Was ist das Ich?
Das Ende ist der Anfang, wenn man ein Ende will. Solange man es schafft, kann man immer wieder von vorne beginnen. Führen tut es nur in die Weite...
... oder bis vor die eigenen Füße. Das kommt alles auf's Gleiche hinaus.
Kleiner Zusatz: Legt man es fest, dieses Ende, wird man es auch erreichen.
Bis man weiter muss. 
Wenn man sich von vorneherein bewusst ist, dass es nicht wichtig ist, welchen Weg man dahinschreitet, dass am Ende nichts wartet, das alle "Erklärungen" in sich trägt, dann läuft man klar und kurz. Und zwar: jeder Zeit. Denn jeder Schritt führt in die nächste Erkenntnis?
Sieht man wiederum das Ich nicht als feste Struktur, sondern als wandelbare Form, dann ist das Ich immer schon vorhanden, dann ist es das, das den nächsten Schritt tut und damit für diesen Moment sichtbar?
Weiter ist das Ich die Illusion, sich selbst einzugrenzen.
Das zuvor genannte Quadrat.
Und doch hat man erst einmal nur diesen Raum.
Na gut. Dann mach 'nen Kreis draus. Oder eine Elypse...
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