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Hirngespinste

Austausch zwischen Literatur und Kunst


#166

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 14.02.2010 21:57
von Lennie • 829 Beiträge

Merci, Monsieur!

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#167

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 15.02.2010 19:47
von Zypresserich • 2.877 Beiträge

Ja, das Zackelschaf um zwei Uhr nachts ragt heraus, finde ich auch. Und Opel fahr ich übrigens auch (1600er Astra, Baujahr 1995, 218446 km, am Samstag fiel in der Waschstraße das vordere linke Blinkerglas ab; hab's mit Isolierband wieder drangekriegt). Allerdings schmiere ich im Gegensatz zum Zackelschaf die Popels nicht an die Armaturen, sondern schnipse sie unter den Sitz (wo sie nach dem Hartwerden leicht weggesaugt werden können) oder gleich zum Fenster raus. Vielleicht sollte man dem Zackelschaf mal zeigen, wie man die Scheibe runterlässt? Das versteht es bestimmt.

Was ich eigentlich nur sagen wollte: die Zackelschafkreativität findet Beachtung.


https://zumabgesaegtenast.wordpress.com
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#168

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 15.02.2010 22:00
von Lennie • 829 Beiträge

Also. Zyp: wie soll denn ein armes Zackelschaf mitti HUFE ne Fensterscheibe runterkurbeln können? Könnse mich das mal verraten???? Geht doch gar nicht. - Ohne Daumen!
Den Tip mitti Popels unter den Sitz schnippen werd ich weiterreichen. Ihr Wort in Gottes Gehörgang. Ach ja, nee - den gibt's ja gar nicht, so war das doch. Hat er selbst gesagt....

Merci, très cher !

zuletzt bearbeitet 15.02.2010 22:01 | nach oben springen

#169

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 17.02.2010 21:49
von Zypresserich • 2.877 Beiträge

Also wenn's da mal ein Zackelschafbuch geben sollte, das kauf ich mir dann. Und dann guck ich mir vor dem Einschlafen diese Zackelschafe an oder lese mir die Reime selber vor. Also, die haben schon was ziemlich Liebevolles in ihrer Fetzigkeit, Deine Zackelschafe. Ja, das haben die.


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#170

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 17.02.2010 22:26
von Lennie • 829 Beiträge

Och...! Das is aber lieb von dir!
Ja, das wär schön, so'n kleines Büchlein voller frecher Zackelschafe... Ich male ja schon wie 'ne Gestörte - Texte "ohne Bilder" zu dem Thema gibt's schon ne ganze Menge.
Vielleicht kommt hier mal ein avantgardistischer Verleger vorbei und entdeckt mich???? Dann wär'n wir saniert, hahaha!

Rest morgen, muss heute früh Betti, hab zuviel computert, Augen tun weh. Erste Rechnungen hab ich auch geschrieben - immerhin....
Hab inzwischen auch die Ablösung von "Monsieur B." kennengelernt. Stéphanie - ein irgendwie beeindruckendes pferdemäßiges Volumen, in einem deprimierenden runtergegammelten Büro. Naja. Ich bin halt auch für Ästhetik empfänglich. Besonders für fehlende solche. Boaaah.....
Naja. Morgen.

Bonne nuit.

zuletzt bearbeitet 17.02.2010 22:28 | nach oben springen

#171

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 18.02.2010 08:58
von Bea • 680 Beiträge

Habe heute Kopfschmerzen, war wohl zuviel im Kino mit der 3D Brille und dann dieser laute Klang! Aber meine Tochter wollte uns eine Freude machen. War ja auch echt gut der Film. (Avatar) Aber jetzt noch Ken Wilbert...nee das ist für meine Birne zu viel...also runter schalten, viel Tee trinken und an die frische Luft gehen.




Der Bezug des Menschen zu Orten und durch Orte zu Räumen beruht im Wohnen. Bauen/ Wohnen/ Denken - Heidegger Martin

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#172

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 18.02.2010 10:06
von Lennie • 829 Beiträge

