Was ist das Ich?
Darum ist sie ja auch das angestrebte Ziel... eine Art Unmöglichkeit. Vorerst.
Eine Art erste Leere ist erreicht, wenn man sie nicht mehr anstrebt.
Sollte man sie denn erblicken, kann man auch danach greifen.
Sie anzustreben als Ziel, wie auch der Wunsch, sie nicht anstreben zu wollen, als anderes Ziel... beide Richtungen aus den Gedanken verscheucht, dieser mittige Zustand. Das ist eine erste Leere.
Zitat von ascolto
Vorsicht....wonach man greift das ist nicht leer......
So bleibt sie sowieso ein Hirngespinst? Solange man noch denkt und ist?
Dann ist das Sehen aus dem Sein heraus mit dem Ziel Leere doch irgendwo ein und dasselbe.
Aus dem Sein lässt sich nie leer blicken...? 
Selbst die Meditation ist doch der Wunsch auf "leer sein", die Konzentration darauf, also nicht leer...?
- Anmeldung
- Information zur Anmeldung
- Gedanken um die Literatur
- Lektüreliste
- Buchvorschläge
- Die schöne Welt der Bücher
- Sachen gibt's - Sachbuch
- Das "andere" Buch
- Literatur im Verriß
- Blicke auf Menschen
- Zitate
- Überlegungen
- An der Literatur orientierte Gedanken
- An der Philosophie orientierte Gedanken
- An der Kunst orientierte Gedanken
- An der Gesellschaft/dem Alltag orientierte Gedanken
- Kritzeleien
- Gedanken vom Tag
- Yoricks literarische Nachtgedanken bei Tage
- Lennies Gedankenschnipsel
- Flümmerey/ La Vista di AscOltO
- Die Zeiten sind, waren, werden sein: so und so
- Die realistischen Gedanken des Monsieur Moulin
- Autorenforum
- Prosa
- Poesie
- Lyrik
- Spielereien
- Gespräche
- Gespräche über Kunst und die Welt
- Kunst im Gespräch
- Bargeflüster
Das Thema ist geschlossen
Sie haben keine Rechte zu antworten
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!
Jetzt registrieren!

