Januar 2013
Tschechow interessierte das Leben als solches, Dostojewski das "wie leben" als Ganzes. 
Hat ja, an sich, nichts mit Religion zu tun oder der religiösen Einstellung.
Nee, ich glaub', ich bin die Einzige. Vielleicht noch fedja. 
Wieso?
Sein parteipolitsch materialistisches Grundsatzgedöhns, zum Drama im allgmeinen und zu dessen "Umsturz" in besonderen, das geht mir auf den, ähem, ja, Nerv.
Seine Studien, zum modernen Theater und dessen "sozialistische" Definitionen, die sind genauso miefig, steril und überzogen wie der Sozialismus selbst.
Trifft meine Ader nimmer, Shakespeare ist da wohl der Grund und das Fundament von allem und jedes. Irgendwie...
Ja, Brecht würde ich mir in dieser Hinsicht auch nicht antun. 
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