Am letzten Dienstag wurde ich also betreuungsmäßig vom Pôle Emploi an das « Cabinet XY » weitergereicht, geoutplacemented.
Das Cabinet XY in Céret ist von außen schon mal kaum als solches zu erkennen. Es befindet sich in einer recht abgewrackten Villa aus den 30er Jahren, das Namensschild höchst diskret am Gartenzaun versteckt. So diskret, dass ich bei dem Scheißwetter mindestens dreimal daran vorbei gelaufen bin, ohne es zu sehen. Ich suchte die Hausnummer – aber die stand natürlich nicht dran, wie so oft.
Dann hatte ich's allerdings. Man muss einmal klingeln und dann durch einen schmalen Treppenschacht in den ersten Stock hinauf. Und dort versuchen, eine völlig verzogene, klemmende Eingangstür aufzubekommen. Der Eintritt in die heiligen Hallen ist entsprechend schwungvoll. Hoppla: gleich bremsen, um nicht an die Korridorwand gegenüber zu knallen. Ein enger Flur, der sich um ein paar Ecken herum im Irgendwo verliert. Fensterlos und schummrig von einer ältlichen Glühbirne erhellt. Ein einsamer Holzstuhl hinter der Eingangstür stellt das Wartezimmer dar, für mehr ist kein Platz. Lookmäßig scheint es seit dem Baujahr hier keine großartigen Veränderungen gegeben zu haben. Irgendwie muss ich an die DDR in den 70-er Jahren denken. Kann mich wieder wundern, dass es den Leuten so egal ist, in was für einer Umgebung sie arbeiten. Naja. Der Inhaber des Cabinets XY lässt vielleicht nur noch arbeiten und hält sich selbst gar nicht mehr hier auf. Dann ist es ihm egal, wie das hier aussieht. Er sieht's ja nicht. Und alles, was er hier nicht für Dekorationsmaßnahmen reinsteckt, kann er in der eigenen Tasche behalten. Bei der Masse von Arbeitslosen dürfte der Laden auch so laufen wie am Schnürchen.

Ich wartete in der Nähe des Holzstuhls, auf den ich, in Ermangelung eines Garderobenhakens, meine nassgeregnete Jacke gepackt hatte, denn es war warm im Cabinet XY. Nach einer Weile wurde eine weitere klemmende Tür schwungvoll von innen aufgerissen, ein offensichtlicher Kandidat zur Ausgangstür begleitet, dann wandte die Dame sich freundlich mir zu. Es handelte sich um meine nunmehrige Hilfestellung in Form von Stéphanie. Eine junge Dame von plusminus 30 von beeindruckenden Ausmaßen, besonders senkrecht gemessen. Die Türöffnungen um sie herum wirkten geradezu winzig, als müsse sie den Kopf einziehen, um überhaupt hindurch zu passen.
Jovial und gut gelaunt bat Stéphanie zunächst um ein paar Minuten Bedenkzeit, sie müsse erstmal eine rauchen gehen. Sprach's und verschwand durch noch eine andere quietschende Tür (mit Glasfüllung) in etwas, das bei dem kurzen Blick, den ich darauf werfen konnte, aussah wie eine Küche.
Ein paar Minuten später tauchte sie wieder auf und kurz darauf saßen wir dann endlich in ihrem Büro. Dort gab es immerhin ein Fenster und die Wände waren weiß.
Es ging los, wie bereits bei Monsieur B. Stéphanie kennt mich ja noch nicht. Muss jetzt erstmal meine Akte anlegen. Und alles muss in den Computer. Irgendwie. Rein. Auch hier. Und da passte dann wieder was nicht. Nummern standen in den falschen Kästchen, mussten gelöscht und wieder neu eingegeben werden. Und mein komischer Vorname. Vom Nachnamen ganz zu schweigen – man muss sich konzentrieren.

Ich sitze da und warte, während sich Stéphanie durch Computerbildschirme und diverse Papierformulare hindurchwühlt. Wie Monsieur B. Dann unterschreibe ich auch hier irgendwelche Ausdrucke in vierfacher Ausfertigung, in denen ich mich verpflichte, brav und ausdauernd nach einem neuen Job zu suchen. Eine Kopie für mich, drei für Stéphanie.

Dann teilt Stéphanie mir mit, dass sie sich künftig um mich kümmern wird. Einmal pro Woche werden wir uns sehen, maximal bis zum Jahresende, denn sie ist mein Coach. Und will mir beibringen, wie man einen Lebenslauf abfasst. Und wie man Bewerbungen schreibt. Und wie man Stellenanzeigen sucht und findet. - Nett. Endlich werde ich das alles lernen! Wie ist es mit lesen und schreiben?? Wäre das nicht auch ganz nützlich? Ich frage mich, wie es mir bisher überhaupt gelungen ist, die Jobs zu bekommen, die ich hatte???? Das muss reiner Zufall gewesen sein.

