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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst


#1

Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 31.10.2007 16:16
von Moulin • 395 Beiträge

Die moderne Arbeitswelt…

Sie zeichnet sich aus, durch viele Aspekte des modernen, aufgeklärten Lebens.
In der Regel vielleicht zu vergleichen mit einem Lieferwagen, der mit 100 PS seine geforderte Leistung erbringt. Er fährt täglich 45 Kisten Bücher an sein Ziel.
Nun führen notwendige Sparmaßnahmen zu einer Leistungsbeschränkung. Der Lieferwagen muß nun mit 50 PS auskommen, gleichzeitig werden im Konkurrenzkampf der Dienstleistungsbetriebe 15 Kisten Bücher zugelegt. Um zu belegen, dass er das schafft, verbraucht er 10 PS seiner bereits reduzierten Leistung für die Führung einer Dokumentation.
Der Lieferwagen hat die Grenze der Leistungsfähigkeit erreicht. Eine Kiste weniger und er ist nicht konkurrenzfähig, eine Kiste mehr und er kollabiert.
Doch will ich hier der modernen Arbeitswelt nicht mit einem Gleichnis entgegen treten.
Das ist altmodisch, oder?

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#2

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 31.10.2007 21:14
von Martinus • 3.194 Beiträge

Hallo Moulin,

das Gleichnis trifft genau dem Problem auf den Punkt. Weniger Personal, die Leistung muss aber die gleiche bleiben. Auf Dauer wird das niemals gut gehen. Schaue man nur mal in die Gesundheitsbranche. Absolut idiotisch, was da abläuft. Irgendwann können die Leistungen nicht mehr erbracht werden, wenn man für zwei andere (die fehlen) mitarbeiten muss. Irrsinn im System.

Liebe Grüße
Martinus




„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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#3

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 31.10.2007 21:24
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge
Vielleicht auch eine weitere Frage dazu:
Entwickelt sich die Arbeitswelt nach den Regeln des aufgeklärten Lebens?
Oder passt sich das Leben an die Arbeitsbedingungen an?

Der Mensch definiert sich in seinem Ansehen (neben der Kleider-machen-Leute-Regel) über seine Arbeit.
Arbeit erhebt den Menschen über den Affen...
Prägt sie ihn? Ist der Mensch erst durch sie Mensch? Oder richtet er die Arbeit nach seinen geistigen/körperlichen Bedürfnissen aus? Das hieße, man müsse alle drei Jahre durch eigene Weiterentwicklung auch den Arbeitsplatz wechseln.
Die meisten Menschen arbeiten nicht mit Spaß. Sie zwingen sich in einen Ablauf an Bedinungen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Ein Mensch, der behauptet, er würde gerne arbeiten, wird oftmals mit dem scheelen Blick des Angestellten bedacht, es sei denn, es ist der Chef einer Firma, wo der Spaß sich leicht durch eine Form des Nichtstuns begreifen lässt. Dieses Nichtstun wirkt sicherlich nur in den Augen der Mitarbeiter als Bewegungslosigkeit. Die Auftragsbeschaffung/die Zahlungen/die Geschäftsgespräche erscheinen wie müheloses Nebenbei. Und ein guter Vorgesetzter muss es auch so darstellen.

Dass ein Betrieb lieber zehn Menschen, statt zwanzig einstellt und diese dann die doppelte Arbeit machen müssen, ist das, was ich deinem Gleichnis entnehme. Das ist eben ein Teil der Marktbedingung. Da wundert man sich kaum noch, dass im Büro kranke und hustende Menschen sitzen, die sich nicht trauen, freizunehmen, weil sie Angst um ihren Arbeitsplatz haben, und dann nach drei Jahren trotzdem wegen Sparmaßnahmen entlassen werden.
Hier haben die Darwin-Gesetze Priorität.
Wer arbeiten will, muss über sich selbst hinauswachsen.
Da fragt man sich nur, für was das alles ...



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 31.10.2007 21:35 | nach oben springen

#4

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 31.10.2007 21:36
von Martinus • 3.194 Beiträge
es ist so, unser Leben muss sich dem Arbeitsleben anpassen, denn größtenteils gibt es in Deutschland keine flexiblen Arbeitszeiten. Darum bekommen Familien mit Doppelverdienern, die Kinder bekommen, schnell Probleme. Diese "zu viel Stress"-Mentalität kann ich überhaupt nicht vertragen. Ich finde das schrecklich. Unsere gesamte Vorstellung von Arbeit krankt doch. Was ist daran schon menschlich? Aus meiner Erfahrung nichts. Es fängt schon in der Schule an. Nachgewiesen ist, dass für Kinder der Beginn des Schulunterrichts um 8.00Uhr einfach zu früh ist, um sich konzentrieren zu können und zu lernen. Wir in Deutschland scheinen viel zu träge zu sein, uns von dummen Angewohnheiten mal zu lösen. Es ginge schon anders, wenn die Verantwortlichen nur wollten.



