Neues aus der Welt der Literatur

  • Seite 2 von 2
19.04.2011 15:00
avatar  Krümel
#16
avatar

Zitat von LX.C
Du ziehst aber schon lange um



Wenn da Häuser dranhängen dauert das, und dauert und dauert ... nervt mich auch total!!! Und die ganze Bürokratie Dabei soll es unser Herzenswunsch sein, doch im Moment sind wir nur genervt!


 Antworten

 Beitrag melden
30.09.2013 18:36 (zuletzt bearbeitet: 30.09.2013 18:39)
avatar  LX.C
#17
avatar

Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" ist in sieben, teilweise umstrittenen Fassungen erschienen. Seit September gibt es den Roman als historisch-kritische Ausgabe im Klett-Cotta Verlag. Vielleicht die richtige Gelegenheit, das Buch endlich mal zu lesen.

Denis Scheck berichtet in Druckfrisch darüber (29.09.2013).


 Antworten

 Beitrag melden
01.10.2013 11:08
avatar  Krümel
#18
avatar

Zitat von LX.C im Beitrag #17
Ernst Jüngers "In Stahlgewittern" ist in sieben, teilweise umstrittenen Fassungen erschienen. Seit September gibt es den Roman als historisch-kritische Ausgabe im Klett-Cotta Verlag. Vielleicht die richtige Gelegenheit, das Buch endlich mal zu lesen.

Denis Scheck berichtet in Druckfrisch darüber (29.09.2013).


Ich habe noch die Nase von den Marmorklippen voll


 Antworten

 Beitrag melden
08.10.2013 18:38 (zuletzt bearbeitet: 08.10.2013 18:45)
avatar  Taxine
#19
avatar
Admin

Ich hab' ne alte Ausgabe von "Stahlgewittern". Hatte auch gelesen, dass sich die Ausgaben stark voneinander unterscheiden, bei Jünger leider in mehreren seiner Schriften der Fall.


 Antworten

 Beitrag melden
28.10.2013 08:47
#20
avatar

Als Student habe ich mich mal mit Jüngers "Arbeiter" abgemüht. 1000 Seiten inhaltsleeres Geschwafel über die "Gestalt" des Arbeiters (der Gestalt-Begriff war damals in Mode).

04.10.2016 13:20
avatar  LX.C
#21
avatar

Der gute Tibor Schneider hat ein neues Buch rausgebracht, mit dem Titel: Zimt für Deutschland

http://groessenwahn-verlag.de/shop/lyrik...er-deutschland/

Sieht auf jeden Fall schon mal Klasse aus und Leseprobe findet man ebenfalls auf der Seite des Grössenwahn Verlages.

Bin sehr gespannt


 Antworten

 Beitrag melden
07.04.2017 15:10 (zuletzt bearbeitet: 07.04.2017 15:11)
avatar  LX.C
#22
avatar

John Fante ist wieder da!!! Und keiner sagt hier was

Fante vorgestellt von Maxim Biller im Literarischen Quartett

1933 war ein schlimmes Jahr im Aufbau Verlag erschienen. Eigentlich hatte ich alles, was es auf Deutsch gab. Und nun dieser Überraschung.

Was mich allerdings schon wieder wütend macht, was hat diese Thea Dorn nun wieder im Quartett zu suchen? Die versaut auch jede Literatursendung
Erst für Martin Lüdtke (Literatur im Foyer) nun Maxim Biller (Quartett) - ein Alptraum; und Quartett war das einzige an Literatursendungen, was ich noch gerne geschaut hab.
Alles andere ist doch nur noch Hausfrauengewäsch.


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2018 15:06
avatar  LX.C
#23
avatar

Was ich über Monika Marons neuen Roman Munin oder Chaos im Kopf gehört habe, schockiert mich ehrlich gesagt ein bisschen. Wieder einmal scheint undifferenziert stigmatisiert zu werden, woran diese Gesellschaft momentan schon genug erkrankt. Aber ich habe es noch nicht gelesen, vielleicht sind es ja auch genau diese Tendenzen, die Maron aufs Korn nehmen will. Da sie zu meinen Lieblingsautoren gehört, werde ich mich früher oder später damit auseinandersetzen müssen. Besteht vielleicht Interessen, dass wir drei das mal gemeinsam machen? Das muss auf keinen festgeschriebenen Zeitraum sein - Zeit ist irgendwie ein kostbares Gut geworden - so nach und nach; nach einem Startschuss.


 Antworten

 Beitrag melden
13.04.2018 16:17
avatar  Taxine
#24
avatar
Admin

Ich mag Maron sehr gerne und mache mit. Aber genau: was hat dich schockiert?


 Antworten

 Beitrag melden
14.04.2018 16:57
avatar  LX.C
#25
avatar

Hab ich geschrieben, Taxine. Mehr kann ich dazu auch noch nicht sagen.


 Antworten

 Beitrag melden
20.10.2019 17:29 (zuletzt bearbeitet: 20.10.2019 17:29)
avatar  LX.C
#26
avatar

Von Eugen Ruge, dem Gewinner des Deutschen Buchpreises von 2011 mit "In Zeiten des abnehmenden Lichts", das ich damals großartig fand, gibts auch was Neues: "Metropol". Der Plot erinnert mich erstmal an Ruth von Mayenburgs "Hotel Lux". Deutsche kommunistische Flüchtlinge vor dem Naziregime geraten vom Regen in die Traufe und in die Maschinerie der stalinistischen Säuberungen. Ruge soll, wenn ich das richtig verstanden habe dabei wieder Persönliches aus dem familiären Umfeld verarbeitet haben. Für mich auf jeden Fall noch ein Muss in diesem Jahr.


 Antworten

 Beitrag melden
Bereits Mitglied?
Jetzt anmelden!
Mitglied werden?
Jetzt registrieren!