Irgendwie reicht es mir. Ich beschließe, das Spiel diesmal von vornherein im Keim zu ersticken und erkläre Stéphanie, dass ich in den letzten 6 Wochen bereits einiges unternommen und mich u.a. als Übersetzerin selbständig gemacht habe. Und wieder, wie schon bei Monsieur B.: Katastrophe!!!! Das will sie nicht gehört haben, damit falle ich doch aus dem « dispositif » heraus und verliere alle Ansprüche! Nein, Stéphanie, das stimmt nicht. Ich lasse mir keine Angst mehr machen, denn ich weiß es ja schon längst besser.
Die Strategie ist klar: solange ich – und Leute wie ich – keine Arbeit haben, solange haben Stéphanie und Monsieur B. ihre. Logisch. Ich soll eigentlich gar nicht so schnell wieder einen Job finden. Sie will mich doch erstmal betreuen. Sie wollen mich alle erstmal so richtig betreuen. Ausdauernd und so lange wie möglich.

Damit ist die erste Betreuung zunächst mal beendet. Insgesamt hat sie 30 Minuten gedauert, 20 davon hat Stéphanie mit Papieren und ihrem Computer gekämpft. Ich darf ein neues Papierchen mit nach Hause tragen. Nächste Woche soll ich dann mal einen Lebenslauf mitbringen. Den will sie sich dann ansehen und wir werden ihn gemeinsam bearbeiten. Ein Hoffnungsschimmer am Horizont....!

Heute gehen meine ersten vier Rechnungen raus, gestern abend habe ich mein Registernummer bekommen.

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#173

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 18.02.2010 10:29
von Zypresserich • 2.877 Beiträge

Zitat von Lennie
Nächste Woche soll ich dann mal einen Lebenslauf mitbringen. Den will sie sich dann ansehen und wir werden ihn gemeinsam bearbeiten.

Hab ich anno 2008 auch mal mitgemacht, diese Kindergartenschose. Wenn man selbst (also ich) "schwer auf die 50 zugeht" und bereits 27 Jahre diverse Berufe hinter sich hat, und vor einem sitzt dann eine frisch diplomierte Soziologie-Ausstudierte, die nicht mal richtig Rechtschreibung kann, und die soll einem dann zeigen, wie Bewerbungen gehen, dann, ja dann weiß man manchmal nicht, ob man lachen oder heulen soll, oder ob es sich um eine Episode aus "versteckte Kamera" handelt.


https://zumabgesaegtenast.wordpress.com
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#174

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 18.02.2010 19:10
von Bea • 680 Beiträge

Ach das ist doch alles irgendwie traurig. Ich durfte auch bei einer Reha-Maßnahme(LVA) einen Bewerbungsmarathon absolvieren. Der Hammer war, das wir Flyer gestalten durften. Also ein ca.50 jähriger Bauarbeiter, der nicht mehr auf dem Bau arbeiten konnte, sein Flyer lautete dann so: Hallo! "Hier kommt Kalle mit der Kelle auf die Schnelle" - Dafür gab es viel Lob von der Seminarleiterin! Ich hatte auch so einen schönen Fleyer... Also Lennie, Augen zu und durch - die Welt ist verrückt...




Der Bezug des Menschen zu Orten und durch Orte zu Räumen beruht im Wohnen. Bauen/ Wohnen/ Denken - Heidegger Martin

zuletzt bearbeitet 18.02.2010 20:15 | nach oben springen

#175

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 03.03.2010 21:14
von Lennie • 829 Beiträge

