Leserückblick auf das vergangene Jahr
P.S. Zum Glück!!! (Auf wie viele Bücher wäre ich nie gestoßen, wären da nicht die Tipps und Hinweise.) 
Das Jahr ist noch nicht um, und es finden tatsächlich noch weitere Bücher in die Liste.
Das sind die Erzählungen von Marek Hlasko "Hafen der Sehnsucht" (es heißt im Nachwort, diese ersten, in Warschau verfassten Geschichten wären die besten, die er geschrieben hat (da er das Umfeld nur zu gut kannte), danach, mit den vielen Reisen, hätte er nie wieder die gleiche Klasse erreicht (ich werde mir noch selbst ein Bild machen)), die Novellen von Wladimir Tendrjakow "Drei-Sieben-As", "Der Fund" und andere und, wie oben angekündigt, Stanislaw Przybyszewski "Der Schrei", der die Besessenheit des Künstlers unfassbar... unfassbar gut ins Wort gebrannt hat... ![]()


Ich weiß gar nicht mehr so genau, was ich dieses Jahr alles gelesen und nicht-gelesen habe. Also mal so punktuell-essenziell fällt mir da dem Patmöser seine Empfehlung ein, dieser Irre da, der mit dem In-schwimmen-2-Vögel oder wie das hieß. Ja, das vielleicht, neben Sach, weil ich eigentlich nur noch Sach lese. (Was ist denn das da oben rechts neuerdings für ein komischer, zeilenraufrunter auto-save-Mechanismus? Nervt. Oh, Admine, mach das bitte weg, das ist ja schrecklich.) Hölderlin, Heine, jo. War Volker Brauns (LX.Cs Empfehlung) Schichtdingens auch dieses Jahr? Keine Ahnung. Also, Rückblicke sind nichts für mich. Geht ja am Schnürchen eh immer weiter wie's will.
Zitat von LX.C
Hab auch weniger gelesen
Bin ich doch noch an die 50er-Marke gekommen (47). Mehr ist bei mir einfach nicht drin.
Wie sieht's bei Euch aus? Taxines Quote würde mich sehr interessieren, die muss drei Mal so hoch sein 
So, für mich wars das hier dieses Jahr. Machts gut 
Ich komme auch so an die 50 er Marke, dabei muss berücksichtigt werden, es sind auch eine Anzahl sehr schmaler Bücher darunter. Allerdings habe ich in diesem Jahr nur 31 Rezensionen geschrieben, so wenig waren es noch nie. In letzter Zeit lese ich aber auch verstärkt Sachbuchliteratur.
Zu meinen schönen Büchern 2010 gehört unbedingt noch Mario Vargas Llosa mit "Der Geschichtenerzähler" dazu, auch Ngũgĩ wa Thiong’o war eine Entdeckung. Von beiden Autoren werde ich noch Romane lesen, ich künftig auch noch mehr afrikanische Literatur beäugen werde (auch Chimamanda Ngozi Adichie: "Die Hälfte der Sonne", hat Roquairol mal empfohlen.)
Ein Highlight habe ich allerdings vergessen zu erwähnen. Die Erzählung „Johnny Panic und die Bibel der Träume“ von Sylvia Plath. Grandios. Ein Meisterstück.
Ach du meine Güte. Ich könnte nicht einmal annähernd sagen, wie viele Bücher ich gelesen habe.
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