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

zuletzt bearbeitet 31.10.2007 21:38 | nach oben springen

#5

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 02.11.2007 19:44
von Moulin • 395 Beiträge
Interessante Gedanken von Euch, danke.

Es ist für mich so eine allgemeine Beobachtung, die ich in vielen Bereichen sehe.

In Antwort auf:
Zitat Taxine

Entwickelt sich die Arbeitswelt nach den Regeln des aufgeklärten Lebens?
Oder passt sich das Leben an die Arbeitsbedingungen an?


Sie entwickelt sich nach den Regeln des modernen Lebens. Sie versteht sich so. Die Definition 'modernes Leben' wird dadurch dann entsprechend gewertet.
Man sollte sein Leben schon ein wenig an die Arbeitsbedingungen anpassen, weil man flexibler ist. Die Notwendigkeit dazu sehe ich schon. Man kann eine Arbeit ja auch entsprechend aussuchen. Wer sich einen Job in Mehrschichtarbeit wählt, kann sich z.B. später nicht darüber beklagen, dass er in mehreren Schichten arbeitet.



In Antwort auf:
Zitat Martinus
Schaue man nur mal in die Gesundheitsbranche.


Ist ein gutes Beispiel, wenn es auch ziemlich alle Berufszweige trifft.

Man sollte öffentliche Dienste nicht unter Konkurrenz stellen. Das hat man in der Vergangenheit getan, was dazu führte, dass das Gesundheitswesen nicht mehr richtig funktioniert, nach Außen aber aus Marketinggründen eine Perfektion verkündet wird, die nicht gehalten werden kann. In Dortmund wurden in der Vergangenheit mehrere Krankenhäuser geschlossen. Eine Freundin von mir studiert in der Schweiz Pflegewissenschaften. Die hat mir den Stellenschlüssel einer geriatrischen Station in Bern genannt. Für schweizer Verhältnisse ist der schon niedrig, aber deutlich, deutlich höher als der in der BRD.
Durch den Mangel im Gesundheitswesen kommt es ja auch hin und wieder zu unnötigen Todesfällen, die dann in der Presse mal für einige Zeit aufgearbeitet werden. Darauf folgt zumeist ein erweiterter Dokumentationszwang, der die Möglichkeit solcher Fälle nach außen dementieren soll, was aber wiederum noch mehr Zeit kostet, die dann bei der Patientenversorgung fehlt. Der Gürtel wird enger.
zuletzt bearbeitet 03.11.2007 08:39 | nach oben springen

#6

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 02.11.2007 23:43
von Ferro • 154 Beiträge
Hallo Moulin,

In Antwort auf:
Man sollte sein Leben schon ein wenig an die Arbeitsbedingungen anpassen, weil man flexibler ist.

Man sollte? Ich finde, man muss es, ob man will oder nicht.
Das Leben richtet sich nach der Arbeit. Wer arbeitet, muss sich den Bedingungen seiner Vorgesetzten, seines Arbeitsablaufs "unterwerfen". Das heißt: die Stunden sind verplant, der Alltag gestaltet sich durch die Arbeit und das eigentliche Leben dann nach der Kraft, die noch übrig ist.
Darum: Das moderne Leben entwickelt sich nach den Regeln der Arbeit, denn diese Regeln setzen voraus, wann man überhaupt noch Zeit zum Leben (eigenen Leben) hat.

Mit vielen Grüßen
der Ferro
zuletzt bearbeitet 04.11.2007 02:14 | nach oben springen

#7

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 14:54
von ascolto • 1.289 Beiträge
Werte Belegschaft,

da stellt suich Meynereyns een klenet Fragmentchen an rethorischem Scharmützel:

Wadd üsch modern, die Moderne und wadd üsch Arbeits- insbesondere Welt?

Muir antwortet da meyn geystiges Echo insofern: es sünd Handlungen die wir tätigen, also Taten die wir ausleben.
Und wenn uich aus dem Gleychnis der altruistischen Betrachtung die Handlungen die wir tätigen und leben spiegele, so ergübt süch mir ein weyteres Scharmützel, welche dieser Taten suind sinnvoll, also gemeynnützig für den Vorteil der Gesammtheit und welches sind Handlungen die sich nur uin dadd geystige Egobläschen metaverflüchtigen?