Ach jaaaaa.....! Scheiwehta heute. Den gan-zen Tach. Regen, Regen, Regen..... da freut sich das Unkraut. Gestern war's anfangs noch so schön.... Die Katzen eine Stinkelaune, weil sie nicht raus "konnten". Vielmehr: wollten. Gekonnt hätten sie schon können. Nur nass wären sie geworden. Jahaa - und da lag das Problem. Ellox war mal wieder stinksauer auf mich, weil ich so ein Scheiwehta produziert hatte. Saß vor der Küchentür, hübsch im Trockenen, guckte raus und zeterte rum, weil er mal musste. Und auf so doofe bidülchenmäßige Katzenklos geht ein Ellox ja nicht. Ein echter Kerl, der pinkelt nur im Freien, jawoll! Stehend freihändig, bitte schön. Bei Wind und Wetter , komme, was da wolle. Nur Regen - nee. Den hat ein echter Kerl nu gar nicht gerne. Und kniff und hibbelte den Tag vor der Tür rum und nervte alle Mitbewohner. Bis alle Mitbewohner ihn kurzerhand am Schlawittchen packten und nach draußen beförderten. Ein Sprint bis unters Barbecue ganz hinten im Garten - so schnell ist dieser Kater selten gelaufen. Das machte nur: ZISCHHH - wie bei Tex Avery, und weg war er. Zwei Minuten später hatte er sich seines Pipis irgendwie entledigt, stand laut protestierend wieder vor der Tür, wollte rein und trocken gerubbelt werden. Nu schläft alles und erholt sich von den fürchterlichen Emotionen. Hoffentlich bis morgen früh ohne Unterbrechnungen. Damit alle Mitbewohner auch bisschen Schlaf kriegen nachher. Und nicht wieder zu bescheuerten Zeiten Tür auf - Tür zu spielen dürfen.

Gestern hatte ich mal wieder ein Treffen mit Stéphanie. Letztes Mal hat sie mein Parfüm so toll gefunden. Diesmal fand sie meinen Ring toll. Wollte ihn unbedingt anprobieren. Ja, Lapislazuli ist wirklich ein toller Stein. Ihre Freundin, die schenkt ihr auch oft Steine.... Tiefer Blick in meine Richtung. Hm. Na, das ist doch schön. Dann reich mir mal meinen Ring wieder her, knips den sinnlichen Blick wieder aus und mach dein Schulungsprogramm weiter. Miss Stéphanie. Tat sie dann schließlich auch. Indem sie mir einen meiner von ihrer Sekretärin "überarbeiteten" und völlig vergurkten Lebensläufe überreichte, mich die Anwesenheitsliste in blau unterschreiben ließ und tschüss bis nächste Woche sagte. Zehn Minuten hat das insgesamt gedauert, dafür kleb ich mir jedesmal 20 km Anfahrt ans Bein. Schick. Aber nächste Woche, da wird's ernst. Da wird eine erste Bilanz gezogen.
Fahr ich ohne Parfum hin. Und ohne tolle Ringe. Manno....

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#176

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 04.04.2010 09:08
von Bea • 680 Beiträge

Heute spazieren wir durch's Schlaubetal -frei nach dem Motto:..."Vom Eise befreit sind Strom und Bäche..." Zufrieden jauchzet groß und klein...bei uns scheint die Sonne, obwohl ja die Wetterfrösche anderes Wetter prognostizierten. Aber diese Prognosterei ist halt nicht immer das, was sie sein will... Die Natur spielt ihr Spiel nach ihren Gesetzen! Und der Mensch bleibt ein Depp...




Der Bezug des Menschen zu Orten und durch Orte zu Räumen beruht im Wohnen. Bauen/ Wohnen/ Denken - Heidegger Martin

zuletzt bearbeitet 04.04.2010 09:09 | nach oben springen

#177

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 04.04.2010 11:20
von marlenja • 303 Beiträge

*jubel*Das ist schön, das es Dir wieder so gut gehen darf,
das Du mumm zum Wandern hast.
Viel Freude dabei und ich hoffe Du kannst ne extra
grosse Portion Sonnenkraft auftanken und mit nach
Hause nehmen *lach*.


zuletzt bearbeitet 04.04.2010 11:21 | nach oben springen

#178

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 05.04.2010 07:42
von Bea • 680 Beiträge

So viel Sonne war nun auch nicht, aber es war sehr schön. Natur pur! (Naturpark Schlaubetal) Husten fast weg...Danke für die lieben Worte, marlenja Aber die Spinnen sind nicht weg...war nur ein Wunschdenken von mir! Aber sie sind nicht so oft... (Osterspaziergang Bilder gibt es in Kürze...)
Heute noch Putenbraten mit Rotkohl...-dann hat die Völlerei ein Ende, wird Zeit!




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#179

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 05.04.2010 10:33
von marlenja • 303 Beiträge

Jö, so herzig Dein neuer Avatar.
Rote Backen hat das Mädel, wie das Heidi,
weisst Du, das mit dem Geissen Peter.


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#180

RE: Lennies Gedankenschnipsel

in Lennies Gedankenschnipsel 05.04.2010 13:27
von Bea • 680 Beiträge

Kenn ich, kenn ich marlenja und man beachte die Farbe...meine Lieblingsfarbe (neue Avatarbild bin ich - so sehe ich halt aus)




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