Der Stoff, aus dem Poeten gemacht ...
.Auch der Leser spiegelt sich im Gedicht und in dem, was er daraus versteht oder nicht versteht. Darum kann die Poesie mehr Reibung auslösen, als ein normaler Prosatext, weil es eine ganz andere "Öffnung" erschafft.
Das stimmt... es löst eine Reibung aus, weil die
Worte, Texte zwangsläufig genauer überlegt sind,
weil knapper, weil Reimform, weil gezählte Silben.
Und offenbar reizt das Alles, da es nicht einfach
reproduzierbar ist, nur weil man sich in dem Augen-
blick entscheidet es ebenso zu tuen. (Diesen Ein-
druck konnte ich in Makufo gewinnen und ich meine,
ich habe mich nicht getäuscht.. ähnliche Erleb-
nisse in einem englischsprachigen Forum. La lala la..)
Aber, genau das ist ja das schöne an der Poesie. Man stapelt in die Höhe, nicht in die Weite, verschachtelt, entwirrt, verknüpft, zerteilt ein Wort in viele Bedeutungen...
Was es da immer zu diskutieren gibt. 
Das ist nur der Überlaufkanal
, weil man
an anderen Orten (wo man das macht) so gar
nicht darüber sprechen kann....
...
immer nur dichten, reimen, versen, Silben zählen
im Akkord und Beitrag um Beitrag raushauen, bis
man sagt: "Hey das ist ein Verlauf und jetzt
ist mal gut."
ja, mit den Gedichten ist es so eine Sache. Oft muss ich mich mehr als zweimal über den Text beugen. Zuerst verwirrend und nach einer Zeit, wenn ich mich oft gebeugt habe, kommt vielleicht eine Idee....ach!, so ist das gemeint..(dabei ist es ja nur meine eigene Interpretation).
Martinus
- Anmeldung
- Information zur Anmeldung
- Gedanken um die Literatur
- Lektüreliste
- Buchvorschläge
- Die schöne Welt der Bücher
- Sachen gibt's - Sachbuch
- Das "andere" Buch
- Literatur im Verriß
- Blicke auf Menschen
- Zitate
- Überlegungen
- An der Literatur orientierte Gedanken
- An der Philosophie orientierte Gedanken
- An der Kunst orientierte Gedanken
- An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken
- Kritzeleien
- Gedanken vom Tag
- Yoricks literarische Nachtgedanken bei Tage
- Lennies Gedankenschnipsel
- Flümmerey/ La Vista di AscOltO
- Die Zeiten sind, waren, werden sein: so und so
- Die realistischen Gedanken des Monsieur Moulin
- Autorenforum
- Prosa
- Poesie
- Lyrik
- Spielereien
- Gespräche
- Gespräche über Kunst und die Welt
- Kunst im Gespräch
- Bargeflüster
Jetzt anmelden!
Jetzt registrieren!