Wenn also die Motivation der Handlungen suich nicht auf dem Gemeynnutz an die Menschheyt bezieht, sondern eher nur dem Eygennutz (uin Marketinglingua: Brandimage sowie Shareholder Value) und somit aus einem eigeschränktem Fokus agiert und gar die wahren Volks(Global)-wirtschaftlichen Perspektiven ignoriert, dann leyden bzw. überwiegen zerstörrerische Energien und die manifestieren suich auch in den Tätern, also ausübenden Handelnen.
Daher üscht es für mich nur konsequent uim Quantenlogos, dass der Aktive an eynem zerstörrerischen Prozeß konsequent mitleydet und die Folgen dieser Handlungen tagtäglich gespiegelt bekömmt.

Ergo: Wenn ein System aus einer böswilligen Motivation (Egobetrachtung) suich dreht, erntet jedes Wesen dadd uin diesem Energiefluß tätig auch die destruktiven Projektionen!
Somidd ist es vielleycht nur der negative Same, der gesäht und die Frücht die wir naschen sünd daher häufigst hohl, gar aus fauliger Struktur, auch giftig und doch nocht nicht nur ungeniesbar bzw. tödlich!

Ob die fauligen Stellen, nun eyne Paragrapherie oder Bürokratie sowie Umweltzerstörrung oder Mobbing/ gesundheitsschädliche Ergonomie am Arbeitsplatz, bzw. der unruhige Geyst dominiert, es würd solange gelitten wie sich ein Jeder aus der Verantwortung aus dem Ganzen(deren er ein Kleynstteylchen) Ab- oder Ausgrenzt.

"Wer aus einer schädlichem Motivation handelt, erntet Leyden!" Das bezieht suich natürlich auch auf die soziologische Energie.

Gedankchen aus der Perspektive Karma: dem Gesetz aus Ursache und Wirkung!

Allerletzt: Und eyn System, bzw. Handlungen die aus der Motivation des Mitgefühls gebohren, also soziale Handlungen (z.B. Gesundheitssystem) unter dem Regiment des Ego (hier insbesondere Bereicherung der Verwaltung und negativ Motivation der Mediziner) unter betriebwirtschaftlichen Gewinnprozeßen zu strukturieren ist der Widerspruch/Irrsinn in sich.
Mitgefühl heißt geben ohne zu nehmen! Denn es ist die Wurzelkraft in die Liebe !

Aus der Dharma/ auch Dhamma (buddhist. Lehre) des Mahajana:

Mitgefühl:Laß Vorteil und Gewinn den Anderen, nimm Verlust und Niederlage auf dich!

In einer wohlwollenden Verbeugung,
dadd A

zuletzt bearbeitet 05.11.2007 17:48 | nach oben springen

#8

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 15:06
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge
Ja, mich erfasst hin und wieder auch ein Erschrecken, wenn ich mir vor Augen führe, an welches kalte Außen sich der Mensch klammert, welche Form an Lohn und Anerkennung er aus der kalten Handlung zu ziehen gedenkt (und nebenbei: wie kann er dann überhaupt erwarten, dass der Lohn/die Anerkennung nicht ebenso kalt zurückstrahlen? Also schnelllebig und flüchtig? Das wirkt dann immer auf mich, als würden diese "Strebsamen" sich um einen Haufen Gold sammeln und darüber die Hände reiben, als könnten sie sich daran wärmen.) Diese äußerlichen Bestrebungen entfremden den Menschen, besonders sich selbst gegenüber. Er verliert hier den Sinn für eine innere Betrachtung, verliert ein intensives Befassen mit Welt, Aufgabe in dieser Welt und dem Sinn des Daseins aus den Augen, lässt sich vielmehr von fremden Voraussetzungen leiten (der Blinde führt die Blinden).
Teilweise wird dem Menschen vermittelt, dass das "Über Leichen gehen" ein völlig gerechtfertigter Zug ist, dass hier ein vielversprechender Berufsaufsteiger sogar bei diesem Gang die Worte ausstößt: "Sie sind tot, die Arschlöcher!", um dafür noch zusätzlich Applaus zu erhalten (um es einmal überspitzt darzustellen). Die Menschen blicken auf seltsame Vorzüge, durch die sich ein Mensch scheinbar auszeichnet.
Die Eingliederung in den Ablauf moderne Welt/Arbeitswelt ist an sehr fragwürdige Bedingungen geknüpft, die mit dem menschlichen Moraldenken, den positiv gelenkten Energien nicht übereinstimmen. Schade ist daran, dass die Menschen keinen Ursprung mehr erkennen und somit auch nicht mehr den Sinn LEBEN. Sie wachsen in diese Bedingungen hinein und erstarren darin.
Berufliche Anerkennung, moderne und schnelllebige Welt sind dabei eigentlich nur Oberfläche. Viele erheben aber diese Oberfläche zum Lebensinhalt. Das gibt sehr zu denken.

