Oktober 2009
Oder die Hinterfragung als Essay: Lässt sich das Schwingen der Literaturreflexwünschelrute mit dem Willen unterdrücken? Kann die Schwingung verklingen? Und falls ja: Wie lässt sie sich wieder erwecken oder was ist notwendig, um die Schwingungen sichtbar, zumindest jedoch vernehmbar zu machen?
Vorgabe: fünf A4 Seiten - Courier (oder Arial) 1,5 Abstand, 12 pt!
Zitat von ascolto
Deadline bitte?
Werter Herr Ascolto!
Erst muss das Thema im Ganzen geboren sein, bevor wir den Zeitpunkt des Endes heraufbeschwören... Hätten's dazu eine Idee? 
Seit gestern versunken in Maturins "Melmoth, der Wanderer".
Ja, der Roman wurde von Balzac gelobt, von Puschkin bewundert und mehrmals im Nachwort der "Handschrift von Saragossa" von Potocki erwähnt. Ich werde darüber bald ausführlich berichten, denn Maturin scheint mir leicht zum Plagiat zu neigen, wenn der Roman selbst auch unbedingt lesenswert ist.
Worauf ihr so kommt :) Aber schon wieder 1000 Seiten. Puuuuh.
Laessing - Das Leuchten der Blüten der Kapuzinerkresse
nach nur 5 Tagen, man glaubt es kaum.
Sehr angenehmes Design,
allerdings ist die Schrift sehr klein.
(Reimt sich, nimmste vielleicht in deinem nächsten Buch auf :P
Gibts so viel zur Form zu sagen? Ich fand die quietschig rote Schrift auf dem ersten Buch furchtbar. Passte nicht zur Farbgebung des Titelbildes, das ja sehr schön war. Bisweilen scheinst du mir in deinen Poenten mutiger, konsequenter. Bin aber noch nicht weit. Mal sehen, wie sich die Dinge entwickeln.
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