatar

Zitat von Martinus
Puschkin-Erzählungen mag ich sehr - und die Isländer, ein sehr literaturbegeistertes Volk (heute im "Literatur im Foyer" ging es nur um Island)



Ah, das kann ich mir später anschauen, danke. "Die Islandglocke" würde ich gerne lesen, darauf bin ich jetzt aufmerksam geworden.


 Antworten

 Beitrag melden
18.10.2011 03:08 (zuletzt bearbeitet: 20.10.2011 03:05)
#8
avatar

Beginne mit David Benioff: Stadt der Diebe. Das Buch hatte Roquairol mal empfohlen, darum..äh..vielversprechend.



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

 Antworten

 Beitrag melden
20.10.2011 15:37
avatar  LX.C
#9
avatar

Zitat von Martinus
Heute beginne ich mit Angelika Klüssendorf: Das Mädchen. Der Roman steht auf der Longlist des Deutschen Buchpreises, ich hoffe berechtigter Weise.
Ein Mädchen muss sich in unsäglicher Umgebung durchs Leben boxen. Der Vater ein Trinker, die Mutter tyrannisch, bürokratischer Staatsapparat usw. Der Roman ist in der DDR angesiedelt.



Lese den Roman des Gewinners:
Ruge - In Zeiten des abnehmenden Lichts

Ebenfalls (hauptsächlich) in der DDR angesiedelt, umfasst das Familienepos eine Spanne von 1952 bis 2001.
Damit schon das zweite DDR-Familienepos nach Telkamp, das den Deutschen Buchpreis gewonnen hat. Nach den ersten Seiten muss ich sagen, dass Ruge sich ganz großartig und unverkrampft liest, dabei trotz aller Ernsthaftigkeit einen gewissen lebensnahen Humor nicht vermissen lässt.
Ich bin durch einen Bekannten auf das Buch aufmerksam gewornen, der mir sagte, dass Teile des Buches in meinem Heimatort spielen würden. Vorher hatte ich mich gar nicht um den diesjährigen Buchpreis gekümmert.
Ich bin sehr gespannt. Es scheint sich diesmal wirklich zu lohnen.


 Antworten

 Beitrag melden
20.10.2011 16:39
#10
avatar

Hallo LX.C

Fand ich auch interesssant. Im "Literatur im Foyer" wurde das Buch erst vorgestellt. Ich habe erstmal vor im Dezember mit Erich Loest zu beginnen. Kennst du ihn? Ruge steht bei mir auch auf dem Programm; wohl erst im kommenden Jahr.

Liebe Grüße
mArtinus



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

 Antworten

 Beitrag melden
21.10.2011 17:14
#11
avatar

Christoph Martin Wieland: Geschichte des Agathon (vor ewigen Zeiten gelesen und längst wieder vergessen - ist also wieder fällig ...)

21.10.2011 21:12
avatar  LX.C
#12
avatar

Zitat von Martinus
Hallo LX.C

Fand ich auch interesssant. Im "Literatur im Foyer" wurde das Buch erst vorgestellt. Ich habe erstmal vor im Dezember mit Erich Loest zu beginnen. Kennst du ihn? Ruge steht bei mir auch auf dem Programm; wohl erst im kommenden Jahr.

Liebe Grüße
mArtinus


Nein, kenne ich nicht.

Hat man das Format von "Literatur im Foyer" inzwischen wieder geändert? Oder machen es immer noch abwechselnd die zwei Frauen im Werbedialog?
Dass man den Martin Lüdke abgesäbelt hat ist eine Schande. Was hat der für interessante, lebendige, humorige Sendungen gemacht.


 Antworten

 Beitrag melden
21.10.2011 22:08
#13
avatar

Zitat von LX.C


Hat man das Format von "Literatur im Foyer" inzwischen wieder geändert? Oder machen es immer noch abwechselnd die zwei Frauen im Werbedialog?
Dass man den Martin Lüdke abgesäbelt hat ist eine Schande. Was hat der für interessante, lebendige, humorige Sendungen gemacht.



Das machen immer noch die werten Damen Thea Dorn und Frau Lovenberg. Martin Lüdke kenne ich auch noch.



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

 Antworten

 Beitrag melden
22.10.2011 11:18
avatar  Krümel
#14
avatar

Zitat von LX.C
Dass man den Martin Lüdke abgesäbelt hat ist eine Schande. Was hat der für interessante, lebendige, humorige Sendungen gemacht.



Den mochte ich auch lieber, stimmt, die Sendung über Proust war so gut - dass ich mir die Recherche unbedingt kaufen musste und nun steht sie hier

Werbedialog? Weil die Damen alles in den Himmel loben, und nie Kritik anbringen? Dann finde ich den Ausdruck perfekt!


 Antworten

 Beitrag melden
22.10.2011 14:18 (zuletzt bearbeitet: 22.10.2011 14:25)
avatar  Taxine
#15
avatar
Admin

Nabokov "Gelächter im Dunkel" - ein wunderbares, ganz wunderbares Buch. Beeindruckend, wie der Schriftsteller zeigt, wie das Vorwegnehmen eines Ereignisses erst durch die Details Spannung gewinnt, obwohl... ja, obwohl doch eigentlich (im ersten Satz) schon alles gesagt ist... Herrlich! (Ich fürchte, bei mir kommt wieder eine Nabokov-Phase auf... wer hätte das gedacht. Also ICH, ich nicht... )


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!