Liebe Grüße dem A.
Taxine



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 05.11.2007 15:46 | nach oben springen

#9

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 15:17
von Martinus • 3.194 Beiträge
ja, das Gesundheitssystem ist eben in dieser Egogeldwirtschaftery genauso drin wie andere Wirtschaftsbranchen. Den barmherzigen Sammariter gibt es da nicht mehr. Man sieht's doch: Immermehr Krankenhäuser gehen konkurs, obwohl es viele Menschen gibt, den geholfen werden muss. Da ist doch was faul im System.

dem Herrn ascolto liebe Grüße von Donau und Pianola im J.S.

Martinus



„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

zuletzt bearbeitet 05.11.2007 15:20 | nach oben springen

#10

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 15:55
von ascolto • 1.289 Beiträge
Werte Dame, wohlsonniges Gemüt und vereehrter Herr, Lesender midd dem Fleck an der Wand!(Gesümmt als Valerio: He da sützt ne Fleig an der Wand/ Büchner/Leonce und Lena)

Kalt üsch et, gar eisig dieses verwursten in den Eygenkropf ohne dadd Bedenken:

Uich bün nur uin/aus dem Fluß, der Ursache und Wirkung und keyn Objekt existiert aus suich selbig heraus.

Dennoch, hünter dieser verkrusteten Roheyt die wie eyne Metallhaut schnüürt, herzelt eyn jedet Wesen dadd lichtige und mitfühlende sonnige weise Gemüt das aus den Wurzeln suich quellt:

= Freigiebigkeit,Güte und Geduld sowie Freude, Konzentration und Weisheit.

Eyn Jeder beleuchte dies uin seiner Eygenverantwortung zum Glück aller Wesen!

Euch meyne Freude,
dadd A

zuletzt bearbeitet 05.11.2007 15:57 | nach oben springen

#11

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 16:21
von Martinus • 3.194 Beiträge

Deine Worte dringen bis an mein Herze.

Liebe Grüße dem A

Martinus




„Wäre die Erde eine Bank, dann hättet Ihr sie bestimmt schon gerettet!" (Greenpeace)

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#12

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 16:42
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge
Werter Herr, wären's so freundlich, diese Uire Ausführung etwas zu verdeutlichen?
In Antwort auf:
... keyn Objekt existiert aus suich selbig heraus.

Ich wirre hier ein bisschen im Gedanken.

lich
Taxine



Surreale Vorstellungen
zuletzt bearbeitet 05.11.2007 16:44 | nach oben springen

#13

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 16:58
von ascolto • 1.289 Beiträge
Werter Martinus, hier ohne Zahlen.....


"Fülle suich uihr Herz mit dem Duft des gesammelten Lotus, der aus dem Mitgefühl gefüllt und süch hieraus das klare Licht der heilenden diamantenen Weisheit über und uin alle Wesen erstrahlt!"

Werte Dame, hier uim kreuz zu quer....

nun, untersucht der Geyst ein Objekt, so wird er uin die Natur des Objektes dringen und nur flüchtige (also vergehende) Zusammenfügungen die ein Ganzes nur kurzweilig uin die Erscheinung/also Wahrnehmung führt. Keynes der Objekte trägt den Ursprung aus sich selbig heraus, es ensteht und vergeht uin Abhängigkeit zu Anderen.

Kürzsuichtiger Blück uin die Leerheyt, also dadd Herzsutra!

Wärme,
der A nfängergeyst

zuletzt bearbeitet 05.11.2007 17:01 | nach oben springen

#14

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 17:01
von Taxine • Admin | 5.886 Beiträge

Wertes Wesen,

also auch im Sinne eines Esse est percipi gemeint...?

In Hochachtung
Taxine





Surreale Vorstellungen
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#15

RE: Moderne Arbeitswelt

in An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken 05.11.2007 17:16
von ascolto • 1.289 Beiträge
Werte Dame,

aE-üch ün düsem Sünne!

Oder aber auch:
Alles vergeht und wird, ohne das es von dauerhafter Existenz und daher uim Geyste festgehalten werden könnte, uin der Abhängigkeit aus der Betrachtung ergriffen und daher als leer gesehen!


Diener,
dadd A

zuletzt bearbeitet 05.11.2007 17:28 | nach oben springen


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